Episodenbesprechung: Star Trek: Discovery – „Terra Firma, Part 1“ (S03E09)
10. Dezember 2020
Besprochen
Beschreibung
Philippa Georgiou hat richtig viel „Spaß“ dabei, ihre prekäre Situation zu ignorieren, während Dr. Culber mit Kovich über ihre katastrophale Gesundheit spricht. In der Sickbay wird klar, dass Georgiou nicht nur an Zeitreisen leidet, sondern auch an ihren eigenen Dämonen. Kulminierend in einem chaotischen Workout versucht sie, ihre Angst in Wut umzuwandeln – sehr Terran. Doch als Burnham ihr schließlich die Möglichkeit offeriert, nach Dennus V zu reisen, um ein theoretisches Heilmittel zu finden, wird es richtig spannend. Während sie über die frostigen Ebenen des Planeten stolpern, stehen sie einem geheimnisvollen »Carl« gegenüber, der sie auf eine schmerzliche Wahrheit über Georgious Schicksal hinweist. Ist das der Schlüssel zu ihrem Überleben oder nur eine tosende Illusion? Wer weiß, wie lange die Terranischen Manieren sie durchhalten, während die Stunden des Schicksals ablaufen!
Shownotes
Wow… Was haben wir denn hier gesehen? In einer epischen Auseinandersetzung diskutieren eure Podcaster über die Auswirkungen des in „Terra Firma“ gezeigten. Hat euch die Folge gefallen?
Soweit ich gelesen habe, ist „Terra Firma“ der lateinische wie auch der portugiesische Begriff für „Festland“ (-> Wikipedia). „Firma“ ist dabei wahrscheinlich die deklinierte Form von „Firmum“.
Vielen Dank für die neue Folge. Der Einfachheit halber kopiere ich hier mal rein, was ich schon in ein anderes Forum geschrieben habe, hier und da mit Ergänzungen:
Puh, also dass es doch nochmal zu einem Wechsel ins Mirror Universe kommt, hätte ich auch nicht gedacht. Was ich mich dabei auch frage ist: Ist das echt, also ist Georgiou jetzt wirklich wieder in ihrem Universum oder spielt sich das alles in ihrem Kopf ab? Wenn sich das alles in ihrem Kopf abspielt, ist natürlich die Frage, wie ihr das in der echten Welt helfen soll.
Wenn es jedoch echt ist und Georgiou damit in ihrer Vergangenheit ist und zwar bevor die Prime Discovery da eintrifft, dann müssen die Geschehnisse Folgen haben, die möglicherweise die Geschehnisse in Discovery der ersten (vielleicht auch der zweiten) Staffel ändern, auch wenn man das von euch angesprochene Problem mit Lorca auslässt. Wurde gesagt, dass durch die Enttarnung von Burnham Lorcas Aufstand bereits im Keim erstickt wurde? Darüber hinaus gibt es so schon folgende Änderungen, die Probleme mit der Continuity der ersten Staffel verursachen:
Mirror Stamets wurde hier von Georgiou bereits getötet. In Staffel 1 war er aber eine wichtige Hilfe für Prime Stamets, um wieder aus dem Sporennetzwerk heraus und zu Bewusstsein zu kommen. Findet Prime Stamets da keinen Weg mehr heraus, gibt es für die Prime Discovery keinen Weg zurück in ihr Universum.
Mirror Burnham wird hier bereits als Verräterin entlarvt. Damit kann die Scharade, die die Crew der Prime Discovery abzieht, um die echte Burnham auf der Mirror Shenzou zu platzieren, nicht mehr funktionieren -> Burnham würde bei dem Versuch festgenommen und evtl. auch sofort (erneut?) hingerichtet.
Selbst wenn das klappt und Burnham wieder als Captain der Mirror Shenzou installiert werden kann, ist nun Saru nicht mehr ihr Diener und kann sie somit nicht retten, wenn Voq aus Ash Tyler herausbricht.
Da haben sich die Autoren einiges an Arbeit aufgehalst, um das noch hinzubekommen. Es könnte aber ein Weg sein, dass Georgiou wieder ins 23. Jahrhundert kommt (etwa, indem sie dafür sorgt, dass die Geschehnisse im Mirror Universe weitgehend dem entsprechen, was wir in Staffel 1 gesehen haben, sie wieder ins Prime Universe mitkommt, dort aber den Sprung in die Zukunft am Ende von Staffel 2 nicht mitmacht).
Was auch interessant ist und gut von Michelle Yeoh gespielt wurde, ist, dass Mirror Georgiou sich inzwischen geändert hat. Sie mag immer noch gern die großen Sprüche klopfen, aber wenn sie dann tatsächlich in ihrem Universum ist, kann sie damit nicht mehr gut umgehen. Gerade in dem Gespräch zwischen ihr und Mirror Burnham auf der Party sieht man ihr an, dass sie Angst hat.
Btw. Sonequa Martin-Green hat bei der Darstellung von Mirror Burnham das Overacting auf Maximum gedreht, ähnlich wie Scott Bakula bei Mirror Archer. Zusammen mit dem übertriebenen Make-Up hat sie mich fast ein wenig an Harley Quinn erinnert.
Übrigens hat man hier nicht nur Mirror Burnham (und manch andere Crewmitglieder in ihrer Spiegelversion) zum ersten Mal gesehen, sondern auch Mirror Tilly aka Killy. Die gab es in der ersten Staffel auch nur in Form der echten Tilly, die sich als Killy ausgab.
Danke für die unterhaltsamen, wertschätzenden und gleichzeitig kritischen Analysen. Ihr seid meine regelmäßigen Begleiter auf jeder Autofahrt!
Meine Theorie zum 2. Teil:
Georgiou zeigt so viel Schwäche, dass sie gestürzt werden soll. Kurz bevor sie ermordet werden soll, rettet die Prime-Michael sie, die natürlich nicht loslassen kann. Sie holt sie zurück und überzeugt den Wächter, die Änderungen rückgängig zu machen und die geläuterte Georgiou in die Prime-Universe-Vergangenheit zu schicken. Nur das ist jetzz der Platz, wo sie überleben kann. Und sie wird dort schon eine Aufgabe finden, bei der sie ihre Rücksichtslosigkeit einbringen kann für ihren neu entwickelten moralischen Kompass…
Ich persönlich denke nicht, dass in die Zeit eingegriffen wird. Es würde wirklich zu viele Probleme mit den vorherigen Staffeln bedeuten. Außerdem mag ich Geschichten nicht, deren Geschehnisse quasi ausradiert werden und anscheinend nie stattgefunden haben. Außerdem würde die Frage der Contionität wieder anfangen und auf welcher Zeitlinie wir uns befinden. Ich schätze das hier nur der Grundstein dafür gelegt wird, dass Gergiou sich von Michael löst und am ende der Staffel Illegal zurück ins 23.Jahrhunder kommt. Klar sind mit Carl viele Anspielungen auf den Wächter gegeben und die Zeitung. Würde mich aber nicht wundern, dass die Geschehnisse wirklich keine Bedeutung haben. Nur dass Gergiou besser Reflektiert. Warum sollten wir auch nicht mehr auf die U.S.S. Discovery gehen während Gergiou in der Andern Zeitlinie ist. Sieht für mich eher wie ein Durchmarsch durch die Tür aus als dass sie dort bleibt.
Es wurde immer nur über die Zeitlinien und Möglichkeiten gesprochen, die sich mit den Veränderungen ergeben haben. Ich denke, dass es hier ganz einfach darum geht, für welches Universum sich Georgiou am Ende entscheidet und so ihr überleben sichert.
Ich denke, das sind die 5% die am Anfang der Folge genannt wurden. Gibt sie sich ihrem alten Leben wieder vollständig hin oder entscheidet sie sich dafür vollständig ins Prime-Universe zu gehen. Daher denke ich auch, dass sich das alles in ihrem Kopf abspielt und die Tür eine Metapher dafür ist, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
Ich fande diese Folge sehr kurzweilig und fühlte mich gut unterhalten.
Erstaunlich fand ich, dass nun durch „The Burn“ auch Daten verloren gegangen sein sollen. Warum denn das? Sind alle Missionsdaten auf einem „Zentraldatenschiff“ archiviert worden, welches dann in die Luft geflogen ist? Bisher hatte ich immer geglaubt, dass die Daten nach einer Mission zum Föderationshauptquartier geschickt würden und dass man dort bestimmt auch noch mal eine Sicherheitskopie des Ganzen anlegt. Ist wohl jetzt anders.
Hallo zusammen und danke für die wieder mal tolle Besprechung einer richtig guten Folge Disco.
Ja, mir hat die Folge gefallen und auch überrascht. Insofern alles gut.
Bezüglich des Wechsels von Georgiu glaube ich an eine Art „Simulation“ und keine „echte“ Zeitreise (+Universumswechsel).
Allerdings ist alles möglich, auch der „Guardian of Forever“ – Zeitsprung. Hier mussten ja damals Spock und Kirk wirklich darauf achten, dass durch „Bones“ und auch sie selbst keine Zeitlinie usw verändert wird.
Bei der Szene mit dem Guardian rief meine Freundin (eher Star Trek ab TNG, aber klassischer Doctor Who Fan): „Das ist doch ein Timelord!“. Das hat bei mir echt was angestoßen, vielleicht war der Autor von „City on the Edge of Forever“ ja auch ein Fan von dieser komischen britischen Serie… Und siehe da, von besagtem Autor (Harlan Ellison) lässt sich folgendes Zitat finden:
„“ I stood my ground, there on the lecture platform at the World Science Fiction Convention, and I repeated the heretical words that had sent them into animal hysterics: „Star Wars is adolescent nonsence; Close Encounters is obscurist drivel; Star Trek can turn your brains into puree of bat guano; and the gratest science fiction series of all time is Doctor Who! And I’ll take you all on, all-by-one or all in a binch to back it up! „“
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Gleich mal zu Beginn der Folge nen Kommentar da lassen: Mein Lateinwörterbuch kennt „firmum“ (das Internetz auch: https://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/firmum-uebersetzung.html)
Ich hab Terra Firma sowohl mit „Starke Heimat“ (guter Schlachtruf für ein Imperium und „Fester Boden“ übersetzt
Klingt dann aber zugegebenermaßen auf einem Raumschiff schon fast ironisch! 🙂
Soweit ich gelesen habe, ist „Terra Firma“ der lateinische wie auch der portugiesische Begriff für „Festland“ (-> Wikipedia). „Firma“ ist dabei wahrscheinlich die deklinierte Form von „Firmum“.
Vielen Dank für die neue Folge. Der Einfachheit halber kopiere ich hier mal rein, was ich schon in ein anderes Forum geschrieben habe, hier und da mit Ergänzungen:
Puh, also dass es doch nochmal zu einem Wechsel ins Mirror Universe kommt, hätte ich auch nicht gedacht. Was ich mich dabei auch frage ist: Ist das echt, also ist Georgiou jetzt wirklich wieder in ihrem Universum oder spielt sich das alles in ihrem Kopf ab? Wenn sich das alles in ihrem Kopf abspielt, ist natürlich die Frage, wie ihr das in der echten Welt helfen soll.
Wenn es jedoch echt ist und Georgiou damit in ihrer Vergangenheit ist und zwar bevor die Prime Discovery da eintrifft, dann müssen die Geschehnisse Folgen haben, die möglicherweise die Geschehnisse in Discovery der ersten (vielleicht auch der zweiten) Staffel ändern, auch wenn man das von euch angesprochene Problem mit Lorca auslässt. Wurde gesagt, dass durch die Enttarnung von Burnham Lorcas Aufstand bereits im Keim erstickt wurde? Darüber hinaus gibt es so schon folgende Änderungen, die Probleme mit der Continuity der ersten Staffel verursachen:
Da haben sich die Autoren einiges an Arbeit aufgehalst, um das noch hinzubekommen. Es könnte aber ein Weg sein, dass Georgiou wieder ins 23. Jahrhundert kommt (etwa, indem sie dafür sorgt, dass die Geschehnisse im Mirror Universe weitgehend dem entsprechen, was wir in Staffel 1 gesehen haben, sie wieder ins Prime Universe mitkommt, dort aber den Sprung in die Zukunft am Ende von Staffel 2 nicht mitmacht).
Was auch interessant ist und gut von Michelle Yeoh gespielt wurde, ist, dass Mirror Georgiou sich inzwischen geändert hat. Sie mag immer noch gern die großen Sprüche klopfen, aber wenn sie dann tatsächlich in ihrem Universum ist, kann sie damit nicht mehr gut umgehen. Gerade in dem Gespräch zwischen ihr und Mirror Burnham auf der Party sieht man ihr an, dass sie Angst hat.
Btw. Sonequa Martin-Green hat bei der Darstellung von Mirror Burnham das Overacting auf Maximum gedreht, ähnlich wie Scott Bakula bei Mirror Archer. Zusammen mit dem übertriebenen Make-Up hat sie mich fast ein wenig an Harley Quinn erinnert.
Übrigens hat man hier nicht nur Mirror Burnham (und manch andere Crewmitglieder in ihrer Spiegelversion) zum ersten Mal gesehen, sondern auch Mirror Tilly aka Killy. Die gab es in der ersten Staffel auch nur in Form der echten Tilly, die sich als Killy ausgab.
Danke für die unterhaltsamen, wertschätzenden und gleichzeitig kritischen Analysen. Ihr seid meine regelmäßigen Begleiter auf jeder Autofahrt!
Meine Theorie zum 2. Teil:
Georgiou zeigt so viel Schwäche, dass sie gestürzt werden soll. Kurz bevor sie ermordet werden soll, rettet die Prime-Michael sie, die natürlich nicht loslassen kann. Sie holt sie zurück und überzeugt den Wächter, die Änderungen rückgängig zu machen und die geläuterte Georgiou in die Prime-Universe-Vergangenheit zu schicken. Nur das ist jetzz der Platz, wo sie überleben kann. Und sie wird dort schon eine Aufgabe finden, bei der sie ihre Rücksichtslosigkeit einbringen kann für ihren neu entwickelten moralischen Kompass…
Ich persönlich denke nicht, dass in die Zeit eingegriffen wird. Es würde wirklich zu viele Probleme mit den vorherigen Staffeln bedeuten. Außerdem mag ich Geschichten nicht, deren Geschehnisse quasi ausradiert werden und anscheinend nie stattgefunden haben. Außerdem würde die Frage der Contionität wieder anfangen und auf welcher Zeitlinie wir uns befinden. Ich schätze das hier nur der Grundstein dafür gelegt wird, dass Gergiou sich von Michael löst und am ende der Staffel Illegal zurück ins 23.Jahrhunder kommt. Klar sind mit Carl viele Anspielungen auf den Wächter gegeben und die Zeitung. Würde mich aber nicht wundern, dass die Geschehnisse wirklich keine Bedeutung haben. Nur dass Gergiou besser Reflektiert. Warum sollten wir auch nicht mehr auf die U.S.S. Discovery gehen während Gergiou in der Andern Zeitlinie ist. Sieht für mich eher wie ein Durchmarsch durch die Tür aus als dass sie dort bleibt.
Es wurde immer nur über die Zeitlinien und Möglichkeiten gesprochen, die sich mit den Veränderungen ergeben haben. Ich denke, dass es hier ganz einfach darum geht, für welches Universum sich Georgiou am Ende entscheidet und so ihr überleben sichert.
Ich denke, das sind die 5% die am Anfang der Folge genannt wurden. Gibt sie sich ihrem alten Leben wieder vollständig hin oder entscheidet sie sich dafür vollständig ins Prime-Universe zu gehen. Daher denke ich auch, dass sich das alles in ihrem Kopf abspielt und die Tür eine Metapher dafür ist, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
Ich fande diese Folge sehr kurzweilig und fühlte mich gut unterhalten.
Erstaunlich fand ich, dass nun durch „The Burn“ auch Daten verloren gegangen sein sollen. Warum denn das? Sind alle Missionsdaten auf einem „Zentraldatenschiff“ archiviert worden, welches dann in die Luft geflogen ist? Bisher hatte ich immer geglaubt, dass die Daten nach einer Mission zum Föderationshauptquartier geschickt würden und dass man dort bestimmt auch noch mal eine Sicherheitskopie des Ganzen anlegt. Ist wohl jetzt anders.
Hallo zusammen und danke für die wieder mal tolle Besprechung einer richtig guten Folge Disco.
Ja, mir hat die Folge gefallen und auch überrascht. Insofern alles gut.
Bezüglich des Wechsels von Georgiu glaube ich an eine Art „Simulation“ und keine „echte“ Zeitreise (+Universumswechsel).
Allerdings ist alles möglich, auch der „Guardian of Forever“ – Zeitsprung. Hier mussten ja damals Spock und Kirk wirklich darauf achten, dass durch „Bones“ und auch sie selbst keine Zeitlinie usw verändert wird.
Bei der Szene mit dem Guardian rief meine Freundin (eher Star Trek ab TNG, aber klassischer Doctor Who Fan): „Das ist doch ein Timelord!“. Das hat bei mir echt was angestoßen, vielleicht war der Autor von „City on the Edge of Forever“ ja auch ein Fan von dieser komischen britischen Serie… Und siehe da, von besagtem Autor (Harlan Ellison) lässt sich folgendes Zitat finden:
„“ I stood my ground, there on the lecture platform at the World Science Fiction Convention, and I repeated the heretical words that had sent them into animal hysterics: „Star Wars is adolescent nonsence; Close Encounters is obscurist drivel; Star Trek can turn your brains into puree of bat guano; and the gratest science fiction series of all time is Doctor Who! And I’ll take you all on, all-by-one or all in a binch to back it up! „“