Lieblingsfolgen – Ep. 11 – TOS: Amok Time

Ethan Peck wird Spock in “Star Trek: Discovery” spielen. Das bedeutet für uns, dass wir uns einem der ikonischsten Charakter der Star-Trek-Geschichte noch einmal nähern sollten. Und mit welcher Episode geht das besser als mit “TOS: Amok Time” (Weltraumfieber/Pon Farr). In dieser Episode wird nicht nur Spock in Grenzsituationen gebracht – es werden auch einige Feinheiten rund um die vulkanische Kultur in der Star Trek Welt eingeführt.

Folgt also euren Podcastern Sebastian und Andreas auf den Planeten Vulkan.

  • Interview mit Lawrence Montaigne zum 50. Jubiläum von Star Trek: “The man who would be Spock”: https://lasvegasweekly.com/as-we-see-it/weekly-qa/2012/aug/08/man-who-would-be-spock/

 

  • Leonard Nimoy erklärt den Priestergruß selbst in einem Video-Interview mit der Internetseite emmytvlegends.org. http://www.youtube.com/watch?v=jmkDOzjfSSY

Wir freuen uns natürlich sehr über Feedback (und Fixsterne bei Itunes!).

10 Gedanken zu „Lieblingsfolgen – Ep. 11 – TOS: Amok Time

  1. Hallo ihr Lieben,

    ist ein bisschen lang geworden mein Kommentar… ich arbeite heute spät, das müsst ihr jetzt ausbaden. Ich bin durch den Cast inspiriert ins Plaudern zu kommen. 😉

    Nimoy schaute schon gut aus und Spock ist durch seine Art und Integrität interessant und geheimnisvoll. Kirk und Spock ergänzen sich in meinen Augen da sehr gut, sie sind zu unterschiedlichen Gelegenheiten direkt/ offen bzw subtil, da kann jeder Zuschauer wo andocken. Chapel war in Spock verliebt. Wenn man die erste Staffel nicht schaute, eine verständliche Lücke. Im Laufe der 2./3. Staffel nimmt es aber peinliche Züge an, wie ich finde, ich wünschte sie hätten sie dann etwas anders geschrieben. Aber Chapel repräsentiert da glaube tatsächlich das Fangirl der Zeit. Eure Irritation teilte ich, habe mir es so erklärt… Sie kam womöglich mit einem „medizinisch“motivierten Generalschlüssel in sein Quartier, wollte ihm beistehen, sich kümmern, ihn dann aber nicht wecken, verdrückt eine Träne, weil sie erfuhr wie schlecht es wirklich um ihn steht (aber nicht die Ursache) und will wieder gehen. Spocks Worte an sie interpretiere ich als Entschuldigung für den Ausbruch und die fliegende Plomeek-Suppe. Er stellt es so dar, als sei seine Erinnerung verschwommen, dass er es als Traum wahrnimmt – es lässt aber Spielraum, ich nehm’ es ihm hier nicht voll ab. Glaube er wollte ihr und sich eine Brücke bauen. (In der Turbolift-Szene mit Kirk, bzgl des Kurswechsels, glaube ich ihm wiederum.)
    Spock zeigt durchaus außerhalb seines Pon Farrs Interesse an Frauen. Blond scheint schon sein Typ zu sein (Falsche Paradiese, Die Wolkenstadt, Portal in die Vergangenheit), Chapel schwärmt aber vergeblich, blondieren ist nicht alles.

    Übrigens – ja, ich verstehe das Dilemma mit Dorie zu podcasten 😉 aber es ist echt unterhaltsam. Eher eine Form des Mitgefühls wie für Leonard Hofstadter, ob seiner Leiden mit Sheldon Cooper zusammenzuwohnen. Er tut mir leid, aber ich schaue verflucht gerne zu. Sorry!! 😉 Aber auch hier passt es wunderbar. Sebastian macht uns den/ die „Chapel“ und der weniger tief drinsteckende Hörer, kann gut andocken. 😉 Wobei ich dich, Sebastian, für ein emotionales Wissen ebenso schätze. (Ihr ward zudem gut in Pantomime auf der Fedcon, ich hatte die Aufzeichnung gesehen.)
    Vielleicht sollte ich meinen Humor überdenken, dann muss ich mich auch weniger entschuldigen… ähm, ich tu nix, will nur spielen. 😉

    Leonard Nimoy soll anfangs knapp 1/4 des Geldes Shatners je Woche bekommen haben. Die anderen wurden pro Episode bezahlt – da kann man verstehen, dass man sie selten alle zusammen sieht und Nimoy nachverhandelte.

    Die Folge liefert uns ein Abbild ihrer Zeit, ja, ein anderes Frauenbild und eine Pappkulisse, aber eben für ihre Zeit und mit ihrem Budget, eine ich finde fortschrittliche Folge. Über Wiederverwendungen von Kulissen und Deko-Elementen freuen mich tatsächlich, es zeigen für mich Wertigkeiten und wie kreativ man war, auch aus dem Grund heraus, nicht die Mittel zu haben. Für mich macht es das nicht schlecht. Gerade heute, erwachsen, kann ich das sehr gut sehen.
    Klar, wie Frauen dargestellt werden ist heutzutage befremdlich, aber Uhura bspw bekommt durchaus auch mal das Kommando über das Schiff. Es durfte nicht immer umgesetzt werden, wenn es im Drehbuch stand, aber Star Trek zeigte es. Ich finde beeindruckend Whoopi Goldbergs Erinnerungen zu hören, die durch diese Rolle inspiriert wurde und mir zeigt, wie die Gesellschaft in dieser Zeit tatsächlich tickte! TOS ist in meinen Augen gut gealtert und hat dabei den großen Vorteil, dass man das Geld für den Farbfilm investierte. Zusätzlich mit der Star Trek-Optik fällt es für mich kaum auf, aus welcher Zeit die Serie stammt, erst wenn man über so was wie die Darstellung und Rolle von Frauen stolpert, werde ich mir dessen vollumfänglich wieder gewahr. In den Kommentaren bei Trek am Dienstag sagte Bridge auch einen guten Punkt zu den Miniröcken. Natürlich steckte man die Schauspielerinnen hier in Minis, aber wenn man sich seine, bzw die Mode-Historie generell anschaut und die sich ergebende Freiheit der eigenen Wahl, einen egal wie langen Rock oder auch eine Hose zu tragen (letzteres war für meine Mutter bspw in den 70igern am Arbeitsplatz auch im kältesten Winter in einer Bank nicht möglich), zeigt Star Trek an dieser Stelle neben dem anderen Aspekt auch Freiheit.

    Surak, heißt der „Vater“ der vulkanischen Philosophie.

    Warum wurde Chekov in die Serie genommen? -> Trek am Freitag mit Larry Nemecek.

    Ihr habt so oft Altair VI gesagt, da musste ich immer an was denken… Das Altair-System wird zum TNG-Auftakt wieder erwähnt. Ich hörte die wenigen TNG-Mitschnitt-Hörspiele auf MC, die ich hatte, früher total gerne. Der Name „Altair III“ gesprochen von Rolf Schult (1. Synchro) und Detlef Bierstedt, sind mir ins Ohr gebrannt. (TNG 1. Der Mächtige, Picard möchte wissen, warum Riker seinen ehemaligen Captain dort nicht hinunter beamen wollte.)
    In TOS hatte man das Star Trek „Universum“ noch nicht ausgearbeitet, es war hier noch gar nicht klar in welchem Jahrhundert die Serie spielt und wie schnell man welche Strecken zurücklegen kann etc. Daher ist es kein Wunder, wenn die Reiserouten und Örtlichkeiten nicht gut zusammenpassen.

    Gude! 🙂
    Tanja

      1. Glaube nicht… Bin gerade etwas raus, wo sollte er nochmal liegen, laut TOS? Könnte sein, dass sie ihn eh schon umgezogen haben, oder aber auch gerade nicht – war ein langer Tag… (Altair ist wie so oft keine Erfindung, er ist der hellste Stern im Sternbild Adler, wir wissen ungefähr um seine Entfernung. Es sei der am nächsten gelegene an unserer Sonne, unter den mit bloßen Augen sichtbaren Sternen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Altair )

  2. Sarek stirbt in der Doppelfolge die Wiedervereinigung Teil 1.
    Werdet ihr auch noch die Tribbel Folgen anschauen ?
    Die könnten einiges erklären möglicherweise in Punkto Ash Tyler .

    P.S. Wäre bereit für ein Quiz !

  3. Hi an alle, die das lesen,

    vielen Dank mal wieder an Andreas und Sebastian für eine tolle neue Lieblingsfolgenepisode, in der ich selten so gelacht habe. Umso erstaublicher, da ihr, auf die letzten iTunes-Bewertung Bezug nehmend, ja keinerlei Humor habt von dem ihr wüsstet.

    Doch einige Anmerkungen habe ich doch noch zu eurem Podcast, obwohl TaoTao in ihrem wie immer interessanten und äußerst lesenswerten Beitrag schon Vieles vorweg genommen hat.
    Als Ergänzung dazu hätte ich noch zu sagen, dass Surak zum ersten Mal in der drittletzten TOS-Episode “The Save Curtain/Seit es Menschen gibt” in Erscheinung trat und Chapels Zuneigung zu Spock zeigte sie bereits ganz zu Beginn der ersten Staffel in der Episode “The Naked Time/Implosion in der Spirale” ganz deutlich.

    Doch nun zu meinen Punkten:

    Zu Beginn nur eine unbedeutende Kleinigkeit: Paramount hatte mit der Episode “Amok Time” noch gar nichts zu tun. Lucille Ball (die Inhaberin des Desilu Studios, das Star Trek zu diesem Zeitpunkt produzierte) verkaufte das Studio erst zu einem Zeitpunkt an die Gulf+Western Company (zu der seit einem Jahr auch Paramount gehörte) als mehr als die Hälfte der Episoden der zweiten Staffel (darunter eben auch “Amok Time”) bereits produziert und ausgestrahlt waren. Die Vorgaben für die Ausrichtung der Serie kamen während der gesamten Produktionszeit von Ausstrahlungssender NBC.

    Nun aber zum Eigentlichen:
    Mir ist aufgefallen, wie leichtfertig Starfleet mit dem Leben seiner Offiziere umgeht. Der erste Offizier, immerhin im Dienstgrad eines Commanders, ist totsterbenskrank und kann laut Aussage des behandelnden Arztes nur auf seinem Heimatplaneten gerettet werden. Und trotzdem schickt Starfleet Command das Schiff auf eine, nach Kirks Aussagen, unnötige Mission, nur um Stärke und Präsenz zu demonstrieren? Zumal der Kranke ja auch noch der Sohn des vulkanischen Botschafters ist, wie sich ein paar Folgen später herausstellt. Selbst heutzutage hat der Arbeitgeber seinen Angestellten bereits eine Fürsorgepflicht. Ich finde das extrem unverantwortlich.

    Ihr sagt, dass die Enterprise das Flaggschiff Starfleets ist… aber ist sie das wirklich? Gesagt wird dies während TOS jedenfalls nicht. Außerdem gäbe es ein paar Schiffe die wesentlich logischer für diese Position wären: z.B. die Constellation unter Matt Decker (“The Doomsday Machine/Planeten-Killer”) oder die Lexington unter Robert Wesley (“The Ultimate Computer/Computer M5”), die beide immerhin unter dem Kommando eines Flaggoffiziers im Range eines Commodore, und somit im Dienstgrad über Kirk, stehen.

    Dann bin ich mir nicht sicher, ob Vulkanier keinen Zugang zu ihren Gefühlen haben. Ich habe das immer so verstanden, das die Vulkanier schon Emotionen haben, aber sich eben nicht von diesen leiten lassen, sondern immer der Logik den Vorzug geben. Ohne Gefühle wären ja eigentlich auch das Pon Farr nicht möglich, da hier scheinbar nur die Gefühle so stark werden, dass sie jede Logik überstrahlen.
    Doch wurde das ganze Ding mit den vulkanischen Emotionen eh immer so angepasst wie es das Drehbuch verlangte (ähnlich wie mit den Borg).

    Zur eurer Frage mit der Steinbrücke: Diese gab ist in der Originalfassung nicht… aus Budgetgründen wohl verständlich. Hier materialisierten die drei ungefähr fünf Meter von der Arena entfernt vor einem Pappfelsen und mussten nur ein paar Schritte zurücklegen.

    Nun aber zu meinem größten Kritikpunkt: Spock tötet seinen Captain und übernimmt dann das Kommando des Schiffes? Okay, wir kennen das Prinzip aus TOS ein paar Folgen später, aber da befanden wir uns immerhin im Spiegeluniversum. Sollte es hier bei uns nicht eine Vorschrift geben, die verhindert, dass man durch Mord am Vorgesetzten auf legalem Wege seine Position einnehmen kann? Ein späteres Gerichtsverfahren mag ja diesen unfassbaren Zustand wieder revidieren, aber bis dahin hat der Täter scheinbar die Befehlsgewalt. Das kommt mir jedenfalls nicht sehr rechtskonform vor… egal in welchem Jahrhundert.

    Zum Schluss noch zur ZDF-Schnittfassung: Es ist richtig, dass die Episode massiv, immerhin um ungefähr zehn Minuten, zurechtgestutzt wurde. Allerdings war die “Chapel besucht Spock in seinem Quartier”-Szene auch beim ZDF an der gleichen Stelle, die Szenenabfolge war also die gleiche wie im Original. Allerdings wurde die Szene um einiges verkürzt und endete, als Christine beim Verlassen des Raumes zusammenzuckt, weil Spock nach ihr ruft. Dieses Rufen war im Deutschen allerdings nicht vorhanden, sodass Chapel hier grundlos erschrickt. Hiernach folgt ein kurzer Schnitt auf die Enterprise im Orbit um Vulkan und dann erscheint gleich T’Pring auf dem Hauptschirm.
    Erst für die VHS-Kaufkassetten-Veröffentlichung wurde diese Folge, zusammen mit der noch stärker geschnittenen Episode “Metamorphosis/Metamorphose”), ungekürzt und an den fehlenden und stark sinnentstellten Stellen mit den Originalsprechern nachsynchronisiert. Nur G.G. Hoffmann als Kirk und Manfred Schott als McCoy waren leider schon verstorben, weswegen für McCoy Joachim Pukaß einsprang und für Kirk, leider total unpassend gecastet, Thomas Danneberg (Sprecher von Stallone und Schwarzenegger).
    Ich oute mich jetzt mal als echter Fan der deutschen Synchronisation, denn immerhin bin ich mir ihr aufgewachsen. Es ist schade, dass die alten Fernsehsynchronisationen nun nicht mehr im deutschen TV verfügbar sind und man sich bei fast jeder Episode mit Sprecherwechseln abfinden muss. Ich bin mir nicht mal sicher, ob überhaupt noch die Urfassung gezeigt wird, oder nur die Version mit den neuen Effekten, was ja an sich schon einem Verbrechen gleich kommt. Ich freue mich jedenfalls, dass ich alle Episoden als TV-Mitschnitt zu Hause habe und wenn ich mal wieder einen Anfall vn Nostalgie verspüre, einfach Spock seinen Fiebertraum durchleben lassen kann. Aber ich weiss was jetzt kommt: “Ein echter Fan schaut sich eh nur das englische Original an…” und dazu sage ich NEIN. Die deutsche Fassung ist ein Kind ihrer Zeit und hat ihre Daseinsberechtigung. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen “Die Zwei” oder die Spencer/Hill-Filme zu verteufeln, nur weil die Synchro nicht dem Original entspricht, dort ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Allerdings finde ich es auch gut, dass man sich die Mühe gemacht hat und die deutsche Fassung so professionell zu komplettieren.

    Das war alles, was ich dazu loswerden wollte. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist.

    Lebt lange und in Frieden
    Denilee

    P.S.: Eigentlich sollte man die Episode “Family/Familienbegegnung” noch mit zum Borgzweiteiler “The Best of Both Worlds/Angriffsziel Erde” dazuzählen, da diese dirket anschließt und der gezeichnete Picard darin seine Erlebnisse aufarbeitet.

    1. Obwohl ich selbst eigentlich immer alles, was ich im Original verstehen kann, auch vorzugsweise im Original schaue, stimme ich Dir zu: die deutsche Synchronfassung ist, nicht nur als Kind seiner Zeit, aber da gerade, ein fester Bestandteil der ganzen Sache und hat damit auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung. Ich finde es auch schade, dass die alten deutschen Fassungen verschwinden (ebenso wie die alten Effekte, obwohl mir die neuen z.T. sogar gefallen). Ich habe leider keine alten Aufzeichnungen mehr, und würde aber auch gerne mal wieder die zerschnittene ZDF-Weltraumfieber-Fassung sehen. So sehr man über diese Fassung auch die Nase rümpfen kann (bzw. man sich zu Recht über die damalige Denk- und Vorgehensweise des ZDF so seine Gedanken machen kann), aber auch das ist ein Stück Fernseh- und StarTrek-Geschichte, die ganz nach dem UMUK-Prinzip 😉 auch dazu gehört, und sollte nicht sang- und klanglos in die Vergessenheit geschickt werden.

      1. Ich bin ja selbst großer Fan von Synchronisation und habe erst wegen Sebastian angefangen Sachen in Englisch zu gucken. Man muss aber schon sagen dass die Star Trek Schauspieler schon recht gute Sprecher sind und gerade Picard und Sisko mich seitdem noch ein Stück mehr begeistern.

  4. Ich muss jetzt auch hier mal eine Lanze für Dorie brechen: mir geht es ganz genau so, ich kann mir keine Namen merken (ebenso keine Zahlen, keine Straßen, keine Daten…), und es gibt für mich nichts schlimmeres als aus dem Stand mit einem Namen konfrontiert zu werden, den ich eigentlich wirklich gut kennen müsste. Mein Gehirn stellt sich dann panikartig auf dumm und fängt an, laut die Marseillaice oder “Hätt ich Dich heut erwartet, hätt ich Kuchen da” zu summen!
    (Ich grüße ganz selten Leute mit Namen, selbst wenn ich sie seit Jahren kenne.)

    …das geht so weit, dass ich “Dorie” geschrieben habe, weil ich erst mal nachdenken musste, ob Dorie jetzt Sebastian oder Andi heisst.

    Sebastian.

    Oder?

    Aber ich will auch eine Lanze für den Herrn Lehrer brechen: wenn Dorie reflexartig anfängt zu googletippen, kann ich jedes mal spüren, wie der Drang ansteigt zu brüllen “Im Unterricht die Handys ausschalten!” 😀

    So, Zuckerbrot und Peitsche einigermaßen gleichmäßig verteilt, hoffe ich. 😉

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