Staffelrückblick: Lt. Stamets und Dr. Culber

Schon einen Monat ist die letzte Folge “Star Trek: Discovery” ins Land gezogen. Die Emotionen, ob negativ ob des hanebüchenen Handlungsverlaufs oder positiv ob der geschlossenen Erzählbögen, haben sich langsam wieder gelegt. Zeit, die Staffel noch einmal Revue passieren zu lassen. Wir beginnen den Staffelrückblick mit einem Blick auf Lt. Stamets und Dr. Culber. Dazu haben wir uns zum ersten Mal tolle Gäste auf das Panel geladen:

– Ole Reinsch (@bryanole), Lehrer für Geschichte und Französisch und Experte für Popkultur, berichtet über Lt. Paul Stamets und beantwortet die Frage, warum man Stamets als “Spore Drive Jesus” bezeichnen könnte.

– Benjamin Stöwe (@benjaminstoewe), Journalist, Moderator und Synchronsprecher spricht über Dr. Hugh Culber, seine Synchronarbeit und geht der Frage auf den Grund, ob die Geschichte von Dr. Culber mit dem Tod des Charakters abgeschlossen ist.

Den zitierten golem.de-Artikel findet ihr hier:
https://www.golem.de/news/star-trek-discovery-die-verflixte-13-folge-1802-132742.html

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1 Gedanke zu „Staffelrückblick: Lt. Stamets und Dr. Culber

  1. Ihr habt bei Euren beiden ersten Interview-Gästen ein ziemlich gutes Händchen bewiesen! Das waren sehr faszinierende neue Eindrücke, die man da bekommen hat. Allein schon die Einblicke in die Synchron-Arbeit, das war wirklich spannend. Dass der Betreiber des kleinsten Star Trek Museums (das ich auch schon lange eigentlich mals besuchen wollte), auch die deutsche Stimme von Dr. Culber ist, das hat mich verblüfft. Die Welt ist ja echt so klein! Toll.

    Oles Theorie über den Sporedrive-Jesus finde ich faszinierend. Das war für mich mal ein ganz neuer Gedanke, und das ist in der Sozialen-Medien-Kultur schon eine Seltenheit, geschieht es doch viel zu oft und viel zu schnell, dass einfach nur noch nachgeplappert wird, was schon mal jemand zehn Stationen weiter gesagt/geschrieben/kommentiert hat – oft auch unbeabsichtigt: man drückt seine Eindrücke ja oft in vertrauten Formulierungen aus, ohne zu merken, dass man dabei nur Sätze anderer zum xten mal wiederholt. Daher hat so eine Theorie, die zumindest ich zum ersten mal gehört habe, schon einen besonderen Stellenwert.
    Ob ich Ole da zustimmen würde… nun, sicher nicht zu 100 %. Ich glaube eigentlich nicht so recht, dass sich die Autoren diese Gedanken gemacht haben (ohne jetzt ins Writer’s Room Bashing abdriften zu wollen), kann mir aber sehr gut vorstellen, dass diese Bilder (Stamets in Jesus-am-Kreuz-Pose) beim Dreh durchaus mit Intention entstanden sind. Die Autoren sind ja nicht die einzig kreativen Köpfe bei so einer Produktion.

    Bin schon gespannt auf Eure nächsten Gäste, und hab Eure Stimmen auch ganz generell schon vermisst gehabt.

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