Episodenbesprechung: Star Trek: Lower Decks – „Grounded“ (S03E01)
25. August 2022
Besprochen
Beschreibung
„Grounded“ bringt das Chaos in die Nachherschaft: Während Captain Carol Freeman wegen angeblicher Terroranschläge auf den Pakled-Planeten unter Anklage steht, haben Beckett Mariner und Brad Boimler nur eine Mission vor Augen: Irgendwie an die Cerritos gelangen, um ihre Unschuld zu beweisen. Doch da wären auch noch der Weg durch die Geheimdienstabteilung von Starfleet und der charmante, aber zumindest in dieser Situation – unpraktische – Transporterspezialist Denny. Der Plan läuft schief, als sie notgedrungen in eine rasante Nachbildung der Phoenix eindringen und sich als Crew ausgeben. Doch sie sind nicht allein: Ein plötzlich motivierter Botaniker hat seine eigenen Träume und Pläne. Mariner, Boimler und Co. werden schnell klar: Ob im Gerichtssaal oder bei einem intergalaktischen Spaßpark-Überfall, die Probleme hören nie auf. Und wenn man schon mal auf dem Weg ist, ist das Leben als unautorisierte Starfleet-Crew nicht ganz so einfach – aber hey, wo gibt’s die nächste Warp-Jump-Party?
Shownotes
#StarTrekLowerDecks ist wieder da. Wir besprechen #Grounded, die erste Episode der dritten Staffel der beliebtesten Star-Trek-Show unserer Zeit.
Das mit Amelia Earhart war in Voyager und zwar war das die erste Folge der 2. Staffel mit dem Namen „Die 37er.“ Meine absolute Lieblingsfolge, weil das die erste Folge Star Trek war die ich bewusst geschaut habe. Hat für mich irgendwie auch einen emotionalen Wert.
Einige der Reporter die die Cerritos Crew belästigen tragen auch CBS Logos auf der Kleidung. Nettes kleines Easter Egg. Das liebe ich so an der Serie. CBS exestiert nun also jetzt im Star Trek Kanon als offizieller Fernseher Sender.
Man muss im 24. Jahrhundert nichts mehr zu Fuß machen, aber ich glaube in der utopischen Zukunft Star Treks sind die Menschen iel Relaxter und legen vielleicht mehr Wert auf einen schönen Spaziergang oder auf eine Reiße mit dem Zug oder dem Schiff. Beides gibt es noch wie man in DS9 und z.B. Discovery sieht. Sogar im 32 Jahrhunder fährt ein Schiff in San Francisco. Ich denke auf der Erde ist das Leben im 24. Ajhrundert total ungezwungen und nimmt sich viel mehr Zeit wenn man sie hat. Würde ich tatsächlich auch machen. Gibt nichts schöneres als eine lange Zugfahrt an einen Ort wo es schön ist. Und auf so einer Reise sieht man ja auch viel. Wenn man beamt ist man an dem Ort an dem man sein will, verpasst aber ja all die schönen Dinge die zwischen Ort A und Ort B liegen. Ich glaub auf sowas legt die Menschheit in einer Utopischen Zukunft wieder mhr Wert.
Tolle Folge, es gibt nur einen Punkt den ich eher so naja finde: die Message am Ende. Und an sich ist die toll aber gute SciFi trifft ja meistens eine Message über die jetzt Zeit. Aber wenn man jetzt das auf die aktuelle Zeit anwendet wird’s schwierig finde ich. Weil eben Institutionen gerade in den USA öfter schwierig gehandelt haben. Nehmen wir nur mal den Umgang mit Abtreibung und bodily autonomy als Beispiel. Oder auch die rassistischen Übergriffe die Polizisten immer wieder gegen Schwarze zeigen.
Und allein von der bisherigen Ausrichtung der Serie würde ich sagen diese Message sticht hier raus. Weil ich hätte Lower decks schon eher unter dem Begriff „leftist“ gefasst aber das hier, schwierig, wie seht ihr das ganze?
Ich fand das Ende ein bisschen unbefriedigend, aber das passt zu LDS. Mariner and Co. machen irgendwas, ungeachtet davon, was die Higher Decks machen.
Auch zu TNG Zeit wurde die Sternenflotte nie positiv gezeigt. Es gab ein Schiff mit positiven Werten, aber die scheinen immer das Einzige zu sein. Von Star Trek 3 bis zu Insurrection, war die Sternenflotte immer der Gegner. Auch in DS9 (paradise lost) oder VOY (equinox) zeigt man uns der Rest der Sternenflotte eher als Antagonisten, die grundsätzlich gegen unsere Crews sind.
Also würde ich die These auch nicht unterschreiben, dass wir in TNG eine Folge gesehen, in dem das System auf der Seite der Enterprise war. Eher eine Gerichtsfolge, in der Picard stark argumentieren muss um am Ende gegen das System zu gewinnen. Was wahrscheinlich auch hier passiert ist, nur dass unsere Lower Decker nichts davon mitbekommen haben.
Das mit Kevin ist meiner Meinung nichts mehr als einen Gag. Es ist einfach lustig, dass die Lower Decker einen Teenager eine Warpfähiger Rackete einem Kind überlassen haben, was Picard nie getan hätte… Wobei? Hatte er nicht Scotty einen Shuttle überlassen?
Ich habe bei dem Transporter-Typ direkt an Star Trek III gedacht. Als Kirk und Konsorten die Enterprise mopsen, hat Uhura Dienst mit einem jungen Lieutenant. Der wurde dann in den Schrank gesperrt und die Crew hat sich dann auf die Enterprise gebeamt. Gut, er wurde da nicht ausgeknockt.
Leider scheint es nicht der gleiche Schauspieler gewesen zu sein. Der gleiche Charakter wäre doch recht unwahrscheinlich. Der wäre dann nämlich über 150 Jahre alt.
In den nordischen Ländern stellt Paramount+ seinen eigenständigen Betrieb zum 20.09. wieder ein und startet am gleichen Datum einen joint venture Streamingdienst mit Sky (das amerikanische von Comcast). Der neue Dienst heißt SkyShowtime und beinhaltet auch das Angebot von Peacock (dem Streamingdienst von NBC).
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Du verdienst es durch Episodenbewertungen, Worfle spielen und
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welche Star Trek Folgen als Nächstes besprochen werden.
Das mit dem spektralen Koala war aber meines Wissens schon in Staffel 1. Kann mich aber auch täuschen.
Du hast völlig Recht. Es war in „Moist Vessel“ 1×04
Das mit Amelia Earhart war in Voyager und zwar war das die erste Folge der 2. Staffel mit dem Namen „Die 37er.“ Meine absolute Lieblingsfolge, weil das die erste Folge Star Trek war die ich bewusst geschaut habe. Hat für mich irgendwie auch einen emotionalen Wert.
Einige der Reporter die die Cerritos Crew belästigen tragen auch CBS Logos auf der Kleidung. Nettes kleines Easter Egg. Das liebe ich so an der Serie. CBS exestiert nun also jetzt im Star Trek Kanon als offizieller Fernseher Sender.
Man muss im 24. Jahrhundert nichts mehr zu Fuß machen, aber ich glaube in der utopischen Zukunft Star Treks sind die Menschen iel Relaxter und legen vielleicht mehr Wert auf einen schönen Spaziergang oder auf eine Reiße mit dem Zug oder dem Schiff. Beides gibt es noch wie man in DS9 und z.B. Discovery sieht. Sogar im 32 Jahrhunder fährt ein Schiff in San Francisco. Ich denke auf der Erde ist das Leben im 24. Ajhrundert total ungezwungen und nimmt sich viel mehr Zeit wenn man sie hat. Würde ich tatsächlich auch machen. Gibt nichts schöneres als eine lange Zugfahrt an einen Ort wo es schön ist. Und auf so einer Reise sieht man ja auch viel. Wenn man beamt ist man an dem Ort an dem man sein will, verpasst aber ja all die schönen Dinge die zwischen Ort A und Ort B liegen. Ich glaub auf sowas legt die Menschheit in einer Utopischen Zukunft wieder mhr Wert.
Tolle Folge, es gibt nur einen Punkt den ich eher so naja finde: die Message am Ende. Und an sich ist die toll aber gute SciFi trifft ja meistens eine Message über die jetzt Zeit. Aber wenn man jetzt das auf die aktuelle Zeit anwendet wird’s schwierig finde ich. Weil eben Institutionen gerade in den USA öfter schwierig gehandelt haben. Nehmen wir nur mal den Umgang mit Abtreibung und bodily autonomy als Beispiel. Oder auch die rassistischen Übergriffe die Polizisten immer wieder gegen Schwarze zeigen.
Und allein von der bisherigen Ausrichtung der Serie würde ich sagen diese Message sticht hier raus. Weil ich hätte Lower decks schon eher unter dem Begriff „leftist“ gefasst aber das hier, schwierig, wie seht ihr das ganze?
Ich fand das Ende ein bisschen unbefriedigend, aber das passt zu LDS. Mariner and Co. machen irgendwas, ungeachtet davon, was die Higher Decks machen.
Auch zu TNG Zeit wurde die Sternenflotte nie positiv gezeigt. Es gab ein Schiff mit positiven Werten, aber die scheinen immer das Einzige zu sein. Von Star Trek 3 bis zu Insurrection, war die Sternenflotte immer der Gegner. Auch in DS9 (paradise lost) oder VOY (equinox) zeigt man uns der Rest der Sternenflotte eher als Antagonisten, die grundsätzlich gegen unsere Crews sind.
Also würde ich die These auch nicht unterschreiben, dass wir in TNG eine Folge gesehen, in dem das System auf der Seite der Enterprise war. Eher eine Gerichtsfolge, in der Picard stark argumentieren muss um am Ende gegen das System zu gewinnen. Was wahrscheinlich auch hier passiert ist, nur dass unsere Lower Decker nichts davon mitbekommen haben.
Das mit Kevin ist meiner Meinung nichts mehr als einen Gag. Es ist einfach lustig, dass die Lower Decker einen Teenager eine Warpfähiger Rackete einem Kind überlassen haben, was Picard nie getan hätte… Wobei? Hatte er nicht Scotty einen Shuttle überlassen?
Ich habe bei dem Transporter-Typ direkt an Star Trek III gedacht. Als Kirk und Konsorten die Enterprise mopsen, hat Uhura Dienst mit einem jungen Lieutenant. Der wurde dann in den Schrank gesperrt und die Crew hat sich dann auf die Enterprise gebeamt. Gut, er wurde da nicht ausgeknockt.
Leider scheint es nicht der gleiche Schauspieler gewesen zu sein. Der gleiche Charakter wäre doch recht unwahrscheinlich. Der wäre dann nämlich über 150 Jahre alt.
Zum Thema Paramount+
In den nordischen Ländern stellt Paramount+ seinen eigenständigen Betrieb zum 20.09. wieder ein und startet am gleichen Datum einen joint venture Streamingdienst mit Sky (das amerikanische von Comcast). Der neue Dienst heißt SkyShowtime und beinhaltet auch das Angebot von Peacock (dem Streamingdienst von NBC).
Englischer Bericht dazu: https://www.hollywoodreporter.com/business/business-news/skyshowtime-launch-date-nordics-streaming-1235212423/
Auf Deutsch: https://www.businesswire.com/news/home/20220905005023/de