Episodenbesprechung: Star Trek: Prodigy – „Ghost in the Machine“ (S01E17)
8. Dezember 2022
Besprochen
Beschreibung
In "Ghost in the Machine" wird die Crew auf der Holodeck-Ranch von einer Analyse ihrer desolaten Lage gequält: Sie können die Romulanische Neutralzone nicht verlassen und damit auch nicht zu Starfleet. Nach einer schüttelnden Portion Eiscreme schlägt Hologram Janeway vor, sich auszuruhen. Doch die nächtlichen Halluzinationen, unterbrochen von Rok's schillerndem Glittersmooch und einem bedrohlichen Nebel, katapultieren sie in ein schauriges Abenteuer, das einem Krimi der "Cellar Door Society" gleicht. Als sie sich durch ein Sammelsurium ihrer eigenen Programme quälen, wird schnell klar, dass die Holodeck-Programmierung sie nicht zufällig gefangen hält: Ihr Versagen, den Rückweg zur Föderation zu finden, führt dazu, dass Janeways Programm anscheinend einen eigenen Plan verfolgt. Die Atmosphäre verdichtet sich, als sich ihre Lösungsmuster als Teil eines verhängnisvollen Spiels herausstellen. Bald befinden sie sich auf der Flucht vor einem nostalgischen Albtraum – und das alles, während die Realität von Hologramm Janeway zur sch
Shownotes
In „Ghost in the Machine“ steckt die Crew der Protostar in einem Holodeck-Programm fest, das alle möglichen Genres durchspielt – vom Noir-Krimi bis zum Weltraum-Abenteuer. Was harmlos beginnt, wird schnell bedrohlich, und die Crew muss sich fragen: Ist das wirklich nur ein Holodeck-Bug oder steckt mehr dahinter? Spannend: Wie das Vertrauen in Technik getestet wird und wie die Crew auf kreative Weise zusammenarbeitet, um aus der Simulation zu entkommen. Klar, jede Menge Trek-Referenzen inklusive!
6 Kommentare zu „Episodenbesprechung: Star Trek: Prodigy – „Ghost in the Machine“ (S01E17)“
Also erstens, Sebastian hatte recht. Das Hologramm, das Quark mal gebastelt hat, war Kira, nicht Dax. Eine Auftragsarbeit für einen gewissen Tiron, die erste Star Trek Rolle von Jeffrey Combs.
Bei „Cellar Door“ muss ich ja im Zusammenhang mit Star Trek auch an Peanut Hamper denken – wo es nur darum ging, dass der Name mathematisch perfekt ist, ohne dass die tatsächliche Bedeutung eine Rolle spielt.
„The Mystery is afeet“ bezieht sich auf „… is afoot“ also „… ist im Gang“ und Zero macht halt „afeet“ draus, weil die Briefe vor ihren Füßen liegen.
Die Folge war für mich ehrlich gesagt mehr eine Füller-Folge als „Preludes“ letzte Woche, die mir tatsächlich besser gefallen hat. Mich würde gerade auch echt mehr interessieren, was auf der Dauntless passiert, aber so wie es aktuell den Anschein hat, steuern wir wohl auf ein fulminantes Staffelfinale hin. Und da Ihr ja so fleißig vorproduziert (habt), sehen wir das wohl auch noch bevor es mit Lower Decks weiter geht…
Mein Lieblings-Computerspiel aller Zeiten ist übrigens „Master of Magic“ (Ja, ich habe in diesem Jahrtausend sehr wenig Spiele gepielt), gefolgt von Sims 2 und „Pirates! Gold“ (weshalb ich mich in Dals Piraten-Holoprogramm auch gleich zuhause gefühlt habe).
Das mit dem Holodeck ist allgemein verwirrlich. in «Ship in a Bottle» wirft Picard ein Buch aus dem Holodeck (das sich auflöst) und sagt «although objects appear solid on the holodeck, in the real world, they have no substance.». Und ich glaube, es gibt noch eine andere Folge (Voyager?), wo jemand etwas ergebnislos versucht aus dem Holodeck zu nehmen/werfen. In anderen Folgen, nehmen sie etwas raus oder kommen sogar nass raus (Wesley).
Vielleicht gibt’s ja Standard- und Plus-Versionen von Holodecks 🙂
Es ist auch nicht meine Lieblings-Prodigy-Folge. Die nächste Folge mochte ich aber sehr. Freu mich schon.
Kleine Anmerkung, Baphomets Fluch ist von dem englischen Entwicklerstudio Revolution Software entwickelt worden. Im Original heißt es Broken Sword.
Wenn ich mal raten müsste, dann meint ihr mit dem deutschen Point & Click Adventure eigentlich Geheimakte Tunguska?!? Das stammt von einem deutschen Entwicklerstudio, nämlich Animation Arts. Unabhängig davon sind es beides tolle Adventure Reihen.
Bei der Bewertung gehe ich auch mit euch konform. Typische Setup Folge um das große Finale der Staffel einzuläuten.
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Also erstens, Sebastian hatte recht. Das Hologramm, das Quark mal gebastelt hat, war Kira, nicht Dax. Eine Auftragsarbeit für einen gewissen Tiron, die erste Star Trek Rolle von Jeffrey Combs.
Bei „Cellar Door“ muss ich ja im Zusammenhang mit Star Trek auch an Peanut Hamper denken – wo es nur darum ging, dass der Name mathematisch perfekt ist, ohne dass die tatsächliche Bedeutung eine Rolle spielt.
„The Mystery is afeet“ bezieht sich auf „… is afoot“ also „… ist im Gang“ und Zero macht halt „afeet“ draus, weil die Briefe vor ihren Füßen liegen.
Die Folge war für mich ehrlich gesagt mehr eine Füller-Folge als „Preludes“ letzte Woche, die mir tatsächlich besser gefallen hat. Mich würde gerade auch echt mehr interessieren, was auf der Dauntless passiert, aber so wie es aktuell den Anschein hat, steuern wir wohl auf ein fulminantes Staffelfinale hin. Und da Ihr ja so fleißig vorproduziert (habt), sehen wir das wohl auch noch bevor es mit Lower Decks weiter geht…
Mein Lieblings-Computerspiel aller Zeiten ist übrigens „Master of Magic“ (Ja, ich habe in diesem Jahrtausend sehr wenig Spiele gepielt), gefolgt von Sims 2 und „Pirates! Gold“ (weshalb ich mich in Dals Piraten-Holoprogramm auch gleich zuhause gefühlt habe).
Das mit dem Holodeck ist allgemein verwirrlich. in «Ship in a Bottle» wirft Picard ein Buch aus dem Holodeck (das sich auflöst) und sagt «although objects appear solid on the holodeck, in the real world, they have no substance.». Und ich glaube, es gibt noch eine andere Folge (Voyager?), wo jemand etwas ergebnislos versucht aus dem Holodeck zu nehmen/werfen. In anderen Folgen, nehmen sie etwas raus oder kommen sogar nass raus (Wesley).
Vielleicht gibt’s ja Standard- und Plus-Versionen von Holodecks 🙂
Es ist auch nicht meine Lieblings-Prodigy-Folge. Die nächste Folge mochte ich aber sehr. Freu mich schon.
Die Serie die ihr sicherlich meint nennt sich Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm. Hochgradig sehenswert, zumindest die erste Staffel 😉
Nun gut, ihr habts selbst rausbekommen. Mir brannte es letzte Woche schon unter den Fingernägeln. Und jetzt war ich zu schnell mit kommentieren😉
Kleine Anmerkung, Baphomets Fluch ist von dem englischen Entwicklerstudio Revolution Software entwickelt worden. Im Original heißt es Broken Sword.
Wenn ich mal raten müsste, dann meint ihr mit dem deutschen Point & Click Adventure eigentlich Geheimakte Tunguska?!? Das stammt von einem deutschen Entwicklerstudio, nämlich Animation Arts. Unabhängig davon sind es beides tolle Adventure Reihen.
Bei der Bewertung gehe ich auch mit euch konform. Typische Setup Folge um das große Finale der Staffel einzuläuten.
Oder die sehr erfolgreiche Deponia-Reihe, die is au Deutschland soweit ich weiss