Die 110-Milliarden-Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance steht endlich grünes Licht — nach monatelangem Tauziehen mit den Staatsanwaltschaften. Kaliforniens Rob Bonta hat Paramount ordentlich Paroli geboten, während die politische Prominenz, inklusive L.A.’s Bürgermeisterin Karen Bass und Kaliforniens Governor Gavin Newsom, heftigen Druck gemacht hat. Ohne Einigung hätte Paramount nämlich kräftig blechen müssen — 650 Millionen Dollar quartalsweise! Für uns Trekkies bedeutet das, dass sich der Trek-Kosmos mit der Fusion eventuell weiter entfaltet, oder auch zusammenzieht, je nachdem, wie man es nimmt. Auch Hollywood war alles andere als begeistert, während die WGA bereits an einem eigenen Prozess tüftelte.
Die große Frage bleibt: Was passiert mit der Vielfalt, wenn die Giganten zusammenschmelzen? Verliert Star Trek seinen einzigartigen Kurs zwischen leuchtenden Sternen — oder wird der Himmel jetzt noch größer?
TrekMovie → Zum Originalartikel
Ich bin zunächst mal froh das es jetzt geklärt wurde was passiert, das ist schon mal positiv. Ich persönlich würde sagen Star Trek ist im neuen Konzern jetzt als Marke richtig platziert und muss nicht mehr soviel alleine tragen. Es gibt jetzt einfach mit Harry Potter, DC, ect. die Druck von Star Trek nehmen.
Vielleicht findet man in dem ganzen auch jemanden der nach einer Pause etwas neues macht z. B. Man schnappt sich den Cast von The Pitt und macht ne Starfleet Medical Kurzserie.
Ohne eine Konsolidierung der Firmen ginge wohl mehr verloren. Bei den Streamingdiensten wurde sie doch kurzfristig als Allheilmittel gesehen…