S02E02 – New Eden

Außenmission! In der zweiten Episode der zweiten Staffel von “Star Trek: Discovery” mit dem schönen Titel “New Eden” geht es wieder einmal von Bord. Nach dem Heimatplaneten der Crepusculaner, Vulcan, Pahvo, Harlak und Qo’noS in der ersten Staffel besuchen wir nun die Kolonie “New Eden” auf dem Planeten Terralysium….

Wie klassisch kann Discovery sich anfühlen? Darüber sprechen heute eure Podcaster Andreas und Sebastian auf dem Discovery Panel.

Hört jetzt rein. Und wenn es euch gefällt, wie wäre es denn mit etwas Feedback oder ein paar Sternen im Podcast-Verzeichnis eurer Wahl?

https://itunes.apple.com/de/podcast/discovery-panel/id1287128600?mt=2

32 comments

  1. Vielen Dank für eine weitere tolle Folge Discovery Panel! Zu den Religionen, aus denen sich die Kolonialisten ihre Religion zusammengerührt haben: Shintoismus wurde noch genannt, eine Religion, die in Japan praktiziert wird. Interessant ist noch, dass viele Japaner sowohl Shintoisten als auch Buddhisten sind.

  2. Die Folge hat mir super gefallen, weil es mal wirklich klassisches Star Trek war, mit allem was dazu gehört: Ein Problem, ein Schuss Teamwork, gepaart mit Diskussionen über richtig und falsch, gewürzt mit einer Prise Humor. Allerdings mit dem Wermutstropfen “Sporenantrieb”, der aus Science Fiction noch immer Eso Fiction macht.

    Oh. Und übrigens, das muss ich los werden: Die Discovery findet die LOST-Kirche. Darin lebt Jacob, der sie verabschiedet mit dem Satz “Thank’s to you we’re not LOST any more.”.
    Falls da immer noch Fragen offen waren, wären die ja nun auch geklärt. 😀
    https://getreal.typepad.com/.a/6a00d8341fd10e53ef01538faa88b8970b-pi

    1. Musste ich auch dirket an LOST denken. Großartig

  3. Danke für die neue Folge! Bisher kam ich nur dazu den unmittelbaren Anfangen zu hören und muss jetzt leider einige Zeit pausieren das Leben. 😉
    – Aber das Lob, wie es auf eurer Seite zugeht, möchte ich gerne zurückgeben. Wir sind durch euren Cast hier, möchten uns aufgrund eurer Unterhaltung hier austauschen und beteiligen, ihr gebt den Rahmen vor! Herzlichen Dank für den Ort, euren Spaß an der Sache und das Wie! 😀

  4. Zuerst einmal gute Besserung!

    Das Menschen auf Planeten auftauchen, auf denen sie eigentlich nicht sein sollten, ist ein bekanntes Phänomen. Eine Spezies die dafür verantwortlich ist, sind die Bewahrer aus TOS:Der Obelisk. Nur weil man in der Folge keinen Obelisken gesehen hat, heißt es nicht, dass es keinen auf dem Planeten gegeben hat.
    Wie sagt es Pike:”Kontext erweitert den Horizont.” Ist aber auch “for Kings”. Und in dieser Folge aus der ersten Staffel gab es bereits eine Referenz auf die Bewahrer. Nur, ist der rote Engel ein “Bewahrer”?

    Spock hat ja seit Kindheitstagen Albträume, oder sagen wir besser telepatische Eingebungen. Das er mächtige Wesenheiten auf Lichtjahre Entfernung spühren kann beweist er ja in Star Trek 1, als er V’Ger spührt. Nur ist die Frage, wen spührt er diesmal? Und das seit so langer Zeit? Fragen über Fragen. Jedenfalls die Andeutung von Pike, bei der er das Clarkesche Gesetz ummodelt, bereitet den Zuschauer ja schon darauf vor, etwas sehr mächtigem innerhalb der Staffel zu begegnen. Nur, sind das wiederum die roten Engel? Oder kommt da noch mehr?

    Und die Sache mit Tilly? Hat bestimmt irgendwas mit der Spore zu tun die sich in der ersten Staffel in ihr eingenistet hat, und Sporen und Gestein reagieren ja aufeinander.

    1. Moin,
      das mit der Spore bei Tilly war auch mein Gedanke. @Ronny
      Besonders hat mir auch die Tiefgründigkeit gefallen, die ich in der ersten Staffel meist vermisst habe.

      Ich bin katholisch und stehe auch dazu, egal was für ein sch… in der Institution Kirche passier. Ich habe so zwei Gedanken:
      1.Religion und Wissenschaft/Fortschritt müssen sich nicht ausschließen. Religionen wird meistens vorgeworfen den Fortschritt aufzuhalten und/oder Erkenntnisse zurückzuhalten. Ja in der Geschichte kommt sowas vor, aber ich finde das ist nicht nur durch die Religion zu verschulden, sondern von Menschen die das aus der Religion machen.
      Ist den Fortschritt immer gut? Und da streiten sich die Ethik mit dem Menschenverstand.
      Ein ferster Glaube kann eine Stütze sein. Kraft geben zu etwas was man vorher nicht gemacht hätte und/oder einem zu etwas macht was man vorher nicht war. Zum guten wie zum schlechten. Und genau das ist auch bei der Wissenschaft. Die Erkenntnisse der Wissenschaft könne zu was gutem führen oder auch zu was schlechten.
      Wissenschaft kann Wissen bringen und Fortschritt. Doch der Glaube kann zum inneren Frieden führen.
      Ich könnte noch so viel darüber schreiben, weil es ein Thema ist wo man kein Ende finden kann.

      2.Die Religionen sind so verschieden und dann einfach zu sagen, wir haben sie vermischt? Da stehen schon die Glaubenslehren der Muslim, Juden und Christen dieser Mischreligion im Wege. 10.Gebote 1.Gebot: Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

      Ich persönlich absentiere die anderen Religionen und deren Ansichten. Mir kommt jetzt so die Frage in den Sinn, was ist Wahrheit und was ist Richtig?
      Es kann irgenwie nicht nur Schwarz oder Weiß geben. Nur genau das versuch die Wissenschaft.

      Diese Folge bietet so viel Gesprächsstoff und soviel zum nachdenken und philosophieren.
      War echt eine gute Folge.

      1. Hallo Christoph,
        eigenartigerweise gibt es viele Katholiken, die mit ihrer Institution Probleme habe. Nach meinem Verständnis bist du nur Katholik, wenn du auch in dieser Kirche bist und damit unterstützt du diese auch.
        Religion und Wissenschaft schließen sich auch nicht aus, weil Religion mit Verlaub gesagt, großer Blödsinn ist. Und das Wort wissenschaftsgläubig finde ich mehr als falsch. Damit stellt man das Streben nach Wissen auf eine Stufe mit dem Glauben. Und zwar auch an Glauben an Vorstellungen, die erwiesenermaßen falsch sind. Adam und Eva usw. Es gibt auch noch sehr viele Menschen die genau das glauben.
        Und natürlich bin ich weder Astrophysiker oder Biologe, aber wir hätten theoretisch die Möglichkeit das zu werden und die Formeln usw. zu verstehen. Im Vergleich dazu könnten wir so viel Theologie studieren wie wir wollen und wüssten kein bisschen mehr, ob es übernatürliche Wesen gibt oder nicht.
        Wissenschaft versucht sich zu widerlegen und Religion stellt blödsinnig Behauptungen auf und man darf es eben glauben oder nicht. Das ist für mich ähnlich zu anderen Verschwörungstheorien.
        Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen dem Glauben eines Reichsbürger als einem christlichen Gläubigen? Beide glauben an Sachen und ignorieren mal mehr mal weniger gesicherte Erkenntnisse.
        Und noch eine Frage….auf welche Frage hat irgendeine Religion eine bessere Antwort, die keine Doktrination voraussetzt?
        Ich hoffe es geht in Discovery nicht um etwas Übernatürliches. Bei DS9 haben mich die Bajorfolgen genervt und Q sowieso.

  5. Ich höre diesmal leider in Etappen…

    Nach wie vor bin ich nicht davon überzeugt, dass die Enterprise NCC-1701 das Flagschiff ist. Dies ist sie meiner Meinung nach nur in der kelvinschen Zeitlinie. …und die zählt für mich nicht. 😉 Hat wer eine Quelle dafür? Ansonsten – wie gesagt ich seh das zu dem Stand nicht.

    Was sind kosmische Nebel? Hm, Wikipedia verrät es uns. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nebel_(Astronomie)
    Ich sage einfach mal platt: Gase und Staub. Toll erklärt einen Teil der Phänomene der Podcast „Sternengeschichten“, jede Woche eine neue Folge im Podcatcher oder auch hier:
    Planetarische Nebel
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-303-planetarische-nebel/
    Ausnahmsweise in nicht so guter Tonqualität… NGC 2264 und die Farben im Weltraum
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-270-ngc-2264-und-die-farben-im-weltraum/
    Und weil Quasare auch schon mehrfach Fragezeichen verursachten, auch noch den hier
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-52-was-sind-quasare/

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  6. Nach wie vor bin ich nicht davon überzeugt, dass die Enterprise NCC-1701 das Flagschiff ist. Dies ist sie meiner Meinung nach nur in der kelvinschen Zeitlinie. …und die zählt für mich nicht. 😉 Hat jemand eine Quelle? – Ansonsten… nö, seh‘ ich nicht.

    Was sind kosmische Nebel? Hm, Wikipedia verrät es uns. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nebel_(Astronomie)
    Ich sage einfach mal platt: Gase und Staub. Toll erklärt einen Teil der Phänomene der Podcast „Sternengeschichten“, jede Woche eine neue Folge im Podcatcher oder auch hier:
    Planetarische Nebel
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-303-planetarische-nebel/
    Ausnahmsweise in nicht so gute Tonqualität… NGC 2264 und die Farben im Weltraum
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-270-ngc-2264-und-die-farben-im-weltraum/
    Und weil Quasare auch schon mehrfach Fragezeichen verursachten, auch noch den hier
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-52-was-sind-quasare/

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  7. Nach wie vor bin ich nicht davon überzeugt, dass die Enterprise NCC-1701 das Flagschiff ist. Dies ist sie meiner Meinung nach nur in der kelvinschen Zeitlinie. …und die zählt für mich nicht. 😉 Hat jemand eine Quelle? – Ansonsten… nö, seh‘ ich nicht.

    Was sind kosmische Nebel? Hm, Wikipedia verrät es uns. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nebel_(Astronomie)
    Ich sage einfach mal platt: Gase und Staub. Toll erklärt einen Teil der Phänomene der Podcast „Sternengeschichten“, jede Woche eine neue Folge im Podcatcher oder auch hier:
    Planetarische Nebel
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-303-planetarische-nebel/
    Ausnahmsweise in nicht so gute Tonqualität… NGC 2264 und die Farben im Weltraum
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-270-ngc-2264-und-die-farben-im-weltraum/
    Und weil Quasare auch schon mehrfach Fragezeichen verursachten, auch noch den hier
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-52-was-sind-quasare/

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  8. Höre in Etappen und habe diesen Kommentar schon versucht abzuschicken… auf die Gefahr hin, dass er gleich doppelt und dreifach da ist… nochmal:

    Nach wie vor bin ich nicht davon überzeugt, dass die Enterprise NCC-1701 das Flagschiff ist. Dies ist sie meiner Meinung nach nur in der kelvinschen Zeitlinie. …und die zählt für mich nicht. 😉 Hat jemand eine Quelle? – Ansonsten… nö, seh‘ ich nicht.

    Was sind kosmische Nebel? Hm, Wikipedia verrät es uns. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nebel_(Astronomie)
    Ich sage einfach mal platt: Gase und Staub. Toll erklärt einen Teil der Phänomene der Podcast „Sternengeschichten“, jede Woche eine neue Folge im Podcatcher oder auch hier:
    Planetarische Nebel
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-303-planetarische-nebel/
    Ausnahmsweise in nicht so gute Tonqualität… NGC 2264 und die Farben im Weltraum
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-270-ngc-2264-und-die-farben-im-weltraum/
    Und weil Quasare auch schon mehrfach Fragezeichen verursachten, auch noch den hier
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-52-was-sind-quasare/

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  9. Religion vs. Wissenschaft? Die Frage ist wohl nicht, wer Recht hat oder ob man sich aussuchen kann, wem man glauben möchte. Natürlich sind wissenschaftliche Methoden der bessere Weg zum Verständnis der Wirklichkeit. Religion kann da vielleicht auf der Gefühlsebene hilfreich sein. Traurige Wahrheiten, wie der Tod, die Bedeutungslosigkeit unseres Daseins im kosmischen Maßstab oder das absehbare Erkalten des Universums (und damit das Ende jeglicher Existenz von allem, was wir jemals gewesen sind oder erschaffen haben) können schon sehr schwer zu akzeptieren sein. Illusionäre Glaubenswelten können darüber sicher hinwegtrösten, sofern man bereit ist, Logik, Wahrscheinlichkeit und Erkenntnis zu ignorieren. Herrn Dohm wäre es wohl deshalb lieber, wenn die Serie ein spirituelles Hintertürchen zur Erklärung der Engelsichtungen offenließe? Nein, ich fand es schon als Kind toll, wenn Captain Kirk irgendeine mysteriöse Wolke auf dem Schirm erspäht und Mr. Spock einmal in seinen Guckkasten sieht, die Fakten aufzählt, logische Schlüsse zieht und das furchterregende Phänomen entzaubert. Das vor allem ist für mich Star Trek.
    Tatsächlich ging es mir bei Folge 2 ähnlich wie Herrn Sonntag: Wieso bringen Burnham und Pike sofort eine göttliche Absicht in die Diskussion, als sie von der unfreiwilligen Deportation der Menschen in den Beta-Quadranten erfahren? Das sollte im 23. Jahrhundert nicht wirklich einen Gedanken wert sein. Als Michael meint „Sagen wir, meine Religion ist die Wissenschaft…“ fand ich das eigentlich auch eine sehr problematische Herabwürdigung der Wissenschaft, aber gehen wir mal davon aus, dass diese indirekte Aussage nicht wiedergeben sollte, was sie wirklich denkt, sondern dass sie nur versucht, sich auf die argumentative Ebene der Siedler zu begeben, sie musste ja getarnt bleiben. Ja, Herr Sonntag, auch mit wissenschaftlichen Methoden erlangtes Wissen, muss am Ende geglaubt werden, aber dafür gibt es dann auch gute Gründe und das stellt es noch lange nicht auf eine Stufe mit religiösen Annahmen (die in der Regel nicht hinterfragt werden).
    Auch als Pike einer Antwort auf Burnhams Frage, ob er die Signale für eine göttliche Offenbarung hält, ausweicht, dachte ich mir, Picard wäre hier klarer gewesen. Andererseits passt es in den Kanon, denn auch in TOS wird ja häufiger mal Gott AUFS TAPET gebracht, wenn ein allmächtig scheinendes Alien zu bekämpfen ist.
    Trotzdem, ich mochte die Folge – und Eure prompte wie ausgiebige Nachbetrachtung gern.

  10. Auf die Gafahr hin, dass der Kommentar bei Bernd überquillt, ich versuche ihn nochmal zu posten… 😉 vielleicht klappt es diesmal. Oder hab ich mein Kommentar-Maß erfüllt? 8o
    Das wäre sehr schade, ich hab diese Folge nicht mal ganz gehört, bisher…

    Nach wie vor bin ich nicht davon überzeugt, dass die Enterprise NCC-1701 das Flagschiff ist. Dies ist sie meiner Meinung nach nur in der kelvinschen Zeitlinie. …und die zählt für mich nicht. 😉 Hat jemand eine Quelle? – Ansonsten… nö, seh‘ ich nicht.

    Was sind kosmische Nebel? Hm, Wikipedia verrät dies: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nebel_(Astronomie)
    Ich sage einfach mal platt: Gase und Staub. Einen Teil der Phänomene erklärt toll der Podcast „Sternengeschichten“, jede Woche eine Folge im Podcatcher oder auch hier:
    Planetarische Nebel
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-303-planetarische-nebel/
    Ausnahmsweise in nicht so gute Tonqualität… NGC 2264 und die Farben im Weltraum
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-270-ngc-2264-und-die-farben-im-weltraum/
    Und weil Quasare auch schon mehrfach Fragezeichen verursachten, auch noch den hier
    https://sternengeschichten.podspot.de/post/sternengeschichten-folge-52-was-sind-quasare/

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    1. So weit ich weiß, ist die Enterprise erst ab dem Anhängsel D das Flaggschiff der Sternenflotte. Zu dem Zeitpunkt, als Kirk die Enterprise in TOS übernimmt, ist das schon ein alter Kahn, der schon 2 vorige Captains und 20 Jahre Dienstzeit auf dem Buckel hatte. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Enterprise bei TOS eine besondere Stellung i der Flotte hatte. Ob es allerdings zu TOS-Zeiten überhaupt schon ein Flaggschiff gab… ich glaube es eigentlich nicht, kann mich ehrlich nicht erinnern.

      Es kann natürlich sein, dass die Enterprise unter Pikes Kommando durchaus noch als das Flaggschiff galt, da war das Schiff auch noch jünger und nicht so überholt. Aber das sind Spekulationen. In “The Cage” wird in der Hinsicht genau so wenig erwähnt, ob es sich bei der Enterprise um ein besonderes Schiff handelt, wie später in der Serie.

      1. Ich hab in TOS auch keinen Hinweis auf irgendein Flaggschiff gefunden und denke es wird immer von TNG auf alle Schiffe geschlossen.
        Sie hatten höchstens in TOS ein Schiff in einem aktuellen Verbund zum führenden Schiff gemacht, wie bei “Computer M 5” / “The Ultimate Computer” in der 2. Satffel. Aber da war es auch nicht die Enterprise, gegen die wurden die Manöver ja geflogen.

  11. Wieder einmal hat mich eine neue Folge Discovery super unterhalten. Hätte mir gewünscht Sie hätten sich bei der Inszenierung ein bisschen mehr Zeit gelassen, war schon etwas gehetzt. Immerhin hat sich Burnham an Ihre Befehle gehalten. Dafür darf Tilly mal über die Strenge schlagen Euren Podcast dazu muss ich noch hören, bin auf Eure Meinung gespannt. Aber insgesamt gefällt mir der Ton der 2. Staffel und Captain Pike ist weiterhin grandios!

  12. Gestern schrieb ich ja bereits unter der ersten Folge, dass auch ich gezuckt habe – ehrlich gesagt, hab ich mich etwas aufgeregt 😉 – dass Pike hier einfach den Sporenantrieb nutzte. Nun gut, ich möchte es nicht wiederholen, ich denke mir das ist die Grundlage Culber wiederzuholen… Schade dass ich hier keine fertigen Smilies einsetzen kann… ich hätte darüber zu gerne die Augen gerollt. 😉

    Gerade wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es doch merkwürdig ist, dass Burnham ein faustgroßes Stück des Asteroiden in „Brother“ aufnehmen konnte und ein kleineres Stück des gleichen Asteroiden auf der Discovery einen Tisch zerquetscht und Tilly von dem anderen Brocken durch die Gegend geschmissen wird. Ist die Gravitation auf dem Asteroiden viel geringer? Hab’s zumindest nicht gesehen…optisch sah mir das auch nach dem gleichen Gemisch aus, aber womöglich war der Anteil an dunkler Materie sooo viel geringer…? Ich denke das ist schlicht ein Logikfehler, dass Michael den Stein hochheben konnte.

    Denke wir sind jetzt im Jahr 2257, fünf Jahre nach dem Tod von Tillys Freundin.

    @Andreas, seit dieser Folge bin ich nicht mehr abgeneigt zu denken, dass Culber der rote Engel ist. Ein Arzt der in Raum und Zeit reisen könnte, womöglich auch nicht recht gezielt, würde Menschen sicherlich helfen wollen. Nichts anderes sahen wir bisher… Aber irgendwie wäre es etwas zu einfach.

    LG \\//

    1. Vom Sporenantrieb kann und will man sich offenbar nicht verabschieden. Der ist viel zu praktisch: ein storytelling-technisches Deus-ex-machina-device (so in etwa wie der Sonic Screwdriver bei Doctor Who)! Wann immer die Discovery irgendwo hinkommen muss, ohne dass man sich groß Mühe geben will, sich einen ausführlicheren Weg einfallen zu lassen – hop! wird schnell wieder der Sporenantrieb angeschmissen, und schwups! schon ist man da!

      Wenn das Ding jetzt noch Zeitreisen könnte, hätten wir damit eine waschechte StarTrek-Tardis! 😉

      Das mit der Gravitation, Masse, Dichte oder was auch immer des Asteroiden macht vorne und hinten keinen Sinn, wenn man anfängt drüber nachzudenken (auch wenn einem, wie mir, die notwendigen phsikalischen Feinkenntnisse fehlen.) Wenn der Asteroid so eine enorme Masse hat, müsste dann nicht nur Burnham vorher auf dem Asteroiden nicht in der Lage gewesen sein, ein Stück davon hochzuheben, sondern sämtliche Leute auf dem Planeten selbst hätten durch die enorme Anziehungskraft des Asteroiden zerquetscht werden müssen.
      Das mit Tillys tragbarer Anti-Grav-Einheit wiederum macht vielleicht schon Sinn, so wie ich es verstehe, denn wenn innerhalb dieses Behälters die Gravitation augeschaltet wird, darf sie natürlich nicht einfach auf das Äußere des Behälters übertragen werden, sonst wäre die ganze Apparatur sinn- und nutzlos. Genau so verhält es sich ja wohl mit der größeren Anti-Grav-Apparatur, die den Asteroiden auf dem Hangar-Deck festhält. Ob damit allerdings auch das Problem der Masse schon gelöst ist, oder ob eine Veränderung der Gravitation vielleicht auch automatisch eine Veränderung der Masse mit sich bringen muss… vielleicht kann jemand mit Physik-Kenntnissen das besser verstehen und erklären.
      Aber so wie ich es sehe, sobald sie den Asteroiden aus dem Hangar-Deck geschubst haben und der Asteroid aus der Wirkung der Anti-Grav-Klammer befreit war, sollte die Discovery auch direkt unter den Anziehungseinfluss des Asteroiden geraten, das ist richtig. Aber vielleicht hat Detmer ja einfach gleich aufs Gas getreten, sobald das Ding draußen war.
      Ich habe auf jeden Fall ganz stark das Gefühl, dass die Physiker unter den Fans aus dieser ganzen Sache noch ein größeres Thema machen könnten.

      1. Kann man mit dem Sporennetzwerk nicht auch irgendwie durch die Zeit reisen? Zumindest hatten sie recht viel davon eingebüßt, als sie aus dem Spiegeluniversum zurückkamen. (Ich hatte an der Stelle damals zunächst erwartet, dass sie versuchen das Schlimmste durch einen Rückwärtssprung zu beheben. Aber nun ja, Spiegeluniversum und so… nicht in der Zeit pfuschen etc.)

        Tillys Anti-Grav würde ich auch nicht anzweifeln. Das ist zumindest mal kanonisch. In TOS sehen wir so etwas mehrfach als Handgeräte (Griffe wie im Turbolift).
        Nomad (1. Staffel Ich heiße Nomad/ The Changeling) bekommt Anti-Graven angesetzt, so auch die Kiste von Botschafter Kollos (3. Staffel Die fremde Materie/ Is there in truth no Beauty? – sehr sehenswert) und ich suchte danach – gefunden… die Antimaterie-Bombe am Ende von 2.13 „Tödliche Wolken“, da man auch die Beschriftung (Anti-Grav 57,000 Gkg) sieht und uns gut verkauft, dass Dinge nur leicht angeschupst werden müssen und ansonsten still in der Luft schweben.

        Mag sein dass Physiker die Hände über dem Kopf zusammen schlagen… oder sich ans Rechenwerk machen und ein paar Dimensionen erfinden müssen, damit da was rauskommt. 😉 😉 😉

        1. PS. Nomad war natürlich eine Folge der 2. Staffel.

        2. Bei Youtube gibt es ein Video, dass in rund 9 Minuten die theoretischen Grundlagen von Anti Gravitation erklärt:
          https://www.youtube.com/watch?v=nIJv7VwIK4Y

          Aus meiner Sicht wurde der Gravitationseffekt deutlich überhöht – in der fraglichen Szene sah es ja eher so aus, als würde der Asteroid eher wie eine Art kleiner Magnet wirken, der die nuklearen Teilchen anzieht und dann wie ein Wirbel um sich verteilt. Grundsätzlich stimmt es schon, dass hohe Masse auch eine entsprechende Gravitationskraft entwickelt. Aber die gezeigte Anziehungskraft war schon krass. Berechtigt ist auch der Hinweis, dass der gezeigten Anziehungskraft eine Bewegung der Crew auf dem abgestürzten Asterioiden überhaupt nicht möglich wäre.

  13. Hallo Andreas,
    natürlich möchte ich das gerne nachholen und den Link von dem Kurtzman-Interview nachreichen. Er hat sich Dir vielleicht mit Hilfe romulanischer Tarntechnik verborgen.
    https://www.space.com/43055-star-trek-discovery-cassini-saturn-probe.html
    Ich fand es übrigens seltsam, dass man in der 2. Folge innerhalb von 20 Minuten Stamets zum ersten Sprung bereit machen konnte, da es ja in der ersten Folge hieß, dass der Maschinenraum wieder um- und die Sprungvorrichtung abgebaut wird. In dieser Szene, als Tilly mit Stamets darüber im Maschinenraum spricht, sieht man im Hintergrund, dass 2 Crewmen an dem Stuhl arbeiten. Da Tilly dazu die Worte spricht, dass die Sprungvorrichtung abgebaut wird, war ich davon ausgegangen, dass die Crewmen also dieses gerade tun. In der jetzigen Folge hingegen wurde kein Hinweis gegeben, dass der Stuhl schon abgebaut, aber zumindest teilweise abgebaut ist und so nicht zum Einsatz zur Verfügung stehen kann. Hätte ein Ingenieursteam den Stuhl nicht erst einmal wieder zusammenbauen müssen bevor Stamets springen kann? Dieses hätte ja wohl länger als 20 Minuten gebraucht. Habe ich da etwas komplett missverstanden?

    Gute Besserung!

    1. Vielleicht geht das mit dem Stuhl ja tatsächlich in 20 Minuten (steht in irgendeiner Kammer für den Notfall noch bereit und muss nur schnell wieder angeschlossen werden) und das wäre dann die Erklärung warum man beim zweiten Sprung nichtmal mehr diese Zeit braucht sondern ruckzuck sprungbereit ist. Jetzt steht dieser Stuhl ja wieder und man muss ja auch wieder zurück (noch ein Sprung).

  14. Hallo zusammen,

    erstmal ein großes Lob für Euren Podcast. Ihr schafft es mir, der eher sehr interessierter Beobachter und Freund von StarTrek als Hardcore-Fan ist, die Materie immer näher zu bringen und manche netten Einblicke in dieses Universum zu geben. Und das alles mit der “nötigen” Ernsthaftigkeit aber nicht so bierernst und verbohrt wie man das gerne mal bei Geeks beobachtet 😉
    Normalerweise kommentiere ich nicht so oft auf Podcast-Seiten, aber mein Besserwisser-Gen schlägt manchmal doch durch 🙂 “Someone is wrong on the internet” eben 😉
    Erstmal wird der schwarze Alarm tatsächlich erst kurz vor dem Sprung ausgegeben. Die Durchsage, die man vorher über die Schiffslautsprecher hört, lautet “Everybody PREPARE for black alert”. Also kein Continuity-Fehler 😉
    Zweitens dürfte Wesley Crushers Karriere wenig Einfluss auf die Aussage “jüngstes Mitglied im Kommandoprogramm” haben. Schliesslich dauert es zum Zeitpunkt der Aussage noch über 90 Jahre bis dieser geboren wird 😉

    Insgesamt hat mir die Folge wie auch die erste Folge der Staffel schon sehr gut gefallen. Ich hoffe diese Mischung aus großer Storyline und “Problem der Woche” mit philosophischem Hintergrund und ethischen Fragen sowie dem oft geforderten “Crewgefühl” wird so fortgeführt.

    Nettes Detail übrigens, dass Ihr glaube ich nicht erwähnt hattet: Tilly war Schülerin auf der “Musk Junior High”. Solche Anspielungen mag ich 🙂

    Schöne Grüße und weiter so!
    Lars

  15. Hallo liebe discovernde Panels
    Beim hören dieser Folge fiel es mir wie Schuppen von den Augen und in den oben stehenden Kommentaren habe ich noch nichts dazu gefunden. Ich frage mich gerade, ob Discovery in Richtung Pre-Babylon 5 geht. Die Engel erinnern micht an die Vorlonen, die ja auch Einfluss auf die Religionen einiger Völker genommen haben. Es könnten sich also um ein vorlonenartiges Volk ohne den Anzug sein. Bin gespannt!
    Lieben Gruß
    Volker

    1. Die Macher haben Pike ja nicht umsonst sagen lassen : “Jede hinreichend fortschrittliche außerirdische Intelligenz ist nicht zu unterscheiden von Gott.” Von daher wird da schon so eine mächtige Spezies ihre Finger im Spiel haben. Warum also nicht auch so eine Art Vorlonen 🙂

  16. Dass Owosekun mehr screentime bekommen hat (wenn auch nicht unbedingt mehr Dialog), hat für mich durchaus dazu geführt, dass ich diesen Character nun besser kenne als vorher. Dadurch nämlich, dass Owosekuns Name in dieser Episode häufiger fiel und ich so mehr Gelegenheit hatte, ihren Namen in den Untertiteln zu lesen, weiß ich nun auch endlich, wie sie wirklich heißt.
    Entweder hatte ich den Namen innerhalb der Serie vorher nie richtig gehört oder ich hatte nie richtig hingehört (und hingeschaut), aber ich war überzeugt (und zwar nicht zuletzt, weil ich den Namen außerhalb der Serie (und Ihr könnt raten, in welchem Podcast! 😉 ) sehr viel häufiger gehört hatte als innerhalb der Serie), dass ihr Name “Washington” lautet!

    Ob Ihr das “O” vernuschelt habt, ob ich es schlichtweg überhört habe oder ob ich es für eine Art erstaunten Ausruf “Oh! Washington!” gehalten habe… ich weiß auch nicht.

    1. Hahaha … bis gerade war ich sicher, sie heißt O’Washington.

      Und ansonsten: das war eine großartige Podcastfolge! Ich mag es, wenn Ihr Euch mit den philosophischen, ethischen oder auch theologischen Aspekten von Star Trek beschäftigt. Die waren für mich immer einer der Gründe warum ich die Serie so mag.

      Witzig … hatte in der Uni auch mal kurz überlegt, eine entsprechende Arbeit zu schreiben.

      Und noch ne kleine Klugschiss-Bemerkung zu der Frage, auf wie vielen Planeten wir in der ersten Staffel waren: Ihr habt die Erde vergessen. In der letzten Folge trifft sich Michael mit Sarek und Amanda in Paris. Ich hätte allerdings die anderen Planeten nicht mehr alle zusammen bekommen.

      Grüüüße!

  17. So, jetzt habe ich auch endlich Euren Podcast zur Folge gehört und kann entsprechend kommentieren.
    Zunächst finde ich Den theologisch-wissenschaftlichen Input (aka Andis Monologe) sehr berreichernd. Gibt es ggf. externe Quellen die das vertiefen und die ihr verlinken könntet?

    Betreffend der roten Signale und dem Engel habe ich noch keine Theorie. Bislang hat jedes Signal die Disco an einen Ort geführt, an dem Sie etwas „gutes“ Tun konnten. Erinnert mich ein wenig an Quantum Leap, wo der Protagonist auch in verschiedene Situationen springen musste um etwas zu reparieren, was ansonsten falsch gelaufen wäre.
    Im Trailer wurde aber erwähnt, dass die Signale eine Gefahr für die Menschheit seien, mal schauen, wie die Autoren das zusammenbekommen.

    Wenn die Staffel vorbei ist könntet Ihr ja mal zum Thema Trek und Religion ein eigenes Panel machen. Ggf. lassen sich dort diverse Darstellungen aus den unterschiedlichen Serien und Disco kombinieren und erlauben einen spannenden Austausch.

    Eure Bewertung von 8 gehe ich gerne mit und freue mich wie Bolle auf Freitag auf die kommende Folge.

  18. Wie ist das eigentlich mit der Anzahl der Crewmen auf der Enterprise? In der letzten Folge wurde die Enterprise gescannt: es wurden 203 Lebewesen an Bord gescannt und man sagte, dass die Mannscahft vollständig sei. Später erzählt Pike Burnham, dass sich Spock beurlauben ließ. Naja, dachte ich, dann war er wohl gerade, als die Enterprise gescannt wurde, „beim Kofferpacken“ und im Begriff, die Enterprise zu verlassen. In der jetzigen Folge hören wir dann von Pike, dass Spock schon länger von der Enterprise weg und in der Psychatrie ist. Wie konnte also beim Scann die Mannschaft auf 203 Personen kommen? Oder wird gar nicht nach der wirklichen Personenzahl gescannt, sondern nach „Aktenlage“? Alle Crewmen, die z.B. Urlaub haben und sich auf Risa vergnügen, werden dann trotzdem als an Bord anwesend verzeichnet?

    1. Wahrscheinlich war Conolly sein Austauschoffizier… Blöd gelaufen für ihn…

  19. Ich finde, dass Star Trek sich nicht auch noch mit Religion beschäftigen muss. Es gibt schon genügend andere Filme und Serien, die sich damit auseinandersetzen.
    Die vorherigen Trekserien haben sich damit natürlich auch ab und an beschäftigt, aber hier haben wir einen staffelübergreifenden Storyark und wenn es da immer um Religion geht….Puhhh….Na mal sehen wo uns das hinführt.
    Oben habe ich ja schon geschrieben, dass ich es anders sehe, dass Religion auf bestimmte Fragen bessere Antworten gibt. Diese Antworten (Leben nach dem Tod usw.) funktionieren nur, wenn man indoktriniert ist, oder so wenig weiß, dass diese einfachen Antworten funktionieren.
    Wissenschaftler versuchen Behauptungen und Hypothesen zu widerlegen oder zu bestätigen. Religion versucht das nicht mal. Behauptungen, die mal in der Welt sind, werden höchstens versucht krude zu verwässern, wenn man sie halbswegs intelligenten nicht mehr als wahr verkaufen kann. Dann wird eben mit Metaphysik und “Energie” argumentiert.
    Ich hoffe, dass Culber nicht wieder zurück kommt. Die Wiederbelebung von Spock war noch halbwegs plausibel, da es noch einen Körper gab. Ich vermisse den Schauspieler auch nicht sonderlich, da man die anderen Mitglieder der Crew immer mehr einführt 😀

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