Episodenbesprechung: Star Trek: Prodigy – „Preludes“ (S01E16)
1. Dezember 2022
Besprochen
Beschreibung
In „Preludes“ erfahren wir mehr über die schillernde Vergangenheit der Protostar-Crew, während sie sich durch die Reparatur des proto-drives kämpfen. Dal, von seinen Hybrid-Herkunftsgeschichten genervt, wird von Jankom Pog und den anderen aufgefordert, sich nicht nur auf seine eigene Tragödie zu konzentrieren. Von Rok-Tahks verstörender Kindheit als Monster im Rampenlicht über Zero's Erlebnisse als gefangener Medusan bis hin zu Jankoms amüsant-chaotischer Eskapade, als er mit einem defekten Botschafter-Roboter um sein Überleben kämpfte, offenbaren sie sich gegenseitig ihre dunklen Geheimnisse. Doch während die Kinder versuchen, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen, droht die echte Gefahr direkt um die Ecke zu lauern – nämlich „The Diviner“, der seinen teuflischen Plan schmiedet. Janeway weiß nicht, dass sie bald gegen ihren eigenen Schatten kämpfen muss. Wenn sich die Geister der Vergangenheit und Gegenwart treffen, bleibt die Frage: Können sie wirklich eine bessere Zukunft aufbauen, während die Vergangenheit sie einholt?
Shownotes
In dieser Folge: Dal entdeckt, dass seine Vergangenheit wilder ist als die Frisur eines Tribbles nach einem Warp-Sturm. 💥 Währenddessen läuft bei Pog… naja, nichts, was ein guter Schraubenschlüssel nicht lösen könnte. 🔧 Und Murf? Der macht einfach, was Murfs halt so machen.
6 Kommentare zu „Episodenbesprechung: Star Trek: Prodigy – „Preludes“ (S01E16)“
Vielleicht gibt es noch ein (langweiligeres) Szenario, wie der Kontakt zu Aliens sich auf die Menschheit auswirken könnte: Gesetzt den Fall, man befindet sich etwa auf Augenhöhe (also weder sind sie wie Kellerasseln für uns, noch sind wir wie Kellerasseln für sie): Eventuell sind sie dann nur ein weiterer politischer Player im System wie aktuell aus unserer Perspektive Brasilien, Australien, Südafrika oder die Mongolei. So ganz nüchtern und normal, nur halt interstellar – nichts eint sich, nichts entzweit sich und alle machen ihre Außenpolitik.
Weil ihr auf Bücher anspielt, die auf Protigy basieren:
Ich habe gerade ein Buch bekommen, „Star Trek Picard – Fenris Ranger“ von David Mack. Im Impressum ist vermerkt: „Based upon Star Trek Voyager (…) and Star Trek Picard (…) and Star Trek Protigy (…)“
Puh, die Musik war schon etwas – äh – ermüdend. Ich höre euch doch nicht zum Einschlafen, sondern zum Radfahren… Mir gefallen die Kompositionen eures Hauskomponisten tausendfach besser!
Ich bin eine aus der von euch etwas gedizzten Randgruppe derer, die ständig von „retardierenden Momenten“ redet, und zwar nicht nur im Unterricht. Zu meinem aktiven Wortschatz gehören auch die „Metaebene“, „das erregende Moment“ und durchaus auch „das Moment der letzten Spannung“. Es ist erstaunlich, wie alltagstauglich diese Wörter sind!
Bei der Bewertung der Folge stimme ich euch langweiligerweise kompett zu. Ich fand auch, dass sie von minderer Qualität war. Das bleibt aber nicht so, schon die nächste, die ihr ja „aus produktionstechnischen Gründen“ wahrscheinlich auch schon gesehen habt, ist herrlich abgedreht, und dabei dennoch startrektypisch.
Bis nächste Woche!
Wie sehen hier übrings nur den ersten männlichen Bolianer mit Haaren. In der TNG-Folge „Versuchskaninchen“ war bereits eine bolianische Kadettin mit vollem Haupthaar zu sehen (allerdings war die nicht echt, sondern nur eine Illusion).
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Vielleicht gibt es noch ein (langweiligeres) Szenario, wie der Kontakt zu Aliens sich auf die Menschheit auswirken könnte: Gesetzt den Fall, man befindet sich etwa auf Augenhöhe (also weder sind sie wie Kellerasseln für uns, noch sind wir wie Kellerasseln für sie): Eventuell sind sie dann nur ein weiterer politischer Player im System wie aktuell aus unserer Perspektive Brasilien, Australien, Südafrika oder die Mongolei. So ganz nüchtern und normal, nur halt interstellar – nichts eint sich, nichts entzweit sich und alle machen ihre Außenpolitik.
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Puh, die Musik war schon etwas – äh – ermüdend. Ich höre euch doch nicht zum Einschlafen, sondern zum Radfahren… Mir gefallen die Kompositionen eures Hauskomponisten tausendfach besser!
Ich bin eine aus der von euch etwas gedizzten Randgruppe derer, die ständig von „retardierenden Momenten“ redet, und zwar nicht nur im Unterricht. Zu meinem aktiven Wortschatz gehören auch die „Metaebene“, „das erregende Moment“ und durchaus auch „das Moment der letzten Spannung“. Es ist erstaunlich, wie alltagstauglich diese Wörter sind!
Bei der Bewertung der Folge stimme ich euch langweiligerweise kompett zu. Ich fand auch, dass sie von minderer Qualität war. Das bleibt aber nicht so, schon die nächste, die ihr ja „aus produktionstechnischen Gründen“ wahrscheinlich auch schon gesehen habt, ist herrlich abgedreht, und dabei dennoch startrektypisch.
Bis nächste Woche!
Wie sehen hier übrings nur den ersten männlichen Bolianer mit Haaren. In der TNG-Folge „Versuchskaninchen“ war bereits eine bolianische Kadettin mit vollem Haupthaar zu sehen (allerdings war die nicht echt, sondern nur eine Illusion).
Samstag