S01E10 – RUBINCON
Showprozess, Omega-Minen und ein Kind mit Fernzünder
Die Föderation sitzt in einer Blase aus Omega-47-Minen fest.
Nus Braka veranstaltet ein galaktisches Volkstribunal mit Revolutionspathos.
Und Caleb Mir muss ausgerechnet vor dem gesamten Quadranten erwachsen werden.
Also: ganz normale Abschlussprüfungswoche an der Starfleet Academy.

Worum es in dieser Folge geht
Wir sprechen über Starfleet Academy 1×10 „Rubincon“ – ein Staffelfinale voller
Revolutionstheater, Propaganda, Moralfragen und ziemlich ambitioniertem Technobabble.
Dabei geht es unter anderem um:
- Brakas galaktischen Schauprozess
- Anisha Mirs Abrechnung mit Nahla Ake
- Calebs große Rede vor dem ganzen Quadranten
- Hermes Trismegistus als Codewort für holografischen Trickbetrug
- den vielleicht ausführlichsten Technobabble-Check zu Omega-47, Rubin-Partikeln und Gluonen
- und die Frage, ob eine Minenwand um die Föderation physikalisch Sinn ergibt – oder einfach nur sehr entschlossen aussieht
Außerdem im Podcast
- Renos Captain-Moment zwischen Maschinenraum und Therapiegespräch
- Der Doctor als holografischer Taschenspieler im Weltraum
- Strontium als wissenschaftlicher Wahrheitshammer gegen Brakas Ideologie
- Tarimas „Wal-Navigation“ durch neuronale Resonanzen
- Warum diese Staffel am Ende erstaunlich sauber zusammenläuft
Meta-These der Folge:
Coming of Age bedeutet hier mehr als persönliches Wachstum.
Die Serie sagt ziemlich klar:
Erwachsenwerden heißt auch, sich von einfachen Weltbildern zu verabschieden.
Und genau daran zerbricht Nus Brakas gesamte Ideologie.

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Schön war es, eine tolle Reise die letzten acht Wochen. Aber gut das es jetzt ne Pause gibt 🙂
Ich würde bei Apple mitreden ab Anfang April wenn die AirPods Max da sind 😂…
The Madison übrigens wunderschöne Landschaftliche Bilder, das muss man den Leuten lassen 😎.
Ja, der Pitt ist super. Ich muss nur dreimal pro Folge ein Kissen vor die Augen halten 🥸.
Die brauchen halt den Strom für die Waffenentwicklung! Die Ressoucen sind halt knapp man entwickelt da halt Waffen. Aber wieso kann man nicht an einem Ort Waffen und andere Dinge entwickeln.
Die Serie lässt mich mit einem ‽ zurück. Es gibt Dinge die mir echt gefallen haben. Viele Puzzleteile die ein tolles Gesamtbild versprochen haben. Am Ende waren die Erwartungen dann aber doch zu hoch. Die Auflösung des Plots mit Nus Braka (und rückblickend auch wie er aufgebaut wurde), wie soll ich sagen, hat mich eher an die Fanfiction eines 14jährigen erinnert.
Der Bösewicht hat die ganze(!!!) Föderation vermint? Really? Ja schon klar, die Föderation ist kleiner. Ja richtig, die Omegaminen haben einen heftigen Impact, aber sorry Leute. Das kaufe ich euch nicht ab.
Das Äquivalent in der heutigen Zeit wäre, dass Osama bin Laden es geschafft hätte, die Grenzen der EU mit Zar-Bomben komplett zu verminen aus ideologischen Gründen. Ich sehe die Videobotschaft schon vor mir, die natürlich in der kompletten EU ausgestrahlt wird, wie er dann mit dem Funkzünder herumfuchtelt und seine große Mission dadurch gefährdet dass er Zeit mit einer Fakegerichtsverhandlung vergeudet in der es um die Mutter eines afghanischen Kindes geht die ein Problem mit dem Superintendent der Militärakademie Westpoint hat. Ganz ehrlich, wie absurd ist diese Story? Oder richtiger gesagt wie traurig ist die Auflösung dieser eigentlich recht spannenden Story? Ich hoffe sehr, dass die nächste Staffel rein drehbuchtechnisch besser wird und sie es dann schaffen aus vielen schönen einzelnen Puzzleteilen auch ein tolles Gesamtbild zu kreieren.
Fanfiction eines 14-jährigen? Ja, das trifft es. Ich war vom Zweiteiler auch enttäuscht. Sie haben vorher gezeigt, dass sie mehr können.
Stimme absolut zu. Es wäre soviel besser gewesen, wenn die Stakes im Finale nicht so absurd und lächerlich gewesen wäre. Warum so übertreiben?
Der Angriff auf den Außenposten in „Come Let’s Away“ fühlte sich viel tragischer an, weil auch nicht so albern überzeichnet.
Kann das sein, dass ihr die Venari Ral vergesst?
Nus Braka hat die Minen bestimmt nicht selbst und alleine platziert. Seit er die Pläne für Omega 47 hat ist ja etwas Zeit vergangen, er hat vermutlich Verbündete und ganze Planeten die ihm geholfen haben den Plan umzusetzen. Und sein affiges Getue mit dem Zünder in der Hand erinnert mich null an Osama bin Laden. Mehr an Trump oder vergleichbare Autokraten die auch gerne mal die Welt als Geisel nehmen und an ihre Atombomben und mächtige Armeen erinnern und dabei größenwahnsinnige Geschichten von Rache und dem Recht des Stärkeren labern, am Ende aber oft nur Wirtschaftsinteressen und Machterhalt im Sinn haben.
In der Fanfiction wäre Anisha die ware Strippenzieherin und die Discovery die Rettung gewesen. Aber so platt war es dann zum Glück nicht.
Zugegeben, man muss Nus Braka und das Minenfeld schon kaufen wollen, innerhalb der Serienlogik finde ich das aber gar nicht mal so unplausibel. Ich gebe jedoch zu, dass man die logistische Mammut Aufgabe der Minenlegung rund um die Föderation hätte besser zeigen oder erklären können. Sind die Minen vielleicht selbstreplizierend? Gibt es ein beeindruckendes Netz von Transwarptunneln um die Föderation herum? Oder eine Armada aus automatisierten Minen Schiffen die man genutzt hat? Wäre natürlich wirklich besser, wenn die Serie uns das erklärt und nicht wir uns selbst ausdenken. Aber soooooo schlimm finde ich das wirklich nicht.
Die Serie aus den 90ern hieß Renegade und hatte einen Vorspann, in dem jedes Mal die Vorgeschichte erzählt wurde. Mein Teenager-ich war großer Fan. Den mit Füßen geklöppelten Preis möchte ich aber bitte nicht haben. Bin kein Füße-Fan🙂
Er war ein Cop, ein verdammt guter. Aber er machte einen Fehler … warum kann ich das 30 Jahre später noch auswendig?
Ich muss Andi‘s Rechnung tatsächlich ein bisschen widersprechen. Ich bin dabei auf folgendes Ergebnis gekommen:
Vance spricht von einem Explosionsradius von 80.000 Kubiklichtjahren und Lura von hunderten von Minen. Auf der Karte sieht man, dass das Föderationsgebiet von 30 Minen umschlossen wird.
Wenn man jetzt also eine Kugel mit dem Volumen 80.000 Kubiklichtjahre annimmt, hat diese Kugel einen Umfang von gerade mal 167,8 Lichtjahren. Die Föderation ist also deutlich kleiner als noch zu TNG Zeiten, was ja auch konsistent ist mit dem, was man uns nach dem Brand erzählt hat.
Wenn man jetzt diesen Umfang durch die 30 Minen teilt, ergibt sich ein Abstand zwischen den Minen von lediglich 5,59 Lichtjahren.
Ein Raumschiff mit Warp 9,9 könnte diese Distanz in 16 Stunden zurücklegen.
Das jetzt als den Durchmesser des Kraftfeldes um jede einzelne Mimik angenommen, kann man damit ausrechnen, wieviele Minen die Oberfläche des Minenfeldes umgeben. Das sind 366 Minen.
Also wie Lura gesagt hat, hunderte von Minen.
Und durch den Abstand können tatsächlich zwei bis drei Schiffe innerhalb des halben Jahres alle Minen ausgebracht haben.
Rechenweg:
Gegeben:
V = 80.000 Kubiklichtjahre
Formel für das Volumen einer Kugel:
V = 4/3πr^3
Nach r umstellen:
r^3 = 3V/4π
r^3 = 3*80.000/4π
r^3 = 240.000/12.566
r^3 = 19.099
Kubikwurzel ziehen:
r = 26,7 Lichtjahre
Umfang des größten Kreises der Kugel:
U = 2*πr
U = 2*π26,7
U = 167,8 Lichtjahre
Geteilt durch die Anzahl der Minen entlang des Umfangs:
167,8/30=5,593
Umwandeln in Radius
5,59/2=2,795
Fläche des Kraftfeldes um eine Mine:
A = πr^2
A = π*2,795^2
A = 24,5 Quadratlichtjahre
Oberfläche des gesamten Minenfeldes:
A = 4πR^2
A = 4π*26,7^2
A = 8959 Quadratlichtjahre
Anzahl der Minen:
N = 8959/24,5
N = 365,673
Respekt und Anerkennung für diese Rechnung.
Mir ist es glaube ich trotzdem alles ein wenig zu todessternhaft. Ich weiß es gibt da keine klare Grenzen, Star Trek war für mich aber immer eindeutig Science Fiction wegen seiner (pseudo)wissenschaft und nicht Spacefantasy wie Star Wars, wo Technik nicht wirklich erklärt wird. Diese Superminen die hundertfach plötzlich vorhanden sind und durch ein Supermolekül betrieben werden, dass nur in einer einzigen jahrzehntealten VOY Episode vorkommt und dort nicht mal wirklich erklärt wird, sind mir erzählerisch einfach zu weit hergeholt. Bei Star Wars kaufe ich das, bei Star Trek erwarte ich da mehr. Die Omegaminen werden nur getoppt von der Superwaffe aus dem Sektion 31 Film.
Nein, er geht von einer Gesamtexplosionskraft von 80.000cly aus, nicht pro Mine.
Oh was für ein Staffel Final. Ich habe es sehr gefeiert. Und bei der Szene mit Sam und Genesis sind bei mir echt die Tränen gekullert. Und ich mag auch die Auflösung. Wo Nahla den Spieß umdreht. Aber das ich stehe auch echt auf Gerichtsendungen. Bei Strang New World ist meine Lieblibgsfolge „Ad Astra Per Aspera“ die kann ich mir immer wieder an schauen.
Und dann möchte ich noch ein Dank an Tobi da lassen für die schöne Rechnung und Erklärung mit den Minen. Das macht es für mich noch greifbaren.
Ich habe würde dieser Folge eine 7,5/10 Punkte geb
Es hätte eine relativ einfache Erklärung gegeben, die das mit den Omegaminen realistischer gemacht hätte.
Es wird ja gesagt, dass quasi die gesamte Flotte auf dem Weg nach Betazed ist.
Wenn die Omegaminen diesen Bereich umschließen, wäre quasi die gesamte Sternenflotte eingeschlossen, aber nicht die ganze Föderation (vermutlich aber auch die gesamte Föderationsregierung).
Ich meine aber (hab ich nicht nachgeschaut), dass davon die Rede ist, dass die ganze Föderation eingeschlossen ist.
Diese strategisch unglaublich schlechte Idee steht ja aber in der Star-Trek-Tradition, dass nie mehr als ein Schiff in der Nähe ist, wenn z.B. die Erde in Gefahr ist.
Mir ist aber auch irgendwann während des „Gerichtsprozesses“ negativ aufgefallen, dass die Begriffe Föderation und Sternenflotte etwas durcheinandergeschmissen werden.
Wenn ich aber Andreas richtig verstanden habe, sieht man auf den Karten, dass meine Theorie nicht gemeint ist.
Die Idee mit Betazed finde ich gut; statt die ganze Föderation einzuschließen, hätte man die Zone um Betazed (inkl. Großteil der Flotte) verminen können. Eine Nummer kleiner, tragisch genug und einen starken Bezug zu Betazed.
Eure Rechnung zur Größe der Föderation und der Reisegeschwindigkeit (etwa 45′) passt aber nicht zur Darstellung in allen ST-Serien.
Ein solides Staffelfinale, aber irgendwie auch ein bißchen enttäuschend.
„Come, Let’s Away!“ hatte die Latte ziemlich hoch gehängt, was Spannung, Dramatik und Plot Twists angeht, daher hatte ich vom Staffelfinale, das ja diesen Handlungsbogen weiterführen/zu Ende bringen sollte, mehr erwartet. Calebs Mutter war keine geheime Venari Ral-Agentin und Nus Brakka wirkte irgendwie viel „kleiner“ und harmloser, als er in „Come, Let’s Away!“ dargestellt wurde – da half auch die Omega 47 MEGA-Bedrohung nichts (die war einfach zu albern).
Und ich hatte mehr einen Cliffhanger erwartet, der das eine oder andere offen ließ und die Spannung auf Season 2 hochhält…
Auf der anderen Seite hatten alle Kadetten was zu tun und es hat Spaß gemacht, Ihnen dabei zuzusehen 🙂 Also in der Hinsicht eine runde und harmonische Sache und so fühlte sich das Ende auch an. Traf halt nur nicht ganz meine persönliche Erwartungshaltung – aber so ist das halt manchmal.
Antwort auf Andreas‘ Frage:
Ein klares Nein. Bei der Bw spricht man von sogenannter „militärischer Sicherheit“ wenn es um den Besuch von Aussenstehenden in Kasernen oder Schiffen oder zum Beispiel das Film- ind Fotografierverbot innerhalb militärischer Anlagen geht. Militärische Sicherheit war immer schon ein Thema, aufgrund des weltpolitischen Clusterfucks seit vier Jahren aber nochmal deutlich erhöht worden. Besucher dürfen nicht alleine herumlaufen. Reinigungspersonal darf nicht unbeaufsichtigt im Büro alleine gelassen werden, Teslas bzw. alle Privatfahrzeuge mit eingebauter Kameratechnik dürfen nur gesonderte Parkplätze nutzen, wo ihre Kameras nichts sensibles einfangen können etc. Und das Ganze halt auch schon in Dienststellen wo es weder Fahrzeuge oder sonstige sensible Technik gibt.
Die Entsprechung der Brücke der Athena, wäre auf einer NATO Fregatte nicht die Brücke, sondern die Operationszentrale (OPZ). Diese liegt räumlich getrennt. Warum das so ist und warum es tatsächlich Sinn macht, sprengt hier jetzt wahrscheinlich den Rahmen. Wichtig ist aber zu wissen, dass die OPZ eine sogenannte Sperrzone ist wo noch nicht einmal die komplette Besatzung Zugang zu hat, geschweige denn Besucher im laufenden Betrieb.
Bei Star Trek hat man darauf aber in der Vergangenheit auch schon keinen Wert gelegt. Beispielsweise ost es komplett sinnbefreit, eine Schnittzeichnung des eigenen Schiffes in Übergröße mit allen sensiblen Systemen darauf, direkt hinter dem Captainschair zu platzieren, damit JEDER der durch den Haupschirm zu sehen ist beste Sicht darauf hat. Grüße gehen raus an die Designer der Voyager, SNW Enterprise und Enterprise-E.
Academy ist richtig tolles Star Trek, besser als Picard, Discovery und ich glaube, sogar besser als Strange New Worlds. Das, was Star Trek immer für mich ausgemacht hat, philosophisch, ethisch und emotional wird einfach richtig gut rübergebracht. Die beste Folge der Staffel ist für mich Folge 2, keine andere hat sie geschlagen. Das liegt allerdings nur dran, dass ich manchmal zu pragmatisch für die richtig emotionalen Folgen bin und so weder mit dem Literaturkolleg noch zu der DS9-Reprise so total viel anfangen konnte. Macht nix, tolle Serie mit toller erster Staffel!
Mein Aber ist der aktuelle Zweiteiler. Ihr habt recht, emotional war das wieder ziemlich gut, viele full circles, aber die Außenhandlung war mir zu konstruiert. Man hätte einfach nicht so ein plumpes Zeug gebraucht wie den Minenring um die Förderation. Dabei stört mich nicht einmal so sehr, dass es technisch Quark ist, sondern der Zug an sich. Zu viel Comicschurke, zu wenig Raffinesse (und Nus Braka war in anderen Folgen sehr raffiniert). Wieder mal haben unsere Helden das einzige Schiff usw, irgendwie alles schon tausendmal gesehen. Ich empfand den Schlusszweiteiler als die beiden schwächsten Folgen der Staffel, macht aber nix. Ich freue mich sehr auf die zweite Staffel und natürlich auf die nächsten Podcasts von euch zu vielen, vielen unterschiedlichen Dingen.
PS The Pitt ist großartig, aber auch ich muss immer wieder wegschauen. Wie kann diese Serie ab 13 sein?
PPS Die Serie, die Sebastian meinte, ist, wie oben schon bemerkt wurde, wohl Renegade. Ich habe aber v.a. an Tropical Heat gedacht. Da fuhr die Hauptfigur auch immer auf einer Harley herum. Hach, die 90er…
Unterschreibe ich so. Dem ist nichts hinzuzufügen👌
Weil Streammingdienste die Alterseinstufungen selbst machen und es hier vermutlich nur eine Übernahme von der Einstufung in der USA gemacht wird. In den USA ist man da nicht so :D.
In einer Folge geht es sehr lange um einen sehr erigierten Penis… Ich dachte, schon die Erwähnung eines Geschlechtsteils macht eine Serie in den USA ab 16…
Weis nicht ob das da vielleicht auch Selbsteinschätzungen sind. Aber wenn es nicht unabhängig getestet wird kann man da nicht wirklich viel drauf geben…
Quatschkommentar von mir…,
aber habt ihr Hunger? Der Waffel statt Waffen Versprecher von Sebastian war schon nett, aber kurz darauf sagt Andreas „Senf kämpft sich noch durch ihren Algorithmus“ und ich musste fast so viel lachen wie über den reduzierten Drachenstaub im Kaffee. Kann ich die Milch eigentlich vom Kaffee trennen nachdem die Einhörner sie stabilisiert hat? Frag für einen Freund der schwarzen Tasse Kaffee.
Alle Mann zu den Waffeln, wie ein L die Welt rettete!
Grandioses Staffelfinale.
Es ist toll wie sich hier mehrere Kreise schließen, bei aller Schwere der Situation trotzdem noch Unterricht stattfindet, alle nochmal ihre kleine Momente haben und Star Trek mal wieder kritisch auf unsere Zeit blickt („Nus Trump?? Donald Braka?! Loool“ Zitat Karim Diané. Unbedingt auf Instagram Folgen und dem Starfleet Cadets Channel beitreten https://www.instagram.com/channel/AbYX1hgIZ-FFdFQ6/?igsh=YzR3MTd4enJlYjhw
)
Und ich bin echt dankbar, dass das Finale und die Serie nicht die üblichen Erwartungen (der Fans) erfüllt . Danke das Anisha nicht einfach Team Venari ral oder Team Föderation ist, sich auch nicht klar entscheidet oder ein doppeltes Spiel spielt sondern ihre ganz eigene Position hat. Danke auch für den fehlenden Discovery Auftritt. Und auch keine überraschende Wendung um plötzlich was vermeintlich Cooles zu zeigen. Andere Star Trek Serien hätten nicht widerstehen können bei der Erwähnung von Omega nicht wenigstens Borg anzudeuten.
Und obwohl wir mindestens 4 1/2 Charaktere aus anderen Star Trek Serien sehen (könnte man mal im Staffelrückblick genauer durchzählen) wurde kein Quatsch damit gemacht. Ich ertrage es nicht mehr, wenn die „Alten“ noch mal ein letztes Abenteuer miteinander erleben, oder ein Charakter aus einer anderen Serie den Staffelstab überreicht. Es ist auch erstaunlich (gut) nichts von Michael Burnham zu hören. Und was ist eigentlich, ich will es echt nicht wissen, aus Q geworden?
Für mich eines der besten Staffelfinali von ganz Star Trek.
Viele liebe Grüße,
ChrSchl
Das man vom Q Kontinum lange nichts mehr gehört hat wurde in Discovery erwähnt.
Aber ich fand es schön das man die Discovery A wenigstens gesehen hat 😲.
Zu „Der Astronaut – Projekt Hail Mary“ kann ich sagen, dass das Buch unfassbar gut ist. Zumindest die Hörbuchfassung. Die suchte ich seit zwei Tagen.
Für den Film muss das natürlich nichts bedeuten, aber der Marsianer war ja auch schon eine gelungene Verfilmung nach Andy Weir.
Mir hat diese FOlge sehr gut gefallen. Ich hatte emotional Probleme mit der letzten Folge (Caleb verhaelt sich so arschig), aber das war natuerlich eine gute Vorlage, um in dieser Folge das alles wieder aufzuloesen.
Ich war froh, dass Anisha nicht mit Nus Braka unter einer Decke gesteckt hat.
Ich war froh, dass es einen so versoehnlichen Ausgang gab und hatte Traenchen in den Augen, als Caleb seine Rede pro Starfleet gehalten hat.
Ich war froh, dass geredet statt gekaempft wurde, sehr trekkig in meinen AUgen.
Die vielen kleinen Bezuege auf vorherige Folgen haben mir auch sehr gut gefallen 🙂 Dank eurer Besprechung sind mir sogar noch mehr aufgefallen 🙂
Ich liebe diese Serie und sehe es wie die Bisserwesserin: diese Serie ist sogar besser als SNW und ich LIEBE SNW 🙂
Ich freue mich auf Staffel 2 und vor allem auf die fedcon, wo die Kadetten ja alle da sein werden :))))))
Danke fuer 10 tolle Besprechungen!! Sie bereichern das gucken jeder Episode 🙂
Kurze Anmerkung zu Nus Braka „Today the revolution WILL! BE! TELEVISED!“: Das ist m.E. eine ganz klare Anspielung auf Gil Scott Heron: „The revolution will not be televised“ (https://de.wikipedia.org/wiki/The_Revolution_Will_Not_Be_Televised)
Und all praise to Paul Giamatti: Seine ganze Performance in der Serie und diese Rede im Speziellen war fantastisch.
Eine spannende Folge mit vielen schönen Charaktermomenten und viel ST- Feeling. Nur den Einschluss der gesamten FÖD durch die Minen und die Rettung durch eine Handvoll Kadett:innen fand ein ein bisschen too much in der Glaubwürdigkeit. Da hätte es mMn doch gereicht, Betazed und vllt. noch einiges Gebiet drumherum einzukesseln und die Befreiung durch Teile der noch verfügbaren Flotte mit (für das Gelingen notwendigen) Hilfe der Athena-Untertasse zu zeigen. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es in der 2.Staffel weitergeht und freue mich auf euren Staffelrückblick!
Und was schauen wir jetzt?
Vielleicht eine Gelegenheit die Rubrik des Medientipps im Podcast wiederzubeleben. Ich kann folgendes beisteuern: Monarch auf Apple TV.
Ein wirklich gut gemachtes und spannendes Abenteuer von 3 Jugendlichen mit viel Mystery, Kurt Russel und, ja, ab und zu auch mal ein Godzilla und seine Freunde.
LLAP
Karsten
Monarch Staffel 2 schaue ich auch. Dann bei Apple TV Shrinking, Beschütze Sie, Imperfekt Woman. Und Freitag startet Staffel 5 von For All Mankind, direkt gefolgt von Starcity wenn die Staffel 5 rum ist.
Bei Disney+ läuft aktuell Paradise und am Mittwoch startet sowohl die Zweite Staffel von Daredevil als auch neue Folgen von Scrubs! Bei Paramount Plus ist grad The Madison gelandet und Marshals: A Yellowstone Story läuft.
Bei HBO Max, läuft immer noch The Pitt Staffel 2, sowie Rooster und DTF St. Louis wobei ich das nicht mehr beginnen würde.
Achja und das beste zum Schluss: Die restlichen Episoden der zweiten Staffel von Neue Geschichten vom Pumuckl ab Donnerstag bei RTL+!
Also insgesamt etwas viel zur Zeit…
Richtig guter Aha-Moment in der Folge: Braka erzählt, dass er als Kind Tic-Tac-Toe gespielt hat – und wenn man genau hinsieht, trägt er genau dieses Spiel als Tattoo am Kopf!
Mega Detail, das die ganze Zeit vor unserer Nase war und jetzt erst richtig Bedeutung bekommt. Das muss ihn damals ja extrem geprägt haben.
Zu der Sache noch mal, wie schnell die Minen verteilt werden können, muss man ja bedenken, dass in der dritten Staffel Discovery gesagt wird das Quantenslipstream gibt. Und auch durch Star Trek Pro. Sie hat mir gesehen, diese Antriebstechnik sich langsam verbreitet. Und in der Folge 100 ist schon geschafft hat mit einem behelfsmäßig zusammen gepflegten Antrieb in 5 Minuten 10.000 Lichtjahre zurückzulegen. Also diese Minen zu verteilen das geht schneller als gedacht.