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Lieblingsfolge: Star Trek IV: The Voyage Home (Teil 17)

Lieblingsfolge: Star Trek IV: The Voyage Home (Teil 17)

Kirk will Wale retten, Scotty beamt 400 Tonnen Wasser, Spock verliert die Konstante und San Francisco bekommt klingonischen Gegenwind. Star Trek IV war selten so lieb und so kaputt.

Star Trek IV – The Voyage Home, Teil 17: 400 Tonnen Wal, ein beleidigter Spock & klingonischer Gegenwind!

Kirk will nur schnell zurück ins 23. Jahrhundert, aber Gillian Taylor denkt sich: schöne Zeitreise, ich komme mit. Also hebt die getarnte Bounty aus dem Golden Gate Park ab, wirbelt Jogger:innen um, sucht Wale auf einer viel zu groben Frequenz und steuert mit fragwürdiger Physik Richtung Beringsee. Ganz normaler Dienstag in San Francisco, nur mit mehr Buckelwal und weniger funktionierender Kausalität.

In dieser Folge rechnen wir uns durch Scottys berühmte 400 Tonnen, erklären, warum 401 Megahertz gleichzeitig erstaunlich gut und absolut unbrauchbar ist, schauen auf das Presidio als zukünftigen Sitz der Sternenflotte und erleben McCoy in Höchstform, wenn er Spock mit einem einzigen Satz liebevoll diagnostiziert. Dazu: Transporter-Horror, Full Impulse als atmosphärischer Scheibenvernichter und die Frage, ob Star Trek gerade aus einem alten Militärposten eine Zukunft baut, die endlich etwas gelernt hat.

Illustration zur Discovery-Panel-Folge Star Trek IV The Voyage Home Teil 17 mit Kirk, Spock, McCoy, Scotty und Sulu vor San Francisco, Walen und der Bounty
George, Gracie, 400 Tonnen Wasser und eine Bounty, die San Francisco kurz erklärt, was Luftdruck bedeutet.

Diese Folge fragt: Wie findet man Wale, wenn die Frequenz nur ungefähr stimmt? Wie viel Wasser braucht ein Buckelwal im Frachtraum? Und wie höflich kann McCoy sagen: „Spock, du siehst aus, als hättest du ein Problem“?

Worum geht’s diesmal?

  • Gillian Taylor schmuggelt sich per Umarmung in die Zukunft.
  • Die Bounty startet aus dem Golden Gate Park und macht aus Jogger:innen Forschungsobjekte der Strömungsmechanik.
  • Das Presidio wird vom Militärort zum Starfleet-Versprechen.
  • 401 MHz klingt richtig, hilft aber nur begrenzt beim Walfinden.
  • Scottys 400 Tonnen sind erstaunlich plausibel, wenn man Wasserverdrängung ernst nimmt.
  • Spock hat ein Zeitreiseproblem, weil Beschleunigung plötzlich keine Konstante mehr ist. Frechheit.

#StarTrekIV #TheVoyageHome #GeorgeAndGracie #StarTrekPodcast #DiscoveryPanel #Spock #McCoy #Scotty #Kirk #SanFrancisco #Presidio #Buckelwale

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Allgemein

News und Feedback: Februar 2021

5 Kommentare zu „Lieblingsfolge: Star Trek IV: The Voyage Home (Teil 17)“

  1. Uh, wieder Wale. Bin jetzt auf das Programm bis zu SNW S4.

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    • Hätte auch mit FrdCon-Nachklapp bzw. News-Folge gerechnet – aber Wale nehme ich auch gerne!

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      • Man nimmt was man bekommt! Jetzt halt auch auch eine gewählte Folge, aber ich hoffe SNW zieht man sauber durch.

        Antworten
  2. Ist das mit dem Beamen komplex und dann ist es noch klingonisch da ist eh nochmal alles anders.

    Und ich frag mich immer noch ob das nicht auch wie Leute ohne ihr Wissen zu Beamen verwerflich ist es auch verwerflich ist in so einen Transport zu springen…

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  3. Uh und die Rechnung mit den 400 Tonnen bleibt jetzt offen?

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