Lieblingsfolge: Star Trek IV: The Voyage Home (Teil 10)

đŸ’» Macs, mysteriöse Hubschrauber und eine revolutionĂ€re Technologie, die angeblich Buckelwale transportieren kann?! Willkommen in einer der nerdigsten Folgen EVER!

Warum hat Commodore den Amiga nicht verliehen, wĂ€hrend Apple ganz lĂ€ssig mit dem Macintosh Plus um die Ecke kam? Was zur Hölle macht ein Hughes 500-Hubschrauber in der Szene, und warum nennt Sulu ihn „Huey 204“? 🧐 Wir liefern euch die Antworten – und tauchen ab in die fantastische Welt von transparentem Aluminium! đŸŠŸ

Und Achtung, Nerd-Alarm: Wir rechnen mal aus, wie viel ein Fenster aus ALON kosten wĂŒrde, wenn ihr Kinder mit BasketbĂ€llen vor der HaustĂŒr habt. Spoiler: Das gĂŒnstigste Angebot gibt’s eher nicht bei IKEA. 😅

Klingt abgedreht? Ist es auch. Hört rein und hebt mit uns ab – 🚁 zumindest bis zum nĂ€chsten Warp-Antrieb! 🖖✹

 

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21 Gedanken zu „Lieblingsfolge: Star Trek IV: The Voyage Home (Teil 10)“

  1. Ramrod Antworten

    YOUTUBE braucht noch ein paar Augenblicke und ich will erst wissen ob es ein Bild gibt bevor ich anfange 😀.

    Als kleinen Service könnt ihr die Videos bei YouTube als Podcast einstellen das sie auch in YouTube Music verfĂŒgbar sind? DANKE!

    • Ramrod Antworten

      Bin auch froh wenn die Wahl nÀchste Woche rum ist.

      Mein erster Mac war ein macBook Pro Mitte 2012, ging dann aber schnell zurĂŒck und hab dann doch lieber einen iMac genommen, den letzten Mut Optischen Laufwerk. Vorher das iPad der 3. Generation und sehr schnell ein iPhone 4s.

      Hab alle Folgen vom Wahl jetzt gehört, aber den Film noch nicht.

  2. deftone Antworten

    Kommentar zur Wahl: ich bin dafuer, dass alle Menschen waehlen duerfen 🙂

    https://www.dbjr.de/artikel/u18-bundestagswahl-2025-endgueltiges-wahlergebnis
    (ja, auch hier sind zu viele Prozent bei der AFD, aber sieht doch gar nicht so schlecht aus, oder?)

    und danke Andreas, ich bin Generation Google und denke per default, dass man mit Englisch bessere Ergebnisse bekommt 😉 das naechste mal frage ich in deutsch, dann muss Sebastian auch nicht uebersetzen 🙂

    • soter Antworten

      netter link, der mein herz erfreut! natĂŒrlich wĂŒrden auch in diesem beispiel sondierungsgesprĂ€che Ă€ußerst problematisch. aber mein herz schlĂ€gt halt (mittig) links 🙂
      hoffung in die jugend ist nie verkehrt.

      ich als ĂŒ45 habe bereits per briefwahl gewĂ€hlt, rein aus faulheit weil mir der sonntag (also der wochentag, nicht der sebastian) heilig ist als gammeltag 😀

      und in kw 9 eine waalsendung ist fĂŒr mich vollends ok.
      grĂŒĂŸe von der seenplatte

  3. deftone Antworten

    noch ein wahlkommentar zu eurem Gespraech, ob es eine Partei gibt, die besser zu Star Trek passt. diesmal frage ich ChatGpt als unabhaengige (?) Instanz in deutsch:

    welche Partei sollte ich am 23.2.25 waehlen, wenn ich grosser star trek fan bin?

    Antwort:

    Wenn du ein großer Star Trek-Fan bist und deine Wahl an den Idealen der Serie ausrichten möchtest, solltest du eine Partei wĂ€hlen, die folgende Werte hochhĂ€lt:

    Wissenschaft & Forschung 🔬🧬 (Förderung von Technologie & Weltraumforschung)
    Internationale Zusammenarbeit đŸ€ (Eine Art „Föderation der Vereinten Nationen“)
    Soziale Gerechtigkeit ⚖ (Gleichberechtigung aller Spezies—Àh, Menschen)
    Umweltschutz 🌍 (Nachhaltigkeit fĂŒr die Zukunft der Erde)

    In Deutschland könnten diese Werte z. B. bei den GrĂŒnen, der SPD, oder auch teilweise der Volt-Partei vertreten sein. Wenn du eher an Weltraumforschung und Technologie interessiert bist, könnte auch die FDP mit ihrer wirtschaftsfreundlichen Haltung in Frage kommen.

    Wenn du eine Partei suchst, die wirklich eine „Vereinte Föderation der Planeten“ anstrebt, dann wĂ€re es vielleicht Zeit, selbst eine Trekkie-Partei zu grĂŒnden! 🚀😄

    Yeah, die Gruenen! Ich wusste es 🙂

  4. Dansk_StarTrekFan Antworten

    Was mich an eurer Wahl sehr irritiert ist folgendes:

    Meine deutsche, in DĂ€nemark keine anderthalb Stunden von der Grenze wohnende Ehefrau, hat vor Ewigkeiten wie gewohnt Briefwahl beantragt. Vor ein paar Wochen bekam sie eine Mail von der zustĂ€ndigen Wahlleitung in der Kommune in der sie wĂ€hlen darf, dass man auf Grund der Kurzfristigkeit der Neuwahl nicht garantieren könne, dass die Briefwahlunterlagen rechtzeitig ankommen bzw rechtzeitig zurĂŒck in der Kommune wĂ€ren und wir bitte ĂŒber die Grenze fahren sollten und sie in einen deutschen Briefkasten einwerfen sollten. FĂŒr uns wie gesagt noch machbar, aber schon aufwendig. Aber es gibt ja auch deutsche, die in entfernteren LĂ€ndern wohnen fĂŒr die es schlicht nicht möglich ist und wohin die Unterlagen wohl noch lĂ€nger unterwegs sein dĂŒrften.

    Fakt ist: Stand 17.02. abends sind noch keine Unterlagen hier. So langsam dĂŒrfte es knapp werden.

    Es sind jetzt nicht Millionen Deutsche, die im Ausland leben, aber wenn einige ihre Unterlagen nicht rechtzeitig bekommen und deswegen nicht mitwĂ€hlen dĂŒrfen, empfinde ich das schon als sehr fragwĂŒrdig und fast schon als Eingriff in die Wahl.

    Zumal ich davon ausgehe, und im Fall meiner Frau sogar sehr sicher bin, dass stimmen von Deutschen im Ausland tendenziell eher progressiver sind. (Oder zumindest weniger AfD-lastig).

    Und ja ich verstehe, kurze Vorbereitungszeit und so weiter, aber dann nehmt doch einen spÀteren Termin, der garantiert, dass alle Vorbereitungen korrekt getroffen werden können.

    Letzte Anmerkung aus langjÀhriger Erfahrung: Minderheitsregierungen sind gar nicht so schlimm im Allgemeinen.

    ___

    Zur Folge: Ich genieße eure sehr detaillierten Walfolgen sehr. Ich habe großen Respekt vor eurer Arbeit und Hingabe.

    • Ramrod Antworten

      Finde ich jetzt schwer den Termin zu bemĂ€ngeln wegen den Postzeiten. Es sind halt laut Gemini durchschnittlich 7 Werktage von Deutschland nach DĂ€nemark und da die Zettel erst am 7. d. M. zur VerfĂŒgung standen ist das noch im Rahmen wie schon angekĂŒndigt. In diesen speziellen FĂ€llen kann man da von den Leuten die das managen mĂŒssen nicht auch noch gesonderte Anstrengungen erwarten. Wenn man hier als Auslandsdeutsche sicherstellen will das man seine Stimme abgeben kann muss man eben einen Ausflug in die Ehemalige Heimat machen. Da kann man meist auch direkt wĂ€hlen.

      Bei den verkĂŒrzen Fristen leiden auch kleine und kleinste Parteien, aber daher jetzt von Eingriffe zu sprechen. Wie lange sollte man den dann warten das Briefe ins tiefste Australien und zurĂŒck kommen? Was ist wenn Grad jemand auf der ISS wĂ€re? Wir brauchen schnell wieder eine Regierung die AnfĂ€ngt zu handeln!

  5. Dansk_StarTrekFan Antworten

    Ich bin kein Experte fĂŒr Wahlrecht oder Verwaltungsaufwand, aber ich finde bei einer Wahl sind besondere Anstrengungen der Verantwortlichen, damit jeder wĂ€hlen kann, absolut zu erwarten. Warum kann man nicht in den Botschaften oder Konsulaten wĂ€hlen? Ist das WĂ€hlen und das Abgeben der Stimme gar nicht so wichtig, wenn man nicht in jedem Fall maximale Anstrengung der Behörden erwarten kann.

    Die Wahl soll laut eurem Gesetz „allgemein, frei, gleich und geheim“ sein. Ist diese Gleichheit und die Allgemeinheit noch gegeben, wenn der Aufwand zu wĂ€hlen teilweise unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig schwer ist?

    Ich hab mal nachgeschaut, es scheint mehrere Millionen wahlberechtigte Deutsche im Ausland zu geben, und laut kurzer Google-Recherche braucht der SSW, die beste Partei bei euch, 50 – 60.000 Stimmen fĂŒr ein Mandat. Da sehe ich schon eine Relevanz und einen möglichen Einfluss auf das Ergebnis und die Mandatsverteilung.

    Aus AuslĂ€nder mit Blick auf deutsche Politik beeinflusst mich unmittelbar als Einziges, dass ich jetzt zweimal lĂ€nger am GrenzĂŒbergang warten musste und einmal extrem unfreundlich von deutschen Grenzbeamten behandelt wurde, weil meine 8-Wochen-alte Tochter kein Ausweisdokument hatte.
    Außenpolitisch spielt Deutschland ja eine extrem nachrangige Rolle und klimapolitisch habe ich auch die Hoffnung aufgegeben, dass von Deutschland irgendein Impuls kommt, der hilfreich wĂ€re. Und die deutsche Innenpolitik ist mir halt relativ egal. Aber wenn jetzt irgendein ehemaliger Chef-Lobbyist neuer Kanzler wird, bestĂ€tigt das das Bild, dass man in Skandinavien von Deutschland hat, sehr gut.

    Ein anderer, mir prinzipiell sympathischer Ansatz wĂ€re, das Recht zu wĂ€hlen nicht an die NationalitĂ€t, sondern den Wohnort zu koppeln. Dann dĂŒrfte hallt auch jeder AuslĂ€nder, der in Deutschland wohnhaft ist mitwĂ€hlen. FĂŒr die ist das ja auch deutlich relevanter als fĂŒr Auslandsdeutsche. Aber da ist wohl die urdeutsche Angst vorm Fremden zu groß fĂŒr.

    • ramrod Antworten

      Ich bin da nicht deiner Meinung – nach dem aktuellen Stand finde ich es nur gerecht wenn man ins Ausland gezogen ist und man sein Wahlrecht ausĂŒben möchte nicht zuviel verlangt die Anstrengung zu tĂ€tigen und nicht das Wahlamt, die durch die verkĂŒrzten Fristen eh schon Streß haben.

      Wahl in Konsulaten ist auch unglaublich aufwĂ€ndig. Du mĂŒsstest ja aus allen 299 Wahlbezirken die richtigen Stimmzettel haben, dafĂŒr mindestens fĂŒnf Mitarbeiter abstellen.

      Ich sehe da kein Problem mit dem Aufwand, man wurde ja nicht gezwungen ins Ausland zu ziehen, maximale Anstrengung was wĂ€re da Angemessen, mĂŒsste man jedem bis ins tiefste Outback in Australien hinterherlaufen? Irgendwo ist der BĂŒrger auch selbst fĂŒr seine Stimme verantwortlich.

      Davon das wir das mit digitalem Wahlsystem nicht hĂ€tten ist unbenommen wĂ€re besser, ist stand jetzt aber nicht verfĂŒgbar.

      Ja, der SSW ist ein Sonderfall, weil ihn die 5 % Klausel nicht tangiert, dafĂŒr brĂ€uchten Sie 110.000 Stimmen fĂŒr die zwei Site die sie erreichen wollen. Und dafĂŒr mĂŒsste man dann schauen wie viele von den 3 – 4 Millionen Auslandsdeutschen ĂŒberhaupt in SH wahlberechtigt wĂ€ren.

      Hmm, die urdeutsche Angst von Fremden? Wieso ist es dann in DĂ€nemark Ă€hnlich geregelt? Ich sehe es Ă€hnlich wie unser Wirtschaftsminister bei der Klimapolitik. Die USA ist jetzt gefallen, wenn Deutschland noch fĂ€llt, wird ganz Europa fallen und was fehlt dir Außenpolitisch?

  6. Dansk_StarTrekFan Antworten

    Vorweg: Ich respektiere und akzeptiere deine Meinung voll und ganz. Und ich habe den Eindruck, dass du mir in diesem Thema einige Kompetenz vorraus hast. Zudem: Ich stehe politisch definitiv nicht in der Mitte, sondern deutlich links (und auch nicht Mitte-Links oder so), sondern bekennend sozialistisch (wobei ich nicht sicher weiß, ob das im Deutschen und DĂ€nischen exakt die gleiche Konnotation hat).

    Zum letzten Punkt zuerst: In DÀnemark ist das Àhnlich oder schlimmer geregelt, weil DÀnemark eine tiefe, rassistische PrÀgung hat, was man schon darin sieht, dass man politisch von ethnischen DÀnen und Pass-DÀnen spricht.

    Mir fehlt außenpolitisch nichts, nur ist Deutschland nicht groß, relevant oder militĂ€risch wichtig genug, dass es fĂŒr mich als AuslĂ€nder relevant wĂ€re.
    Da machen mir die USA grĂ¶ĂŸere Sorgen, auch durch deren unverhohlene Drohungen unser Land zu besetzen oder zu annektieren.

    FĂŒr mich hat Deutschland klimapolitisch nie „gestanden“, ist auch da irrelavant und hat auch nie einen relevanten Beitrag fĂŒr eine hilfreiche Klimapolitik im eigenen Land oder der WeltbĂŒhne gesorgt. Die ganzen Klimaabkommen sind aus meiner Sicht alle nur Minimallösungen. Aber man muss sich wohl eingestehen, dass Klimapolitik politisch in fast keinem Land gewollt ist und frĂŒhestens kommen wird, wenn die Folgen so deutlich sind, dass es unwiderruflich zu spĂ€t ist. Aber auch da scheint es keinen Einfluss auf die Politik zu nehmen, wenn halb Californien abbrennt.

    Nun genug zur Vorrede:

    Ich glaube mich irritiert einfach, dass auf der einen Seite einem vermittelt wird, man solle auf jeden Fall wÀhlen gehen, jede Stimme sei wichtig und es sei die demokratische Pflicht eines jeden, zur Wahl zu gehen, es einem auf der anderen Seite dann aber so verdammt schwer gemacht wird.
    Wenn man halt sagt, man ist selber dafĂŒr verantwortlich, dass man ausgewandert ist und kann nicht erwarten, dass einem WĂ€hlen einfach gemacht oder auch nur ermöglicht wird, ist das eine legitime Haltung. Nur bleibe ich dabei, dass ich fragwĂŒrdig finde, grade wenn es viele Auslandsdeutsche gibt, ob das verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig ist, wenn man eine „gleiche, allgemeine“ Wahl im Gesetz vorschreibt.

    Aus skandinavischer oder dĂ€nischer Sicht empfinde ich es auch als etwas seltsam, dass wenn eine Regierung scheitert immer direkt Neuwahlen kommen. Ich weiß ĂŒberhaupt nicht, wie das gesetzlich geregelt ist, aber man kann doch mit verschiedenen Mehrheiten immer noch verschiedene Politik machen, auch in Minderheitsregierungen und die einzelnen Ressorts können doch auch ihrer alltĂ€glichen Arbeit nachgehen, man brauch ja fĂŒr einen Großteil der tĂ€glichen Arbeit keine Mehrheit.

    Zu der Sache mit den 299 Stimmzetteln: Ich bin wahrscheinlich wieder sehr naiv, aber kann ich die nicht digital an die Botschaften schicken und dann druck ich eben schnell die aus, die ich grade brauche? Und dann zÀhlt man die in der Botschaft aus, und meldet die Ergebnisse an die zustÀndige Kommune? Könnte man nicht wie in Deutschland auch da mit freiwilligen oder einberufenen Wahlhelfern arbeiten ohne Mitarbeiter abzustellen?

    Letztlich ist ja die Grundfrage, und ich möchte noch einmal ganz ausdrĂŒcklich sagen, dass ich deine Meinung und deine Zweifel absolut respektiere und akzeptiere, wie viel Aufwand ist angemessen dafĂŒr, dass man als Deutscher im Ausland seine Stimme abgeben kann? Und wie gesagt, dafĂŒr wird mir die Wichtigkeit des WĂ€hlens und der Teilnahme im öffentlichen Diskurs höher gehĂ€ngt als der Aufwand der betrieben wird.

    Und das ist grade auch alles nur ein Einzelfall und nur meine persönliche Wahrnehmung. Vielleicht hat ein Großteil der anderen Auslandsdeutschen ihre Unterlagen lĂ€ngst erhalten und wieder zurĂŒck geschickt und meine Frau ist die unglĂŒckliche Ausnahme. Aber dennoch ist das in diesem subjektiven, persönlichen Fall irgendwie unbefriedigend.

    Und ich bin vielleicht auch etwas sehr frustriert was deutsche Behörden betrifft, weil meine Erfahrung aus meiner Zeit in Deutschland als auch alles was mit deutschen Behörden und meiner Familie angeht sehr langsam, sehr analog und sehr unfreundlich abgelaufen ist, vor allem wenn man das sehr anders gewohnt ist.

    PS: Auch heute war nichts in der Post, vielleicht wĂŒrde Herr Habeck den Zettel persönlich hochfahren und wieder mitnehmen, wenn er wĂŒsste, was da angekreuzt werden wĂŒrde, aus Flensburg ist es ja nicht so weit… 😉

    • Ramrod Antworten

      Danke, ja das ist sie auch. Meine Meinung – ich wĂ€re auch froh ihr könntet das Problemlos, abstimmen – am besten Digital. Aber in diesem Fall, insbesondere weil er speziell ist, sehe ich persönlich auch den WĂ€hler in der Pflicht – nicht nur den im Ausland – auch die BriefwĂ€hler hier mĂŒssen sich sputen oder halt doch ins Wahllokal wenn es zu unsicher ist das die Postwege eingehalten werden.

      Ich habe auch Einsicht als Wahlhelfer und damit verbunden mir ist völlig egal fĂŒr wen die Stimme ist. Daher ist es auch nicht irritierend zu sagen das möglichst alle wĂ€hlen sollen. Jeder hat GrundsĂ€tzlich das gleiche Recht zu wĂ€hlen und sollte das auch tun auch wenn es dieses mal mehr Anstrengung bedarf. So sind halt die Fristen unserer Verfassung. 21 Tage nach der gescheiteten Vertrauensfrage muss der BundesprĂ€sident entscheiden ob er den Bundestag auflöst und ab dann sind es 60 Tage bis zur Neuwahl. Man hĂ€tte also den Leuten sagen können reißt euch zusammen und bildet jetzt Mehrheiten – aber da es halt nur effektiv 4 Monate bis zur Sommerpause und den Anschließend eh geplanten Neuwahlen sind hĂ€tte man nur diese Zeit verloren in der hier dringend etwas gemacht werden muss.

      So schwer gemacht wird es deiner Frau jetzt ja auch nicht wirklich, ein verbundener Besuch in die alte Heimat um sicher zugehen finde ich jetzt unabhÀngig davon ob es zufÀllig GAP ist, jetzt nicht. Und zum Konsulat wÀre ja auch wenn man im hintersten DÀnemark wohnt ja auch ne Weile unterwegs.

      Pragmatisch ginge vieles, aber aus meiner Sicht das gravierendste wĂ€re die Verletzung des Wahlgeheimnises, weil sind wir mal Ehrlich, wie viele aus dem Wahlkreis deiner Frau wĂ€ren genau in diesem Konsulat, vermutlich nur deine Frau, dann wird ausgezĂ€hlt und man wĂŒsste fĂŒr was sie gestimmt hat. Suboptimat. Wir dĂŒrfen z. B. nicht auszĂ€hlen wenn wir weniger als 30 WĂ€hler hatten dann mĂŒssen wir mit anderen unsere Zettel zusammen bringen.

      Wie gesagt es ist halt auch eine Debatte in welche Richtung es geht, ich verstehe bei einer WahlPFLICHT deine EinwĂ€nde, dann muss es so einfach gemacht werden wie es geht, beim aktuellen WahlRECHT kann ich schon vom BĂŒrger verlangen – ich finde auch da ist man zu Bequem geworden auch mit der Briefwahl, das finde ich persönlich zu viel entlegenen kommen. Was ich mir noch vorstellen könnte werde der Versand mit einem Prioisierten und verfolgbaren Postprodukt ins Ausland, das kann jetzt nicht mehr Astronomisch mehr kosten, weiß nicht ob das gemacht wird.

      Es sind immer Subjektive EindrĂŒcke, ich hab jetzt nicht so viel auf dem Amt zu regeln, aber ich habe zumindest hier immer gute Erfahrungen gemacht. Sei es beim Ummelden, neue Dokumente oder jetzt wie wir die Wahl vorbereitet bekommen im Wahlvorstand.

  7. soter Antworten

    eskapismus!

    ich höre gerade erneut eure folge vom 10.09.2018

    ja, eine „lieblingsfolge“, und zwar „far beyond the star“.
    auch ich mag diese folge sehr und eure besprechung dazu ist köstlich 🙂

    eigentlich höre ich gerne nativ hier auf der webseite, aber diese lieblingsfolge fehlt leider (sicher hat das was mit dem webseitengedöns von vor einiger zeit zu tun).
    spotify hat sie aber.

    warum schreibe ich das eigentlich?
    achja, eskapismus 😀

    • deftone Antworten

      â˜ș Eskapismus đŸ„°â€ïžâ˜ș das geht mir genauso. Ich höre mich auch durch alte Folgen des DP â˜ș

  8. Killrogg aka Robert aus Wien Antworten

    Hmmmm es ist ja schon eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe… Aber soll ich euch verraten, dass der Hubschrauber nicht Wasser (das wird doch rein gebeamt, nicht?) sondern die transparenten Aluminium Platten transportieren soll… Oder sag ich nix und ihr merkt das in den nĂ€chsten Minuten das Films (also ca. Mitte 2027) selbst?

    • Tim Antworten

      genau! Das Wasser wird mitgebeamt. Und dann macht der Bezug, den Hubschrauber gerade in dieser Szene einzufĂŒhren auch wieder viel mehr Sinn.

  9. Killrogg aka Robert aus Wien Antworten

    Meine Ingenieurs Zeiten sind zwar schon etwas her aber ich mag doch etwas an eurer Berechnung zum Aluminium mit den Angaben von Scotty (60×10 feet 18000 cubic feet water) anmerken:

    1. Stehend verbaut wĂ€re das Becken mit dem Platten gute 18 Meter tief. Wenn nur die Platten das Becken wĂ€ren. Ich glaube die waren ja Fenster in einem grĂ¶ĂŸeren Becken? Das kommt aber erst spĂ€ter im Film. Gehen wir Mal vom den 18 Metern Tiefe aus. Das reicht schon um einen Blauwal Platz zu bieten. Er mĂŒsste ja nicht Mal vollstĂ€ndig mit Wasser bedeckt sein, er muss nur genug Auftrieb haben um nicht am eigenen Gewicht zu ersticken. Ist so eine Reise artgerecht oder angenehm? Eher nicht. Aber die Wale sind dich nur fĂŒr eine kurze im Rahmen des Transports in dem kleinen Becken also: who cares? Danach gibt’s einen ganzen Ozean…
    2. Druck hĂ€ngt von der Tiefe ab (und den Medium (Wasser) und der herrschenden Gravitation und der Temperatur des Mediums, was jetzt Mal vernachlĂ€ssigen). In einem Meter Tiefe herrscht derselbe Druck in einem großen Becken mit Millionen Litern wie auch in einem kleinen Becken mit nur einem halben Liter. Entscheidend fĂŒr den Druck ist die WassersĂ€ule ĂŒber dem Objekt in einem Meter Tiefe. Wenn Scotty also von 510 000 Litern spricht, könnte er damit vlt die WassersĂ€ule meinen, wobei Liter hier ein relativ ungeeignetes Maß wĂ€re. Besser wĂ€re eine Tiefenangabe (wenn man nicht ohnehin davon ausgeht, wie in 1. dass die Platten alleine das Becken bilden). Man könnte aber Scottys Ehre retten und die 510.000 Liter als stehende WassersĂ€ule annehmen / interpretieren.
    1 Liter Wasser entspricht einem WĂŒrfel mit einer Kanten lange von 10 cm. Dann wĂ€ren 510.000 Liter also eine WassersĂ€ule von 51.000 Meter. Der Druck in 51.000 Meter tiefem Wasser ist allerdings schon sehr sehr sehr hoch. Jedenfalls viel mehr als in einem 18 Meter tiefem Becken. Oder am tiefsten Punkt des Meeres auf dem Planeten. Das geht sich mit keinem Becken der Welt aus. Ergo Scotty redet hier Schrott.

  10. bisserwesserin Antworten

    Vielen Dank fĂŒr Eskapismus vor der Wahl mit Walen!
    Ich merke immer, wie alt ich bin, da ich so viele der Dinge, die Andreas erzĂ€hlt, tatsĂ€chlich weiß, da ich diese Schauspieler:innen auf Conventions gesehen und gehört habe. George Takei hat diese Jungen-Geschichte unendlich oft erzĂ€hlt.
    Ich hatte große Angst vor der Stelle mit dem transparenten Aluminium, da ich eine Chemievorlesung erwartet habe, aber es ging glimpflich.
    Insofern: Ich freue mich auf die nÀchsten Folgen dieses Oeuvres!

  11. Judith aka Badgey_S Antworten

    Vielleicht waren ja tatsĂ€chlich ursprĂŒnglich Delphine geplant. Dann wollten sie es eben doch noch „grĂ¶ĂŸer“ aufziehen und haben die Berechnungen nicht richtig angepasst.
    Übrigens gefĂ€llt mir euer Folgenbild besonders gut!

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