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Episodenbesprechung: Star Trek: The Next Generation – „The Inner Light“ (S05E25)

Star Trek: The Next Generation · Staffel 5 · S05E25

Episodenbesprechung: Star Trek: The Next Generation – „The Inner Light“ (S05E25)

1. Juni 1992

Besprochen

Beschreibung

Nach einem misslungenen Magnetfeldsurvey trifft die Enterprise auf ein geheimnisvolles Raumprobe, die Captain Picard aus seinem derzeitigen Leben auf die verschollene Welt Kataan katapultiert – und er wacht als Kamin auf, ein Ehemann, Vater und Respektsperson in einer zerfallenden Zivilisation. Während Picard sich in sein neues Leben mit Frau Eline und den Herausforderungen des Überlebens eingewöhnt, tickt die Uhr auch auf der Enterprise: Jeder Moment auf Kataan verpulvert wie Sand in einer Sanduhr. Mit jedem Jahr, das ihm in dieser fremden Realität geschenkt wird, entfaltet sich eine bezaubernde, aber tragische Geschichte von Familie, Verlust und einem unvermeidlichen Schicksal. Picard muss herausfinden, ob er zurückkehren kann, oder ob sein neues Leben das einzig wahre ist. Es stellt sich die Frage: Was bleibt übrig, wenn man die Zeit nicht zurückdrehen kann?

Shownotes

„The Inner Light“ – „Das zweite Leben“. Wir besprechen eine Lieblingsfolge, die wirklich unzweifelhaft diesen Namen verdient. Wie gefällt euch die Folge?

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Episodeninfos
Fakten
Staffel
Staffel 5
Episode
S05E25
Erstausstrahlung
1. Juni 1992
Gastbesetzung (26)
Themen (8)
Figuren (38)
Spezies (1)

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4 Kommentare zu „Episodenbesprechung: Star Trek: The Next Generation – „The Inner Light“ (S05E25)“

  1. Moin. Ich kommentiere während ich höre. Falls ihr es also in der Folge noch auflöst, habe ich Pech gehabt.
    Es gibt die Voyagerfolge Das Mahnmal. In der geht es um ein Monument auf einem Planeten, dass der Crew Gedanken eines früheren Krieges einpflanzt.

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    • Ja, an die Folge musste ich auch denken (S06E14). „Das Erinnern“ (VOYS3E06) geht auch in eine ähnliche Richtung. In den beiden Voyagerfolgen fehlt allerdings die zeitliche Komponente, die Picard das Gefühl vermittelt, ein „zweites Leben“ gelebt zu haben.

      Schlüsselwort(-wörter) wäre(n) aber in jedem Fall: gegenseitiges Einvernehmen.

      Man kann nicht einfach Leuten Erinnerungen in den Kopf pflanzen und schon gar nicht ihnen einfach den Eindruck vermitteln, 50 Jahre von ihren Lieben getrennt gewesen zu sein.
      Das birgt für diejenigen, die das Denkmal bauen, natürlich immer die Gefahr, dass sich niemand darauf einlässt und sie dann in Vergessenheit geraten. „Das betrifft mich nicht, davon will ich nichts wissen.“ Grade im Licht der aktuellen Geschichtsvergessenheit mancher Leute auch durchaus problematisch.
      Ich weiß nicht, ob es da einen Mittelweg gibt, der garantiert, dass das Erinnern gesichert wird, ohne dass jemensch ohne Vorwarnung so etwas passiert wie Picard…

      Das Konzept von „Ich stelle fest, dass die, die ich liebe, nur eine Illusion sind/waren, und muss damit leben“ erinnert mich noch an eine aktuelle Serie. Die möchte ich aber hier nicht spoilern (spoilen?) und belasse es daher mal so vage

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  2. Hallo liebe Discoverypanel-Crew
    Zunächst möchte ich, euer neues Intro wertschätzen.
    Ich habe zwar erst einmal gebraucht damit warm zu werden, da es mir erst zu kitschig vorkam. Allrdings war das beim Acherpriseintro, anfangs für mich auch ungewohnt. Dann wiederum Vojager und Acherprise Soundmäsig zu verheiraten, finde ich genial. Bis jetzt euer bestes Intro!
    Zur Folge: es gab die frage wie die Kataaner in Leinenhemden rumrenn und eher eine lowtec-ziv haben können, wärend sie zur selben Zeit, Sonden in den Weltraum senden.
    Ich denk ihr lauft da in die StarTrek-gleichförmigkeitsfalle lauft, anzunehmen alle Völker auf einem Planeten hätten die selbe Technologiestufe.
    Zwar wird das bei StarTrek oft auch so gezeigt. Wenn wir uns aber im hier und heute umschaun, sind wir durchaus in der Lage, Sonden auf fremde Planeten zu schicken, motorisierte Flugobjekte auf andere Planeten fliegen zu lassen und dort sogar Sauerstoff herzustellen. Wärend zur selben Zeit (hier und heute) Menschen in Lehmhütten leben. Als ob Fortschritt, allen zu jeder Zeit, im selben Maße zugute kommen würde…
    Und selbst jetzt soll es mehr Leute geben die keine PS5 haben als umgekehrt;P
    Zum Abschluss will ich noch zum ausdruck bringen wie glücklich ich darüber bin das Mike McMahan auch ohne Dan Harmon super ist.(Ich liebe Community/Rick&Morty) Hatte vor Lower Decks schon große zweifel. Muss aber festhalten das dies für mich die StarTrekigste Serie der letzten Jahre ist. Einzige einschränkung ist die deutsche übersetzung, welche ich für nicht besonders gelungen halte. Was haltet ihr von der übersetzung, sofern gesehen?
    Vielen dank für eure tolle Arbeit und entschuldigt meine späte reaktion auf die Folge.

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  3. Mit ein paar Jahren Verspätung hab ich die Folge jetzt auch endlich gehört 😉

    Mein Lieblingszitat (bezogen auf die Star Trek Filme):
    „Wir sind ja keine Film-Experten. Außer wir werden sie irgendwann besprechen. Dann sind wir danach natürlich Film-Experten.“
    Für einen Film gilt das ja inzwischen auf jeden Fall, auch wenn noch offen ist, ob es ein „danach“ jemals geben wird…

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