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Episodenbesprechung: Star Trek: The Next Generation – „The Pegasus“ (S07E12)

Star Trek: The Next Generation · Staffel 7 · S07E12

Episodenbesprechung: Star Trek: The Next Generation – „The Pegasus“ (S07E12)

10. Januar 1994

Besprochen

Beschreibung

Die Vorfreude auf „Captain Picard Day“ wird jäh unterbrochen, als Admiral Pressman das Team über die ultimative Mission aufklärt: das verlassene Schiff Pegasus, das anscheinend in den Klauen der Romulaner liegt. Riker wird mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, während Picard in der Zwickmühle zwischen loyale Pflicht und moralische Bedenken steckt. Können sie herausfinden, was wirklich auf der Pegasus geschah, bevor die Romulaner ihrer experimentellen Technologie habhaft werden? Und warum zur Hölle hat Pressman plötzlich so viele „plausible“ Erklärungen für Riker parat? Dazu gesellen sich schockierende Geheimnisse und alte Gespenster, die nicht nur für Riker, sondern auch für die gesamte Föderation gefährlich werden könnten. Seid bereit für ein Spiel zwischen Loyalität und Wahrheit, während die Spannung in den Luftschleusen des Raumschiffs knistert.

Shownotes

Riker wird von seiner Vergangenheit abgeholt – und es kratzt am Saubermann-Image des Charakters. Wir besprechen die Lieblingsfolge „The Pegasus“ (Das Pegasus-Projekt), Folge 12 aus Staffel 7 von „Star Trek – The Next Generation“.

#StarTrek #StarTrekPodcast #Podcast #StarTrekTNG #ThePegasus

Episodeninfos
Fakten
Staffel
Staffel 7
Episode
S07E12
Erstausstrahlung
10. Januar 1994
Gastbesetzung (24)
Themen (10)
Figuren (34)
Spezies (1)

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5 Kommentare zu „Episodenbesprechung: Star Trek: The Next Generation – „The Pegasus“ (S07E12)“

  1. Neulich habe ich kritisiert das ich euch manchmal zu albern finde und das möchte ich zurücknehmen und mich für diese blöde Kritik entschuldigen. Bitte seid so albern wie ihr wollt. Danke für die schönen Podcasts!

    Antworten
    • Wir haben aber auch kein Problem mit Kritik! Im Gegenteil!

      Antworten
  2. Hallo, wieder eine sehr gelungene Besprechung zu einer tollen Folge, übrigens auch eine meiner Lieblingsfolge. Auf jeden Fall eine Folge, die mir lang in Erinnerung geblieben ist, nachdem ich sie zum ersten Mal gesehen habe.
    Ich mag den moralischen Konflikt, und ich liebe Folge, die das große Ganz ergänzen, die die Mythologie bereichern. Es ist zwar nicht der Kampf um den klingonischen Reich, aber sie fügt sich in die Continuity gut ein, gibt Riker eine Vergangenheit und erklärt uns den Vertrag von Algeron.
    Was die Sternenflotte angeht, habt ihr es auf dem Punkt getroffen. Recht vs Gerechtigkeit. Sternenflotte verkörpert Recht und Legalismus (das ist eine Bürokratische Behörde mit Paragrafenhengsten), die Enterprise steht für Gerechtigkeit, Praktikabilität am vordersten Front, in direkter Kontakt zu den Menschen.

    Antworten
  3. O M G!
    Vielen Dank für den Hinweis auf John Locke.
    Wie blöd kann man eigentlich sein. Ich dachte bei den rewatches schon öfter, den Typ kennste, NIE im Leben wäre ich auf Lost gekommen.
    Danke nochmal.

    Das war eine schöne Besprechung. Ich mag die Folge auch sehr, ich „leide“ allerdings regelrecht darunter, dass Riker „mit Dreck beworfen“ wird. Das stelle ich bei den diversen Folgenbesprechungen in den diversen Podcasts immer wieder fest.

    Ich mag TNG am meisten, wenn „meiner“ Crew nix ganz schlimmes passiert, wenn sie integer, intelligent und schmunzel-witzig sind. Das ist auch der Grund, warum ich bis heute nur ein einziges Mal die Celtis Drei Folgen ganz gesehen habe, ich ertrage das mit der Folter an Picard ÜBERHAUPT nicht.

    Bei DS9 passiert den Charakteren ja noch viel mehr, da „stört“ mich das überhaupt nicht, aber TNG scheine ich wohl voll in die Gene Rodenberry „Falle“ getappt zu sein, und an der UTOPIE festhalten zu wollen.

    Danke für Hörer Sebastians Vorschlag zur Folgenbesprechung und seinen tollen Audiokommentar dazu.

    Grüße
    Stefanie

    Antworten
  4. Hallo Andreas und Sebastian!

    Danke, dass Ihr Euch dafür Zeit genommen habt.

    Ein Kommentar gar nicht so sehr zu Besprechung von TNG:

    Ich hab immer wieder den Eindruck, dass Enterprise bei Euch schlecht weg kommt. Jetzt auch wieder.

    Ich hab die Serie neulich nochmal komplett durchgeschaut und war danach froh, dass ich es getan habe.
    Die letzte Folge ist ganz und gar nicht eine reine Troy-Riker-Show. Die Kritik, dass sie dem Main-Cast die Show stehlen… kann man so sehen, muss man aber nicht. Ich nehme es so war: Troy und Riker stellen einen Rahmen, um die Leistung der Crew zu reflektieren und zu würdigen. Es ist doch allein ein Fest zu sehen, wie weit Archer und Shran (Jeffrey Combs, yeay!) gekommen sind. Und die letzte Szene mit Archer und T’Pol fand ich so würdevoll und zufriedenstellend – ein richtig, richtig schöner Abschluss ihrer gemeinsamen Reise!

    Bei mir war der erste Watch auch viele Jahre her und ich fand die Serie damals auch nur solala. Aber jetzt kann ich nur ermutigen, Enterprise einen zweiten Blick zu gönnen.

    Liebe Grüße!

    Kevin

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