Episodenbesprechung: Star Trek: Lower Decks – „Envoys“ (S01E02)
13. August 2020
Besprochen
Beschreibung
Im zweiten Abenteuer von „Star Trek: Lower Decks“ wird es turbulent, als Ensigns Mariner und Boimler bei einem Escort-Mission mit dem Klingonischen General K'orin krachend an ihre Grenzen stoßen. Während Boimler sich auf die ernsthafte Mission vorbereitet, denkt Mariner, dass der Trikorder und inoffizielle Kaffeepausen wichtiger sind als Sternenflottenschick. Natürlich bringt sie auch den General um den Verstand – und ihn ziemlich schnell zu seinem Erstaunen in Schwierigkeiten. Während der Shuttlecraft Yosemite in die klingonische Stadt einfliegt, stellen sich unzählige Fragen: Wie weit kann eine blutige Freundschaft wirklich gehen? Und wo in aller Welt steckt K'orin, während Boimler und Mariner in der Stadt festhängen? Lasst euch nicht entgehen, wie schräg und witzig der Kosmos sein kann, wenn die Lower Decks Crew mal wieder nicht auf das Protokoll hört.
Shownotes
Wer ist mehr Star Trek: Boimler oder Mariner? Wie viel Leben hat Mariner eigentlich schon gelebt? Und wird der verrückte Energieball nachhaltige Auswirkungen auf Captain Freeman haben?
Begleitet uns auf einer Reise voller Abenteuer und Anspielungen. Das Ziel: Tulgana IV!
4 Kommentare zu „Episodenbesprechung: Star Trek: Lower Decks – „Envoys“ (S01E02)“
Ja, Storyboards sind genau wie gesagt Zeichnungen einzelner Szenen, da werden zum Beispiel Einstellungen vorgegeben (also von Nahaufnahme bis Totale), die grundsätzliche Kameraarbeit und die Schnittfolge. Teilweise sind das schon eigenständige Kunstwerke.
Smorgasburg ist auch ein sehr bekannter Food Truck Markt in NYC, hat alles auch was mit essen zu tun. Als ich es gehört hab in der Folge hab ich mich aber auch etwas gewundert über den Zusammenhang.
Mir gefällt die Serie sehr gut, könnte locker 20 Episoden haben und das ganze Jahr durchlaufen. Man schaut es nebenher weg und es ist ein bisschen so, wie der beste Kumpel den man alle 2 Wochen auf ein Bier trifft, locker entspannt lustig und unkompliziert 🙂
Endlich komme ich dazu die Folgen und eure Besprechung nachzuholen. o/ Hat mir echt gefehlt, aber ohne die Folgen zu sehen fand ich es auch doof.
Zu K’orin und Apostrophen im Klingonischen:
Das Apostroph repräsentiert einen klingonischen Konsonanten, nämlich den sog. glottalen Verschlusslaut. Sehr vereinfachendes Beispiel -> „Qo’noS“: Hufig wird es Kronos ausgesprochen. Mit dem ‚ würde es aber vielmehr „Kro<kurze Pause>nos“ ausgesprochen. (Davon abgesehen dass „Kro<pause> nosch“ die korrektere Aussprache wäre.)
Die klingonischen Namen sind ja seltenst korrektes Klingonisch. Ist vielleicht eine Förderationsstandard-Entsprechung oder Tradition der Schreiber da ein zufälliges ‚ einzustreuen um es ungewohnter wirken zu lassen.
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Ja, Storyboards sind genau wie gesagt Zeichnungen einzelner Szenen, da werden zum Beispiel Einstellungen vorgegeben (also von Nahaufnahme bis Totale), die grundsätzliche Kameraarbeit und die Schnittfolge. Teilweise sind das schon eigenständige Kunstwerke.
https://twistedsifter.com/2012/12/storyboards-from-popular-films/
Hi,
Smorgasburg ist auch ein sehr bekannter Food Truck Markt in NYC, hat alles auch was mit essen zu tun. Als ich es gehört hab in der Folge hab ich mich aber auch etwas gewundert über den Zusammenhang.
Mir gefällt die Serie sehr gut, könnte locker 20 Episoden haben und das ganze Jahr durchlaufen. Man schaut es nebenher weg und es ist ein bisschen so, wie der beste Kumpel den man alle 2 Wochen auf ein Bier trifft, locker entspannt lustig und unkompliziert 🙂
Ich musste bei „SmogasBorg“ an Star Trek – First Contact denken:
„Borg? Klingt irgendwie schwedisch.“
Endlich komme ich dazu die Folgen und eure Besprechung nachzuholen. o/ Hat mir echt gefehlt, aber ohne die Folgen zu sehen fand ich es auch doof.
Zu K’orin und Apostrophen im Klingonischen:
Das Apostroph repräsentiert einen klingonischen Konsonanten, nämlich den sog. glottalen Verschlusslaut.
Sehr vereinfachendes Beispiel -> „Qo’noS“: Hufig wird es Kronos ausgesprochen. Mit dem ‚ würde es aber vielmehr „Kro<kurze Pause>nos“ ausgesprochen. (Davon abgesehen dass „Kro<pause> nosch“ die korrektere Aussprache wäre.)
Die klingonischen Namen sind ja seltenst korrektes Klingonisch. Ist vielleicht eine Förderationsstandard-Entsprechung oder Tradition der Schreiber da ein zufälliges ‚ einzustreuen um es ungewohnter wirken zu lassen.