Sonderfolge: Destination Star Trek 2018

Dortmund calling… Die “Destination Star Trek” öffnete vom 27.-29. April ihre Pforten. Natürlich konnte wir es uns nicht nehmen lassen, die Convention zu besuchen und Tilly, L’Rell, Kol und Tyler einen Besuch abzustatten. Und schließlich war auch William Shatner da. Aber hört selbst.

Wir freuen uns natürlich sehr über Feedback (und Fixsterne bei Itunes!).

5 Gedanken zu „Sonderfolge: Destination Star Trek 2018

  1. Herzlichen Dank für diese Sonderausgabe, wie auch für den gesamten Podcast! Ich genieße es wirklich sehr euch zu hören. Discovery hat es geschafft mich wieder anzufixen. 😉 Star Trek geistert mir, auch wegen eurem Podcast wieder im Kopf herum. Den Zusammenschnitt mit Beam-Sound fand ich gut, so bekommt man euren unmittelbaren Eindruck und nicht eine „rausgezoomte“ Retrospektive – sehr schön. =)

    Dieser Absatz zu meinem Hintergrund… Als Kind saß ich auch begeistert vor TNG, als es auf dem ZDF lief und besitze noch meine wenigen TNG-MCs, die ich rauf und runter hörte. Nach dem Wechsel auf den Privatsender, konnte ich nur sehr wenig ab und an im Urlaub sehen und als es 2001 (?) auf SAT 1 wiederholt wurde, sorgte ich für eine Satellitenschüssel. 😉 Schon wenige Jahre vorher stieg ich „aktiver“ ins Fandom ein und ging vermutlich 2000 (damals noch offline! Man erinnere sich mal an diese Zeit – hach… weiß gar nicht zu welchem Gefühl mich das führt) mit Leuten vom nächstgelegenen SiFi-Stammtisch (zu dem ich über einen Radiobeitrag kam) zu meiner ersten Con, der FedCon. Das war wirklich überwältigend, wobei ich wie ihr, nicht an Photos und Autogrammen interessiert war (das hat wirklich was merkwürdiges), sondern an der Gemeinschaft an sich und den Infos durch die Panels. Wie gesagt – Offline-Zeiten! Nach vier FedCon-Besuchen mit Pausen war erstmal Schluss, ich hatte das Gefühl von Wiederholung, vor ein paar Jahren war ich dann auch auf der Destination in Frankfurt und hier möchte ich anknüpfen…

    Ich hatte es auf der Destination genau wie ihr empfunden, eine große Halle, keine abgeschlossenen Räume bringen Lärm, die Planung sieht offenbar Schlange stehen als Teil der Veranstaltung vor und es macht neben all den Ohhs und Ahhs auch etwas entwürdigendes, einen Zoo-Charakter und unangenehm vordringlich kommerzielles. Bei meinen lange zurückliegenden FedCon-Besuchen hatte ich das Gefühl eher nicht, vielleicht war es auch versteckter. 😉 Ich wunderte mich da nur immer, wenn die Gaststars den Veranstaltungsort und die tollen Räume lobten. Nach der Destination verstand ich endlich. Was es online an Bildern und Videos gibt, scheint es eine übliche Form zu sein, Cons in Hallen abzuhalten.
    Ich glaube seit dem die FedCon einmal in Fulda stattfand (ich war wohl die einzige, der sie dort auch gefallen hatte ;-)), war ich nicht mehr dort. Bilder verraten, dass sie weit vielfältiger geworden ist, aber leider kann ich zeitlich dieses Jahr nicht, glaube aber, dass sie euch vom Ambiente eher zusagen wird und bin gespannt auf eure Eindrücke und Neuigkeiten. In meiner Erinnerung ist sie allerdings groß und teils trubelig.

    Nachdem ich gestern als i-Pünktchen auch noch „For the Love of Spock“ gesehen habe, verabschiede ich mich mit live long and prosper. 😉

  2. Schön Euch getroffen zu haben und immer noch Schande über Euch, wgn der vergessenen Tonspur *zwinker*
    Musste ja sagen, daß mir der Part mit Schatner in Eurer Folge besonders gefallen hat. (Könnte daran liegen, daß ich die vorherigen Meinungen zu den vorangegangenen Events schon kannte^^)
    Ihr dürft gerne öfter solche “zerstückelten” Reiseberichte machen.
    Und da ihr ja Eure Conventionunerfahrenheit bekundet habt, könnt Ihr ja, auch wenn es keinen Star Trek-Bezug hat, gerne zur BabCon25 kommen. Jede Karte ist wichtig 😉
    *hochgradig subtiles Zwinkern*

  3. Zu den Autogramm- und Photoshoot-Preisen könnte ich vielleicht was aufklärendes sagen: ganz häufig sind die Gaststars auf den Verdienst durch diese Autogramm- und Foto-Verkäufe angewiesen (gerade, wenn sie sonst nicht mehr so aktiv im Geschäft sind.)
    So weit ich weiß, gehen viele Conventions mit den Stars einen Deal ein, dass sich diese Einnahmen zwischen den Stars und den Veranstaltern geteilt werden, wodurch einerseits die Eintrittspreise niedriger gehalten werden können, andererseits die Stars dann weniger kosten. Dadurch können dann auch kleinere Festivals mehr Stars einladen, ohne horrende Preise für die Eintrittskarten zu verlangen.
    Wenn dann allerdings zu wenig Autogramme verkauft werden, kann das nach hinten los gehen. Dann hat man u.U. im nächsten Jahr weniger Stars zu Besuch, weil sich rumspricht, dass dieses und jenes Festival sich finanziell nicht für sie lohnt.

    Ich kann aber keine Garantie übernehmen, dass diese Praxis in der gesamten Convention-Landschaft angewandt wird, ich kenne das speziell von der Timelash (und da wurde mir gesagt, dass das recht häufig auch in anderen Cons so gehandhabt wird.) Ob und wie das bei der Destination auch so läuft, kann ich allerdings wirklich nicht sagen.

  4. Hi,

    ich hoffe, dass ihr bei der FedCon bessere Erfahrungen sammeln konntet. Mir gefallen Hallen-Cons auch nicht wirklich. Und das so ziemlich aus den Gründen, die ihr auch genannt hattet. Die FedCon finde ich persönlich angenehmer, da die Athmosphäre besser ist.

    Und Cirroc Lofton hat mindestens zwei Autogramme geschrieben: für eine Freundin und deren Bekannte.

    Ich gratuliere auch noch zu eurem Sieg beim Nerdquiz!

    LLAP

    Melanie

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