Willkommen an Bord des Discovery Panel — dem süßesten Star-Trek-Podcast des Universums! Damit dein Besuch so angenehm ist wie eine Folge mit Tribbles (minus dem Lärm), nutzen wir ein paar funktionale Kekse. Die merken sich z. B., wann du zuletzt an Bord warst. Externe Dienste wie Podigee und YouTube bringen auf Wunsch ihre eigenen Kekse mit. Du entscheidest, was ins Gebäck darf — wie ein guter Commander eben.
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Ja, Storyboards sind genau wie gesagt Zeichnungen einzelner Szenen, da werden zum Beispiel Einstellungen vorgegeben (also von Nahaufnahme bis Totale), die grundsätzliche Kameraarbeit und die Schnittfolge. Teilweise sind das schon eigenständige Kunstwerke.
https://twistedsifter.com/2012/12/storyboards-from-popular-films/
Hi,
Smorgasburg ist auch ein sehr bekannter Food Truck Markt in NYC, hat alles auch was mit essen zu tun. Als ich es gehört hab in der Folge hab ich mich aber auch etwas gewundert über den Zusammenhang.
Mir gefällt die Serie sehr gut, könnte locker 20 Episoden haben und das ganze Jahr durchlaufen. Man schaut es nebenher weg und es ist ein bisschen so, wie der beste Kumpel den man alle 2 Wochen auf ein Bier trifft, locker entspannt lustig und unkompliziert 🙂
Ich musste bei „SmogasBorg“ an Star Trek – First Contact denken:
„Borg? Klingt irgendwie schwedisch.“
Endlich komme ich dazu die Folgen und eure Besprechung nachzuholen. o/ Hat mir echt gefehlt, aber ohne die Folgen zu sehen fand ich es auch doof.
Zu K’orin und Apostrophen im Klingonischen:
Das Apostroph repräsentiert einen klingonischen Konsonanten, nämlich den sog. glottalen Verschlusslaut.
Sehr vereinfachendes Beispiel -> „Qo’noS“: Hufig wird es Kronos ausgesprochen. Mit dem ‚ würde es aber vielmehr „Kro<kurze Pause>nos“ ausgesprochen. (Davon abgesehen dass „Kro<pause> nosch“ die korrektere Aussprache wäre.)
Die klingonischen Namen sind ja seltenst korrektes Klingonisch. Ist vielleicht eine Förderationsstandard-Entsprechung oder Tradition der Schreiber da ein zufälliges ‚ einzustreuen um es ungewohnter wirken zu lassen.