Episodenbesprechung: Star Trek Prodigy – „Let Sleeping Borg Lie“ (S01E12)

🚀 Achtung, Sternenflotten-Crew! 🚀 Die Protostar-Crew ist zurĂŒck und stĂŒrzt sich direkt ins nĂ€chste Abenteuer – dieses Mal mit den Borg! In unserer neuesten Podcast-Episode erfahrt ihr, warum man schlafende Borg besser nicht wecken sollte, wie Zero fast ins Kollektiv abtaucht und warum Janeway plötzlich auf Tee umgestiegen ist. Und Gwyn? Die stellt sich den Borg mit nichts als Mut und einem Bat’leth! Klingt verrĂŒckt? Ist es auch! Hört rein und seid dabei, wenn wir die Geheimnisse der Borg lĂŒften! đŸ’„

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12 Gedanken zu „Episodenbesprechung: Star Trek Prodigy – „Let Sleeping Borg Lie“ (S01E12)“

  1. Frank W. Antworten

    Zum Replikator-Problem:
    Egal, wie groß die Datenbank ist, ist es ein großer Zufall, etwas zu finden, von dessen Existenz man nichts weiß. Wenn man z.B. auf dem von euch erwĂ€hnten chefkoch.de nach „Hot Dog“ sucht, erhĂ€lt man 230 Rezepte. Aber wie willst du in den Unmassen an Rezepten ein Hot-Dog-Rezept finden, ohne nach dem Begriff zu suchen? Wenn ich beispielsweise nach „WĂŒrstchen“ suche, kann ich extrem weit scrollen, ohne auf ein einziges Hot-Dog-Rezept zu stoßen.

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      Andreas Antworten

      Aber das meine ich ja: Das ist ne UI-Frage… Wenn ich ein AuswahlmenĂŒ mit Kategorien habe (Erdengerichte –> Fast Food) Dann komme ich super schnell zu den Hot Dogs. Wenn ich eine riesige Liste habe, dann natĂŒrlich nicht. Die Frage ist auch, was der Unterschied zwischen der Protostar und der Station in Bezug darauf ist.

      • Frank W. Antworten

        Selbst fĂŒr „Erdengerichte –> Fast Food“ musst du aber erstmal den Willen haben, Erdengerichte auszuprobieren. Und was meinen diese Erdlinge mit „Fast Food“? Aus dem Replikator kommt doch alles schnell.

  2. Judith aka Badgey_S Antworten

    Zu den Replikatoren: Auf jeden Fall erinnere ich mich daran, dass man die mit eigenen Rezepten zusĂ€tzlich programmieren kann – zumindest die im eigenen Quartier (Keiko in DS9, Janeway in VOY). Ok, unsere Unterdeckler auf der Cerritos mussten zunĂ€chst mit einem relativ mageren Standard – Programm auskommen und haben sich spĂ€ter einen Replikator mit mehr Auswahl erkĂ€mpft 🙂. Ich denke, damals in den 90ern war die Möglichkeit der reinen Spracheingabe bei GerĂ€ten der „heiße Scheiß“, da hat keiner dran gedacht, dass man hierzu auch die Dinge kennen und benennen können muss…
    Negativ beim Design war mir der medizinische Replikator auf der La Sirena in der 1. Staffel PIC aufgefallen (heutiger 3D-Drucker), da lob ich mir doch das Design vom 90-er Trek â˜ș

  3. Judith aka Badgey_S Antworten

    Zur Assimilation: In der VOY- Folge Dark Frontier rettet Seven einige Hunanoide, die kurz vor der Assimilation stehen, die chirurgisch anmutet – so Ă€hnlich wie in dieser Folge hier. Ich denke, es laufen oft beide Prozesse ab: erst Injektion der Nanosonden, dann das Einsetzen der grĂ¶ĂŸeren Implantate.

  4. Christian S. Antworten

    Paralleluniversen finde ich schwierig, weil ich nicht verstehe wann diese entstehen sollen.
    Bei jeder Entscheidung? Von allen die entscheiden können? Entstehen dann mehr Paralleluniversen wenn es besonders viele Personen gibt die Entscheidungen treffen?
    Und welche Entscheidungen? Auch bei der Entscheidung ob ich jetzt noch einen Kaffee trinke oder nur grĂ¶ĂŸeres, wie morgen zu Star Trek und die Liebe zu kommen?
    Was ist mit dem Hund, der sich entschließt lieber gegen den Felsen zu pinkeln statt gegen den Baum.
    Und wie soll das ohne freien Willen funktionieren, oder in einem vorherbestimmten Universum?

    Da ist mir das Hinterfragen von LinearitÀt viel sympathischer. Zeitempfinden ist manchmal sehr individuell und die Art wie wir Zeit und KausalzusammenhÀnge wahrnehmen auch sehr menschlich.
    Ich frage mich wie die ewig alten, zu Zeitreise fĂ€higen Borg wahrnehmen. Klar haben die auch ein GefĂŒhl von Entwicklung, da es eine Zeit bevor und nach der Assimilation gewisser FĂ€higkeiten gibt, aber wann und wie schnell, gerade als kollektiv und mit dem Erfahrungsschatz sovieler Spezies.

    Ich glaube ĂŒbrigens die Borg mĂŒssen sich gar nicht ĂŒber mehrere Ebenen im Kubus bewegen. Wurde nicht mal erklĂ€rt, dass jeder Abschnitt fĂŒr sich funktioniert und deswegen auch die BeschĂ€digung einer Kubus Ecke dem gesamten Kubus wenig anhaben kann. Und sollte dann doch auf einer Etage eine spezielle Drohne fehlen werden wahrscheinlich eher die Daten und Komponenten einer ĂŒberflĂŒssigen Drohne auf der Ebene ausgetauscht.
    Beispiel:
    In meiner Stadt fehlen PflegekrÀfte aber es gibt zu viele Imbissbuden. Dann bekommt die Köchin und die Bedingung neue Daten auf die Platte, dass Schneidemesser wird zur Bettlfanne, der Bestellzettel zum Waschlappen und die Salattheke zum Medikamenten Schrank.

    Sollten Borg jedoch stĂ€ndig beamen um sich fortzubewegen wĂŒrde ich gerne mehr spannende Monster Borg Folgen mit TransporterunfĂ€llen sehen.

    Viele liebe GrĂŒĂŸe
    Christian S.

    P.S.: Star Trek und die TransporterunfĂ€lle wĂŒrde vielleicht mehr Leute begeistern. Freue mich aber sehr auf Star Trek und die Liebe. Ich hĂ€tte nur gerne einen Transport, denn ohne den ist der Zug fĂŒr mich und ausreichend Schlaf wahrscheinlich am Wochenende abgefahren.

  5. Kev Antworten

    Ihr habt in eurer Bewertung wieder die Frage in dem Raum gestellt, fĂŒr welche Zielgruppe Star Trek Prodigy eigentlich ist?
    Nach nun 12 Episoden wĂŒrde ich sagen, eigentlich fĂŒr wirklich jeden.
    Prodigy ist fĂŒr mich das Paradebeispiel dafĂŒr, das diese Serie in allen Altersgruppen funktioniert. Die Stories sind so gehalten das sie auch ein jĂŒngeres Publikum versteht ohne ĂŒberfordert zu sein. Dazu gibt es in bester TNG Manier die „Hau drauf Moral“ der Woche, aus der jeder etwas lernen kann. (Das meine ich liebevoll)
    Zeitgleich funktioniert diese Serie aber auch wirklich super als Star Trek Voyager Spin Off, ist gespickt mit Querverweisen auf den ganzen Star Trek Kanon, ohne das dies erzwungen wirkt, so das auch ein inzwischen 40zig jÀhriger wie ich begeistert abgeholt wird.
    Hut ab vor den Autoren, denen es hier wirklich gelingt, die Geschichten so auf 2 Ebenden zu erzÀhlen!

  6. Melanie Antworten

    Ich schĂ€tze Prodigy, weil die Serie Star Trek nochmal langsam for beginners erklĂ€rt und evtl. so die eine oder andere LĂŒcke fĂŒllen kann, da ich mir doch nicht alles angeschaut habe. Bei Voyager habe ich nie einen Zugang gefunden und das ist wohl auch jetzt mein Problem. Mich nervt Janeway. Ehrlich gesagt, schaue ich mir die Folgen im Moment nur wöchentlich an, damit ich Euren Podcast hören kann. Aktuell wird es recht dark, was fĂŒr die Zielgruppe Kinder evtl. schwierig werden konnte. Die Eastereggs sind cool, solange sie das VerstĂ€ndnis nicht voraussetzen. Ich bleib auf alle FĂ€lle dran.

  7. K-Fence (aka Karsten) Antworten

    Ein zeitgemĂ€ĂŸes Replikator-UI sieht in meiner Vorstellung wie folgt aus: Zuerst identifiziert eine Kamera den User. Teil der VorschlĂ€ge, die auf einem McDonalds-artigen großen Display angezeigt werden, sind seine letzten Bestellungen.
    DarĂŒber hinaus, in bester post-privacy Manier, weiß das System, welche Restaurants ich zuletzt besucht habe, was ich dort gegessen habe, was ich beim REWE so einkaufe und natĂŒrlich auch welche Food-Pics ich poste. Daraus werden weitere VorschlĂ€ge generiert.
    Auf dem Display gibt es Slider und Buttons mit denen ich folgendes dem System mitteilen kann:
    „Ich will gesĂŒnder essen.“,
    „Ich hatte einen scheiß Tag und ich brauch was fĂŒr meine Nerven.“
    „Ich will mein Date beeindrucken.“
    „Bitte ein gesundes Gericht fĂŒr das Foto an meine Frau und ein Gericht fĂŒr meine Nerven.“

    GrĂŒĂŸe aus Frankfurt
    Karsten

  8. deftone Antworten

    Hallo Andreas, du hast doch meinen langen Physik Kommentar zu erste Folge Disco Staffel 5 gelesen â˜ș

    Leider habe ich es jetzt erst gehört, dass du darauf kommentiert hast, da ich zu dem Zeitpunkt als ihr diese Prodigy Folge besprochen habt noch disco gesehen habe und dementsprechend die Disco Besprechungen von euch gehört habe.

    Ganz generell finde ich es so toll, dass ihr auf Feedback eingeht. (Das habe ich in vielen Prodigy Besprechungen vermisst, weil ihr so viel vor produziert habt.) ich mag eure Besprechungen einfach so sehr: ausufernde cold opens, philosophisches abschweifen, eingehen aufs Feedback, die Sounds, die Sebastian einspielt… Und natĂŒrlich die Star Trek BezĂŒge zu anderen Serien, die ihr (Andreas ) herstellt. Ich bin wirklich erstaunt, was bei Prodigy alles passiert und wie viel Star Trek hier steckt.

    Ich habe die ersten drei Folgen gesehen (auf TOGGO) und jetzt höre ich durch Andreas ausfĂŒhrliche Beschreibung wie es weiter geht. Das ist wie ein Hörbuch mit vielen Unterbrechungen 🙂 macht echt Spaß 🙂

    Ich hoffe ich bin durch bevor ihr mit Staffel 2 beginnt, damit ich wieder richtig dabei sein kann. Ihr habt eine tolle Community aufgebaut 🙂

    Vielen Dank fĂŒr euren Podcast ❀
    LG und ein frohes neues Jahr von Katrin

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