Starfleet Academy – Nullnummer: Hype 9/10, Schweißperlen & eine Schule, die einfach… losfliegt
Freund:innen, wir haben eine neue Star-Trek-Serie vor der Nase. Und wir reagieren wie jede seriöse Wissenschaftseinrichtung reagieren würde: mit emotionaler Eskalation, akademischer Aufgeregtheit und einem Hype-Level, das sich verdächtig nach „gleich platzt mir die Uniformnaht“ anfühlt.
Das hier ist unsere Nullnummer zu Starfleet Academy: eine Hype-Folge als Startschuss in den nächsten Serienritt. Wir reden über Trailer und Vorab-Szenen – aber wir sind brav genug, euch nicht alles zu verraten. Es ist eher: Teaser-Tasting statt Komplettmenü. (Und ja: Wir wissen, dass „brav“ bei uns ein dehnbarer Begriff ist.)
Worum geht’s in der Nullnummer?
- Hype-Logik vs. Herz-Logik: Warum wir lieber voll euphorisch reinlaufen – selbst wenn’s weh tun könnte.
- Trailer-Talk: Wer wirkt wie die emotionale Eintrittskarte, wer wie die Karriere-Rakete, und wer wie der „Ich bin vielleicht nett, aber ich zerlege dich trotzdem“-Typ.
- Die große Setzung: Wiederaufbau statt Hochglanz-Utopie – und warum das verdächtig gut in unsere Gegenwart passt.
- Live-Event-Vibes: Köln, Stream, gemeinsames Gucken – und die Frage, ob wir irgendwo noch reinquetschen können (räumlich, nicht moralisch).
Trailer & Clip: Visuelle Vitaminspritze
NYCC-Trailer: Wenn dein Gehirn „nur kurz reinschauen“ sagt, aber dein Herz schon das Intro mitsummt.
Erster Clip (USS Athena unter Angriff): Schule beginnt. Und sofort Alarm. Klassiker.
Warum du diese Folge hören willst
Weil Starfleet Academy sich anfühlt wie: Neuanfang mit Nachbeben. Eine Crew aus Kadett:innen, die nicht im perfekten Poster-Land startet, sondern in einer Welt, die noch Risse hat – und trotzdem sagt: „Okay. Dann bauen wir Zukunft.“ Das ist nicht nur Story, das ist fast schon Therapie mit Warp-Antrieb.
Und weil wir das machen, was wir am besten können: wohlwollend kritisch draufschauen, uns gemeinsam reinsteigern, an den richtigen Stellen kichern – und an den falschen Stellen trotzdem auch.
Discovery Panel. Zwei Menschen, ein Mikrofon, und ein Franchise, das uns zuverlässig dazu bringt, Gefühle wie Fakten zu behandeln. (Wir arbeiten dran.)
#StarTrek #StarfleetAcademy #DiscoveryPanel #Podcast #TrailerTalk #USS_Athena #ParamountPlus
Oh, noch ein Appetithäppchen, ich freu mich 👍🖖
Können betazoiden Telekinese? Ich kann mich nicht daran erinnern.
Ich erinnere mich aber an einen sehr begabten männlichen betazoiden: Tam Elbrun aus der Folge tin man bzw der Telepath aus TNG Staffel 3 oder so. Der war telepathisch mega begabt, aber konnte keine Telekinese.
Danke für die News und Trailer-Analysen! Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es werden wird! Und auf jeden Fall bin ich Team „Mit Euch ist jede Serie schön „.
Sonst:
Ich frage mich, ob da bei den Kadetten nicht zwei Protagonisten sehr ähnlich sind: eine ehrgeizig und aufgrund der Familie unter Druck, der andere aus einer Starfleet-Familie. Mal gucken, wo da die Unterschiede sind.
Ich könnte mich auch nicht daran erinnern, dass Betazoiden Telekinese können. Aber vielleicht erinnere ich mich auch falsch.
Steven Colbert: Ich meine, dass er als Stimme für die Schuldurchsagen angekündigt wurde, was ich mir sehr lustig vorstelle!
Gina Yaschere: Ich kenne sie als Comedian. Und da ich ihr schon seit einiger Zeit auf Instagram folge: Sie ist auch Superhost bei Airbnb. Wer eine Unterkunft in Costa Rica braucht: Warum nicht mal bei einem Alien unterkommen 😉
Macht weiter so! Ich freue mich auf die nächsten Wochen!!!
Es ist eine Wohltat euch mit eurer positiven Grundeinstellung zuzuhören. Es macht derzeit echt keinen Spaß in den gängigen Portalen, Foren usw. zum Thema Star Trek zu lesen. Von den Kommentarspalten will ich gar nicht reden. Das strotzt nur so von Negativität. Kritische Einordnungen sind ja völlig okay, das meiste ist aber leider nur noch toxisch.
Hallo zusammen,
bevor ich auf den Inhalt eingehe, möchte ich erst einmal etwas loswerden, das mir schon bei eurer „60 Jahre Star Trek“-Folge aufgefallen ist – und auch hier wieder:
Immer wieder stellt sich die Frage, was Star Trek eigentlich ist und was mein persönliches Star Trek bedeutet. Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es wohl nicht – jeder erlebt dieses Universum auf seine eigene Weise.
Aber was ihr beide Woche für Woche auf die Beine stellt, ist einfach großartig. Ihr seid stets bestens informiert, geht mit einer positiven Haltung an jede neue Folge heran, und eure Dynamik funktioniert so wunderbar, dass euer Podcast für mich inzwischen selbst ein Teil von Star Trek geworden ist – so selbstverständlich wie die Ehre für die Klingonen.
Ist es nicht genau das, was Star Trek ausmacht? Offen zu sein für Neues und Verschiedenes?
Bitte bleibt so, wie ihr seid!
Nun mal zum Inhalt:
Mein Hypelevel liegt aktuell bei 12 von 10!
Ich sauge gerade alles auf, was zu Starfleet Academy erscheint – Trailer, Artikel, Interviews. Diese Serie fühlt sich für mich wie ein echter Aufbruch zu neuen Welten an. Zum ersten Mal seit Langem habe ich das Gefühl, Star Trek wieder ganz neu zu entdecken.
Von meinem Eindruck her könnte Starfleet Academy eine Art „Hogwarts im 32. Jahrhundert“ werden:
Kadetten, die gemeinsam lernen, Freundschaften schließen – vielleicht auch Liebe finden oder schwierige Entscheidungen treffen müssen.
Viele neue Spezies, die sich durch den Burn womöglich noch nie begegnet sind – das bietet großartiges Potenzial für spannende Konflikte und neue Perspektiven.
Auch die Dozierenden könnten richtig interessant werden. Ich hoffe, wir sehen sie nicht nur im Unterricht, sondern auch in ihren persönlichen Geschichten – abseits des Lehrplans, mit all ihren Stärken, Schwächen und Dilemmata.
Die Akademie selbst stelle ich mir ein wenig so vor, wie Harry Potters erste Schritte in der Winkelgasse: alles ist neu, faszinierend und voller Entdeckungen.
Meine Fan Theorien:
Besonders spannend finde ich den Gedanken an den Klingonen-/Jem’Hadar-Hybriden. Vielleicht standen die Jem’Hadar kurz vor der Auslöschung, und nur durch klingonisches Blut konnte ihre Spezies überleben. Das wäre ein fantastischer Ansatz für eine neue Generation zwischen zwei Kulturen – ein echtes Symbol für die Idee von Starfleet Academy.
Bei S.A.M. und dem Doctor hoffe ich auf eine Art Vater-Tochter-Gespann. Das wäre eine wunderbare Weiterentwicklung für den Doctor – weg vom reinen holografischen Mentor hin zu einer Figur, die echte Fürsorge, Verantwortung und vielleicht sogar Stolz empfinden kann. Eine solche Beziehung könnte vielen Fans zeigen, wie weit sich der Doctor seit seinen Anfängen entwickelt hat.
Bei den neuen Bildern habe ich einfach nur gefeiert, als der Doctor in einer Szene sagt: „Tricorder … medizinischer Tricorder.“ Das ist so ein schöner Callback zu seiner ersten Aktivierungsszene in Voyager, in der er ebenfalls zunächst einen Tricorder verlangt und dann ausdrücklich nach einem medizinischen Tricorder korrigiert
Freue mich auf heute Nachmittag, wenn ich den Rest eurer Folge hören kann.
Ein Gedanke grad zum Thema Klingonen/Jem’Hadar-Hybrid: Ein Ansatzpunkt dafür könnte sein, dass Klingonen und Jem’Hadar eine ähnliche Einstellung zum Thema Ehre und Kampfmoral haben. Da nach dem Ende von DS9 nie gesagt wurde, was eigentlich mit den Jem’Hadar passiert ist, könnten manche so zueinander gefunden haben.
Ich habe noch einen Gedanken, den ich loswerden möchte:
Ihr habt ja darüber gesprochen, wie Serien beworben werden.
Nicht-Star-Trek-Fans bekommen davon oft gar nichts mit. Das liegt teilweise daran, dass Star Trek bei Paramount+ läuft, einer Plattform, die nicht viele nutzen. Bei Netflix würden neue Serien prominent beworben, mit Plakaten an Bushaltestellen und breiter Werbung – so bliebe es nicht in der Nische.
Bisher hab ich keine klassische Outdoor-Werbung gesehen, nur Online-Poster und Social-Media-Teaser.
Deshalb wird jeder von uns zum Botschafter für Star Trek! 🖖
Ich habe wirklich Vorfreude, aber keinen Hype, einfach weil grade sonst zu viel los ist, um gehypt (oder gehypet? Wie beugt man eigentlich Verben, die aus fremden Sprachen kommen im Deutschen?) zu sein.
Trailer und Szenen wirken vielversprechend und ernsthaft. Die neuen Charaktere ebenfalls. Ich könnte auf die Legacy-Charaktere verzichten und bin ja wirklich kein Jett Reno-Fan. Aber wenn die Serie funktioniert, machen die nichts kaputt. Und andersherum gilt das ja genauso, wenn eine Serie nicht gut ist, können auch Legacy-Charaktere sie nicht retten.
Muss jetzt aber erstmal den Podcast zu Ende hören. Bin gestern nach drei Minuten eingeschlafen.
Chinos, Leinenhosen oder Stoffhosen im Allgemeinen sind super. Im Winter, bei Regen oder Wind allerdings nachteilhaft gegenüber dem soliden, wärmeren Jeansstoff. In Skandinavien also nur in drei Wochen im Jahr sinnvoll nutzbar.
Hallo zusammen,
zwei Dinge, die mir in der aktuellen Folge aufgefallen sind:
1. Betazoiden können (zumindest bisher) keine Telekinese. In TNG wurde das so erklärt, Deanna Troi ist als Halbbetazoidin Empathin und kann Gefühle lesen, ihre Mutter Lwaxana ist Telepathin und kann auch Gedanken lesen. Von Telekinese war da (und auch später) nie die Rede. Eine Folge wie „Menage-a-Troi“ wäre sonst auch völlig anders verlaufen.
2. Andreas‘ Aussage beim Feedbackblock am Ende, dass die 3. Staffel von Picard nicht so beliebt war, würde ich in Zweifel ziehen. Ja, ihr fandet sie nicht so toll und ich selbst auch nicht. Und sicher gibt es dann noch jene Fraktion, die alles von New Trek aus verschiedenen, teils vorgeschobenen Gründen verachten. Allerdings habe ich auch schon oft Stimmen gelesen von jenen, die etwa Discovery und den ersten beiden Staffeln PIC sehr kritisch gegenüber stehen, die dritte Staffel jedoch total gefeiert haben (und auch deutlich besser fanden als alle Staffeln SNW). Insofern glaube ich schon, dass diese dritte Staffel Picard unter den Star Trek-Fans mehr Anhänger hat, als andere der neuen Serien, weil sie viele Leute doch noch abholt, die bei den anderen Live Action-Serien zumindest nicht komplett begeistern waren.
Jeans, JEANS, JEANS! Da ist mir erstmal so richtig aufgefallen, dass ich fast nur Jeans trage (in verschiedenen Farben und Schnitten). Im Winter überwiegend die aus dickerem Stoff, finde auch, dass die auch bei Minusgraden noch ausreichend sind.
Zum Start von STA: Die Serie bietet tatsächlich viele Möglichkeiten bezüglich Charakterentwicklung, Wiederaufbau der FÖD usw. ohne sich stets in den bestehenden Kanon einfügen zu müssen. Ich bin auch sehr gespannt, es gibt nur einen Aspekt, mit dem ich ein klein bisschen struggle: Die unfassbare weit entfernte Zukunft des 32. Jahrhunderts mit entsprechenden technischen Entwicklungen, die einfach für mich schwer vorstellbar ist (und naja seit DSC Staffel 3 fand ich die Umsetzung auch nicht immer so dolle, wüsste aber auch nicht, wie es besser gemacht werden sollte). Was bis jetzt in den Trailern zu sehen war, wirkte auch eher wie das 25. Jhdt mMn…
Alex Kurtzman hätte die Serie extra im 32.Jhdt. angesetzt, da es um Wiederaufbau, Unsicherheiten usw. geht und das 25. Jhdt. noch zu sehr Utopie war: Da stimme ich nur bedingt zu, denn in PIC fand ich die die Umstände auch schon ziemlich unsicher (Romulus, Mars-Angriff, FÖD-Welten, die sich abspalten, viele Verluste nach dem Borg/Shapshifter-Angriff), schlussendlich wurde dahingehend nichts weiter erzählt/bekannt. Also hätten sie so eine Serie auch da ansiedeln können. Aber klar, gewisse Kanonzwänge hätte es dann gegeben, es wurden ja schon einige Zeiten angerissen (28./29. Jhdt. VOY, 30.Jhdt. ENT)
Zu der Jeans Frage: ich bin auch pro Jeans, weil sie warm sind, weil sie gut aussehen und (außer wenn sie frisch gewaschen sind) auch bequem sind.
An heißen Tagen kann ich sie nicht tragen, aber sonst immer immer immer Jeans 🙂 das ist aber vermutlich Gewohnheit, ich habe keine Ahnung was der Modetrend sagt.
Sebastian, du solltest tragen was die gefällt, das ist die Hauptsache 🙂
Andy, ich würde deine Jeans ja flicken, mache ich mit allen unseren Hosen auch, aber du wohnst soweit weg :/ aber es fände sich bestimmt ein Weg, melde dich wenn du daran interessiert bist.
Zu Academy: ich freue mich sehr auf Donnerstag und die erste Folge. Ihr und Planer Trek fm sorgt da für viel Vorfreude 🙂 und auf Samstag freue ich mich noch mehr 🙂
Mir sind noch einige Bezüge zu Post DS9 in den Sinn gekommen:
Im Dominion-Krieg wurde die Sternenflotte massiv dezimiert und musste anschließend über Jahre hinweg mit neuen Schiffen, neuer Infrastruktur und frischen Rekruten wiederaufgebaut werden.
Durch den Burn wurde dagegen die Föderation selbst ins Mark getroffen und politisch wie logistisch schwer geschwächt, sodass sie in Starfleet Academy gewissermaßen von Grund auf neu zusammengesetzt wird – mit einer neuen Generation von Kadetten als Hoffnungsträger.
Es ist witzig diese Folge so spät zu hören wenn man die ersten Folgen schon gesehen hat 🙂 Freu mich schon auf eure Besprechung morgen!
ich werfe noch Cord- und Samthosen in den Ring der Kleiderfrage. Kuschelig warm und relaxed im Winter, bequem um im Homeoffice beim Schluffeln getragen zu werden, aber vielleicht keine Unisex Lösung 😉 Aber ein Leben so ganz ohne Jeans wäre mir nicht möglich, der beste Schutz bei Schmuddelwetter und bei der Arbeit.