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Episodenbesprechung: Star Trek: Short Treks – „Ephraim and Dot“ (S02E05)

Star Trek: Short Treks · Staffel 2 · S02E05

Episodenbesprechung: Star Trek: Short Treks – „Ephraim and Dot“ (S02E05)

12. Dezember 2019

Besprochen

Beschreibung

Ephraim, die Muttertardigrade, hat nur ein Ziel: einen sicheren Platz für ihre kostbaren Eier finden – was sich als gar nicht so einfach herausstellt, als sie die USS Enterprise trifft. Während Captain Kirk und Dr. McCoy in einem verrauchten Krankenzimmer plaudern, zankt sich Dot, der unerfahrene DOT-7-Roboter, mit ihrer Mutter um den Zugang zum Schiff. Von Kesseln und Tribbles über Engineering bis zum Warp-Kern entfaltet sich ein chaotisches Katz-und-Maus-Spiel. Doch als das Schiff in Gefahr gerät und die selbsternannten Überbleibsel der Föderation selbst Hand anlegen müssen, wird klar: Hier sind mehr Eier in der Schale, als man zuerst dachte. Wer denkt, dass nur Menschen für Abenteuer verantwortlich sind, hat die Tardigrade noch nicht gesehen!

Shownotes

Episodeninfos
Fakten
Staffel
Staffel 2
Episode
S02E05
Erstausstrahlung
12. Dezember 2019
Themen (8)
Figuren (6)
Spezies (2)

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2 Kommentare zu „Episodenbesprechung: Star Trek: Short Treks – „Ephraim and Dot“ (S02E05)“

  1. Hallo,

    Leider kann ich die Shorttreks nicht schauen. Ich weiß daher nicht, was mit Blitzen im Weltraum gemeint ist.

    Grundsaetzlich ist es aber so, dass Blitze, wie wir sie auf der Erde kennen, im Weltraum in der Form nicht auftreten koennen, denn man benoetigt dafuer ein einigermaßen dichtes Medium wie die Atmosphaere der Erde.

    Natuerlich ist der Weltraum nicht gänzlich leer. Die Dichte des interstellaren Mediums ist jedoch im Vergleich zur Erdatmosphaere äusserst gering.

    Blitze, wie wir sie kennen, bestehen aus großen Mengen von Ladungen, die sich bewegen. Im Weltraum gibt es natuerlich ueberall sich bewegende Ladungen, die ein Teil der kosmischen Strahlung sind. Hierbei handelt es sich aber fuer gewoehnlich nicht um ein konzentriertes, massenhaftes Wandern von Teilchen wie in einem Blitz. Zumindest habe ich davon noch nie was gehoert, was aber auch nichts heisst. Es gibt zwar Gammablitze, aber das sind keine Blitze wie bei einem Gewitter sondern einfach extrem helle Lichtstrahlen, anschaulich gesprochen.

    Wenn sich im Weltraum Gaswolken oder Plasmawolken stark verdichten, dann kann ich mir aber schon vorstellen, dass das Auftreten von Blitzen nicht ausgeschlossen ist. Wissen tue ich das aber nicht. Von der Erde aus beobachten wird man sowas aber vermutlich niemals.

    Viele Gruesse
    N

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    • Diese Gaswolken – sind das dann die berühmten Voyager-Nebel?

      Antworten

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