Star Trek Prodigy – Der große Rückblick

Quadratisches Cover-Motiv zur Podcastfolge „Prodigy – Der große Rückblick“: Vor einem kosmischen Hintergrund mit Planet stehen mehrere Figuren aus Star Trek: Prodigy – links eine Sternenflotten-Offizierin (Janeway), mittig ein jugendlicher Charakter, rechts eine weitere humanoide Figur; dahinter dominiert Rocktuck als großes rosafarbenes Steinwesen, oben sitzt ein kleiner blau-violetter Alien. Unten links ist ein breitschultriger Alien zu sehen, unten rechts ein runder Roboter/Drone mit leuchtendem Kern. In der Mitte steht groß der Titel „PRODIGY – DER GROßE RÜCKBLICK“, darunter das Discovery-Panel-Logo und unten das Star-Trek-Prodigy-Logo.

Prodigy – Der große Rückblick: 40 Folgen, 1 Steinmonster & eine Serie, die zu gut war für diese Welt

Andreas blickt in den Rückspiegel – und was glotzt da zurück? Ein riesiges, rosanes Steinmonster mit Weltraum-Kulleraugen. (Nein, nicht Sebastian nach dem dritten Glühpunsch. Es ist Rocktuck.) 🪨💗

In dieser Rückblicksepisode machen wir das, was Star Trek am besten kann: gefühlt zehn Staffeln Charakterentwicklung in Warpgeschwindigkeit – nur diesmal mit Prodigy. Wir ziehen den großen Bilanz-Scanner über alle Episoden (39… 40… who’s counting?) und fragen uns: Warum fühlt sich das Ende so rund an, als hätte jemand den Kanon mit einem Zirkel gezeichnet? Und warum hat diese Serie trotzdem nicht die Liebe bekommen, die sie verdient?

Es gibt: Feedback aus der Community, eine Ode an den Vorspann (ja, wir skippen selten!), Chakotay-Überraschungs-Wertsteigerung, Gwyns Captain-Würde, Dals existentialistische Identitätskrise, Rocktucks Trauma-Plus-Wissenschafts-Glow-up, Murph als wandelnde Plot-Rettungsweste – und die große Frage, warum Prodigy am Ende irgendwie zu smart, zu schön und zu schwierig zu vermarkten war.

Außerdem streifen wir ganz nebenbei die Gegenwart: Star Trek: Starfleet Academy steht vor der Tür – und wir so: „Vorfreude ist die schönste Freude.“ (Und ja, wir reden auch über unser Live-Event am 17.01.2026. Wer jetzt schon Gänsehaut hat: korrekt.)

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10 Gedanken zu „Star Trek Prodigy – Der große Rückblick

  1. Ramrod Antworten

    Ja, ist Folge 3 von Staffel 1 gewesen!

    Avatar? Waren das diese blauen Leute in der Postcredit Szene nach dem Avangers Doomsday Teaser?

    Ich verstehe diese Abwertung bei Chacotay und den Hologrammen nicht, auch bei Barclay. Wieso nicht wenn alles andere halt nicht klappt, die haben ja die Möglichkeit. Anders als im hier und jetzt, was ist besser?

  2. Ramrod Antworten

    Ja, das Outfit und dann ist das Problem auch das man alle Folgen auch auf einen Schlag veröffentlicht hat, das macht es halt auch kaputt.

    • Ramrod Antworten

      Es läuft wieder falsch mit den Kommentaren. Ich meine auch es tut der Aufmerksamkeit einer Serie besser sie wöchentlich zu veröffentlichen, beim Schauen mag das wieder anders sein. Aber Netflix macht das echt nicht gut und verschenkt da oft viel…

      Ich freue mich jetzt erstmal auf die neue Pluribus Folge dieses Mal schon am Mittwoch und bin dann im Podcast auch bei Academy zu aber nicht vor Ort, das ist den Aufwand für Zeit und Geld wie gesagt nicht wert für mich und beim Stream hätte ich dann auch nur das Gefühl von 2. Klasse für das Geld weil halt einfach das wichtigste fehlt.

  3. Judith aka Badgey_S Antworten

    Auch von mir ein großes Dankeschön für den Rückblick. Ich meine, die schlechte „Vermarktung“ von PROD hat einen erheblichen Teil zum fehlenden Erfolg beigetragen: Wenig Werbung, seltsames Timing bei Veröffentlichung der Folgen mit Unterbrechungen bei Staffel 1, dann Verkauf der Rechte, Staffel 2 dann sang- und klanglos am Stück bei Netflix…
    Zum Ensemble: Ich mag Zero auch sehr, Jankom Pog kam leider ein wenig zu kurz, der Doctor war in dieser Serie eben „nur“ eine Nebenfigur, deshalb hatte seine Figur kaum Tiefe, was für mich aber vollkommen ok war. Ja, Murf wird allmählich älter, aber er hatte auch kurzzeitig mal ne Anwandlung von Eifersucht, als Bribble dann da war 🙂

  4. Frank W. Antworten

    Ich sehe den Hauptgrund für den mangelnden Erfolg von „Prodigy“ nach wie vor in der Kluft zwischen einer Serie, die sich von der Optik und der Gestaltung der Hauptcharaktere eindeutig an Nachwuchs-ST-Fans wendet, und der starken Einbeziehung von „Voyager“-Elementen, die sich eher an deutlich ältere Fans richten.

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