Star Trek: Strange New Worlds · Staffel 4 · S04E01
Episodenbesprechung: Star Trek: Strange New Worlds – „Valles Marineris“ (S04E01)
23. Juli 2026
BesprochenShownotes
Die Enterprise verirrt sich 65 Millionen Jahre in die Vergangenheit, trifft Dinosaurier und stößt auf ein explosives Geheimnis des Mars. War Valles Marineris wirklich ein kosmischer Kollateralschaden?
Valles Marineris – Dinosaurier, Zeitreisen und der größte Parkrempler des Sonnensystems!
Die vierte Staffel von Star Trek: Strange New Worlds beginnt völlig vernünftig: mit einem interstellaren Sturm, einer beschädigten Enterprise und einem Ausflug zur Erde vor 65 Millionen Jahren. Also ungefähr das, was bei Pike unter „ruhiger Wiedereinstieg“ läuft.

Während Una, La’An und Ortegas zwischen Dinosauriern nach Iridium suchen, entdeckt die Crew ein ziemlich großes Geheimnis des frühen Sonnensystems. Plötzlich geht es um einen verschwundenen Planeten, den Ursprung von Valles Marineris und die unangenehme Frage, ob man eine ganze Zivilisation sterben lassen darf, damit die eigene Zeitlinie hübsch dort bleibt, wo man sie abgelegt hat.
Außerdem klären wir: Wie anders sah der Sternenhimmel damals aus? Könnten außerirdische Zivilisationen Millionen Jahre älter sein als die Menschheit? Und warum führt der Weg von „Ancient Aliens“ gelegentlich erstaunlich schnell in sehr hässliche ideologische Hinterzimmer?
Wir sprechen über Dinosaurier, den Chicxulub-Einschlag, galaktischen Imperialismus, Pikes moralisch äußerst unbequeme Entscheidung und einen Mars-Canyon, neben dem der Grand Canyon wie eine charmante Bodenunebenheit mit Souvenirshop wirkt.
Kommt mit uns nach „Valles Marineris“ – süß wie möglich, kritisch wie nötig und selbstverständlich mit mehr Erdgeschichte, als eine Folgenbesprechung vernünftigerweise enthalten sollte.
🖖 Mehr vom Discovery Panel
💬 Diskutiert mit uns über die Folge und sagt uns, ob Pike richtig entschieden hat.
#StarTrek #StrangeNewWorlds #VallesMarineris #StarTrekSNW #CaptainPike #Enterprise #DiscoveryPanel #StarTrekPodcast
Episodeninfos
Fakten
- Staffel
- Staffel 4
- Episode
- S04E01
- Erstausstrahlung
- 23. Juli 2026
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puh, das ist aber gleich wieder harter Tobak. ich hab schon wieder Kopfweh, hat wer ne ChronoSchmerztabelle? das hätte nicht sein müssen 🫠
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es ist übrigens 999 nach hiesiger Zählung :(.
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Beim weiterreiten zur Sicherheit? Pike hat alles richtig gemacht 🤪!
La’an braucht also Hilfe beim Ausziehen der Stiefel 😚…
Ich finde das auch unmöglich und dann war die Folge um 10:30 Uhr noch nicht richtig da, und ich hatte extra 9 – 10 extra in der Arbeit eingeplant… Über die AppleTV App ging es später dann. Hoffentlich geht es nächste Woche besser.
Die sind doch nicht zum Treffpunkt weitergeritten, die wollten erst an dem Punkt ihren Rettungsmission abziehen sind dann aber zur Sicherheit weiter geritten und es noch weiter von der Zivilisation weg zu machen.
Oh, wie sehr ich schon während der Folge wusste, dass Kant uns hier besuchen würde…
Ich fand bisher vieles an SNW sehr gut und vielleicht auch besser als so manch anderer.
ABER: So gut hier auch alle wieder spielen und so toll die Schauwerte auch sind – ich komme mit Pikes Entscheidung, bei der Zerstörung von Dol’drm nicht einzugreifen, einfach nicht klar. Auch wenn man hier natürlich mit Determinismus argumentieren kann, hatte ich früher den Eindruck, dass Star Trek es sich nicht so leicht gemacht hat. In „The City on the Edge of Forever“ musste sich Kirk am Schluss zwar quasi genau so entscheiden, aber eben nicht, ohne mögliche Konsequenzen zu kennen und mit sich zu kämpfen und sein Handeln abzuwägen. Er trifft keine „das Schicksal will es so“-Bauchentscheidung.
Mit allem anderen in dieser Folge kann ich prima leben (Referenzen auf andere SciFi-Serien, Dinos in Star Trek, planetare Verschiebungen im Sol-System und und und). Aber mit diesem Ende halt leider nicht. Schade.
Lol, bei mir ist es genau andersrum ich finde den Rest Schlimm das es unbedingt im Sol System hat sen müssen. Warum. Aber diese Entscheidung kann ich absolut nachvollziehen und ist auch wahrnehmbar für mich keine Bauchentscheidung sondern ich habe da Überlegungen erkannt eben das es den Planeten Sol V nicht geben darf.
In Ghosts of Illyria waren Pik und Una mal unterwegs zusammen.
https://www.imdb.com/de/title/tt14426234/mediaviewer/rm2872251137/
aber nur ganz am Anfang. den Großteil der Folge ist Una auf dem Schiff und Pike mit Spock auf dem Planeten.
ich habe eher an die allererste Folge gedacht: wo Pike Una rettet. aber das ist natürlich keine reguläre Außenmission.
ich lese gerade Prometheus von Christian Humberg und dort wird auch ganz am Anfang gesagt, dass entweder der Captain oder der 1. Offizier auf die Außenmission darf. einer muss halt aufs Schiff aufpassen. und der Captain darf entscheiden wer. in meiner Erinnerung wird das in SNW meistens so gelebt. in tos glaube ich nicht. und bei TNG sind die Regeln ja eh ganz anders. Direkt in Mission farpoint wird gesagt, dass der Captain immer an Bord bleiben soll, weil er zu wichtig ist.Bearbeitet am 24. Juli 2026, 08:40 Uhr
Ist das Relevant wie viel mir sehen? Passiert ist es und sie hätte genauso gut mit Pike da stranden können.
Pedro Pascal spielt nur den Daddy!
Und The Pitt nicht vergessen wenn man schon HBO Max hat bis Skydance+ aus allem wird.
Analoger Genuß? Die schauen was auf dem Bildschirm 😀…
ich fand das auch nachvollziehbar das man da reinfliegt, auch wenn man nicht die Voyager ist. Die ist halt dafür gemacht. Die konnte schon in den Badlands fliegen damit hatte die Disco A noch Probleme…
verstehe ich nicht mit den Dinos, die Sterben doch eh aus durch ein externes Ereignis. Resetet das nicht?
Herkunft aus der Ferne und Es geschah in einem Augenblick zeigen ja auch das Leben früher möglich was oder Discovery Staffel 5.
bin nicht sicher ob du hier das ansprichst was mir auch gerade durch den Kopf ging: da alle Dinos aussterben sollte es doch eigentlich komplett egal sein, ob sie einen umbringen oder nicht. also zumindest für die Menschheitsgeschichte. ob Edith keeler (schreibt man die so?) lebt oder stirbt hat einen grossen Einfluss, weil die Menschheit in Star Trek noch viele hundert Jahre existiert. (während eine andere Person in dieser TOS Folge total egal ist).
sie dürfen eigentlich nur deshalb keinen Dino umbringen um die Dino Geschichte nicht zu verändern. aber für die Föderationsgeschichte ist das völlig irrelevant.
in der SNW Folge wirkt es so als würde der Tod eines Dinos die Menschheitsgeschichte aufs Spiel setzen. und das ist doch gar nicht so, oder habe ich hier einen Denkfehler?
Halt außer es ist der Vorfahren des Dinos aus Herkunft aus der Ferne dann würde Chaktotay nicht entführt werden.
Aber sonst bin ich ganz bei dir.
genau die Folge ist mir vorhin auch noch eingefallen. unabhängig von deinem Kommentar.
es ist aber vermutlich auch zu egoistisch wieder nur an die Bewahrung der Menschheitsgeschichte zu denken.
Nachtrag: ich gucke die Folge gerade nochmal. Ortegas sagt, se können den Dino nicht umbringen wegen dem destroy the entire future.
Und das ist ja dann wirklich übertrieben.Bearbeitet am 24. Juli 2026, 22:08 Uhr
zum Kanon Chaos habe ich 2 Anmerkungen:
1)
bei Voyager gibt es eine Folge, in welcher uns erzählt wird, dass Dinosaurier die Erde in Raumschiffen verlassen haben. das wird in dieser Folge nicht mal Ansatzweise gezeigt.
https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Herkunft_aus_der_Ferne
die Folge heißt distant origin. vermutlich hattet ihr sie nicht auf dem Schirm, die Autoren entweder auch nicht oder haben sie ignoriert.
2)
ihr habt es auch angesprochen: die progenitors. die Marsianer sehen sehr humanoid aus. wurden sie auch von den progenitors erzeugt? aber passt das zeitlich? das hat mich aus der Folge rausgerissen, dass ich darüber nachdenken musste.
ich habe mal die KI zur Recherche benutzt:
In TNG: „The Chase“ sagen die Progenitors selbst, dass sie lebten, als es in der Galaxis praktisch noch keine anderen intelligenten Lebewesen gab. Sie geben an, dass ihre Zivilisation vor etwa 4,5 Milliarden Jahren existierte und damals ihre genetischen „Botschaften“ auf zahlreichen Welten hinterließ.
wenn das stimmt, dann passt es doch und es ist kein Chaos, dass Marsianer so humanoid aussehen, obwohl es 65 Mio Jahre vor unserer Star Trek Zeit ist.
Zu Punkt 1: Es ist eine gute Frage, ob die Autoren es nicht wussten oder die Dinosaurier die Erde schon davor verlassen hatten. Das wird leider nicht klar, lässt aber Raum für Fan-Fiction.
Zu Punkt 2: Spielt das nicht sogar noch früher? Oder wurde uns im Finale von Discovery nicht gesagt, dass es schon davor humanoides Leben gab?
Ich hab es tatsächlich so verstanden, dass wir da ein gescheitertes Voth-Schiff sehen, das es nicht geschafft hat, die Erde zu verlassen..
Das sah für mich tatsächlich nach den Insektoiden aus, die sowohl den Mars als auch die Erde infiltrieren wollen. Nur dass es eben bei der Erde schiefging und sie auf dem Mars den Landstrich ausradieren mussten.
Ja, ich meine auch das waren die Feinde der Marianer
Könnte auch sein. Vielleicht hab ich so sehr drauf gehofft, dass ich da Dinoide (?) gesehen hab 😁
Für mich war das auch total klar, dass das die Insektoiden waren und keine Weltraum-Raptoren.
naaaaja… 1) geht sich trotzdem aus. Aber halt mit viel Biegen und Brechen. Die Voth (die Dinos) sind der Voyagerfolge nach, erst nach dem Einschlag des Asteroiden von der Erde weg.
D.h. die SNW Folge hat hier kein Canon Chaos verursacht. Dafür mach die Voy Folge ähnliches wie diese Folge – es stellt sich die Frage: wo sind die Spuren auf der Erde?
Selbst wenn Millionen Jahre (von mir aus nur 60 statt 64) vergangen sind seit dem die Voth aufgebrochen sind… wir finden laufend Fossilien aus allen möglichen Zeitlatern aber NICHTS von einer Zivilisation, die technologisch so weit war ins Weltall zu migrieren?
Warum muss ein Autor das so erzählen, wenn Star Trek doch unsere Zukunft sein soll?
Schade..
An der Stelle ärgert es mich bei Star Trek, das für mich, schon in jungen Jahren, oft bei aktuellem wissenschaftlichen Grundlagen geglänzt hat und darauf erst die Science Fiction aufgeflanscht hat, viel mehr das Grundlagen der Forschung mit dem finalen Shot (Dinos aller Zeitalter bunt gemischt) ignoriert wurden..
Star Trek ist da (meist, eh nicht immer) „wissenschaftlich korrekter“ beim Unterbau… Schade.
und ein letzter Kommentar: ich bin Team Sebastian und denke zwischen Ortegas und Scotty wird was laufen 🙂 mal sehen ob das wirklich passiert
naaa Scotty ist objektophil. Für den gibts nur eine Liebe: die Enterprise (und Romulan Ale) 😀
Mir hat die Folge gut gefallen und sie hat mich gut unterhalten. Es war wie Star Trek: ein bisschen Fiktion, ein bisschen Fantasy und am Ende ein moralisches Dilemma.
P.S.: Also bei den Marsianern musste ich an Prä-Vulkanier denken.
Jetzt muss ich kurz den Dino-Fan raushängen lassen:
Warum beharrt ihr darauf, dass wir da Brontosaurier sehen? Es ist korrekt, dass diese schon Millionen Jahre zuvor ausgestorben sind. Aber auch vor 65 Mio. Jahren gab es zeitgleich zum T-Rex Sauropoden (also Langhälse :-)), konkret die Gruppe der Titanosaurier wie bspw. der Alamosaurus mit 30m Länge.
Wir haben also die gesehen – alles gut….
P.S.: ich weiß, die Prämisse ist etwas schräg – aber hey, ich liebe es!
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das keine Brontosaurier waren. Die hatten keine Ausbuchtung am Kopf und hatten auch keine größeren Vorderbeine. Entweder waren es Brachiosaurier, die aber auch schon ausgestorben wären, oder Alamosaurier, die gab es vor 66 Mio. Jahren noch.
So oft wie der Doktor und die TARDIS genamedropt werden, muss der Timelord irgendwann aufkreuzen, …
Ich hoffen nicht :(… Das macht noch mehr Kopfweh als diese Folge…
Was kommt als nächstes Benjamin Blümchen auf dem Martinshof?
Also, ich finde, die Folge hätte mit der Kamerafahrt, die sich von Pikes Auge entfernt, anfangen können. Alles davor ist irgendwie überflüssig.
Ansonsten fand ich die Folge wirklich gut, direkt angelehnt an „City on the Edge of Forever“.
Ich gebe euch recht, dass es schnell wieder zur Tagesordnung übergeht. Es mag moralisch fragwürdig sein, aber zwischen dem Ende des eigenen Universums und dem Ende einer gesichtslosen Zivilisation ist die Wahl schnell getroffen. (Erinnert auch stark an den Sehlat, der sich in den Schwanz beißt.) Es ist wie das Dilemma, in dem du entweder deine Frau oder zehn Fremde retten kannst.
Und in Star Trek ging es schon immer darum, sich nicht einzumischen. Picard fand es auch nicht gut, dass Data Sarjenka in „Pen Pals“ hilft oder dass Nikolai Rozhenko das Holodeck nutzt, um ein Dorf vor der Vernichtung zu bewahren.
Gerade bei der obersten temporalen Direktive geht es darum, die Timeline zu bewahren, daher hat Pike einfach sehr „Star-Trek-typisch“ gehandelt.
Also für mich eine gute Folge und ein super Auftakt in diese Staffel.
Das mit der Vernichtung eines Planeten, der einen anderen verschoben und unbewohnbar gemacht hat, ist genau dasselbe, was mit Seti Alpha V und VI passiert ist.
Als TOS-Girl, die ich bin, habe ich stärkste TOS-Vibes gehabt. Allerdings haben sowohl ich als auch Star Trek sich inzwischen eigentlich weiterentwickelt… oder sollten das zumindest. Warum also in die Staffel einsteigen mit einer Zeitreise – es geht um alles – Folge? Ich hab schon beim Hilferuf, der nicht abgespielt wurde, geahnt, dass es der HIlferuf der Enterprise selbst ist. Das Droppen, dass es das Sol-System ist, fand ich zu gewollt. Warum hat eine Spezies einen Universaltranslator, wenn sie nur mit einer Spezies Kontakt haben, die sie nicht verstehen? Oder meinte die Alien-Frau mit „unser“ Translator den gemeinsam genutzten der Föderation? Oder, okay, gibt es unterschiedliche Sprachen auf dem Mars.
Mit den moralischen Entscheidungen kam ich auch nicht klar.
Und, wann zum Henker ist es ein Ereignis, das die Zukunft ändert und wann ein Kreis?
Zeitreisefolgen machen mir Kopfschmerzen, und diesmal waren es keine der angenehmen Art. Alles war zu convenient… Man kann also einfach so auf einer Supernova exakt zu dem Punkt zurückreisen…
Ich habe übrigens leider auch wahrgenommen, dass sich zwischen Ortegas und Scotty was anbahnen könnte…
Insofern kann ich mit eurer Bewertung gar nicht mitgehen, obwohl ich mich über das Wiedersehen mit der Crew gefreut habe und mein Hype-Level immer noch hoch ist. Die Qualitätvon Starfleet-Academy war einfach so viel höher! Wo ich mitgehe, ist Andys Shoutout für House of the Dragon. Das macht mir gerade auch sehr viel Freude.
Auf dass es nächste Woche besser wird!
Ach, und bei all dem, was ich oben geschrieben habe, habe ich noch gar nicht mit den moralischen Dilemmata angefangen, aber darüber wurde im Podcast ja einiges gesagt.
Ein Kreis wird es wenn ich etwas machen muss das ich etwas anders machen kann. Eine Änderung wenn es etwas völlig unabhängiges davon ist.
Beim weiteren Drübernachdenken fiel mir was auf. Wir kennen eine invasive Spezies, die sich Planeten einverleibt. Diese Spezies war ursprünglich auch als Insektoid geplant.
Und wenn Star Trek und Doctor Who sich nun ein Universum teilen, … dort gab es auch früher einen 10. Planeten in unserem Sonnensystem, Mondas, der der Heimatplanet der Cybermen war, also einer Spezies, die den Borg nicht unähnlich ist …
Und bis die marsianischen Elfen auf dem Bildschirm kamen, dachte ich, wir sehen Eiskrieger als Marsbewohner.
„Valles Marineris“ ist kein „lateinischer Titel“ – wie das zum Beispiel „Ex post facto“ (VOY S01E08) ist.
Valles Marineris ist einfach nur ein Ort. Eine geografische Bezeichnung. Klar, okay, man kann das vielleicht ins Deutsche Übersetzen, und ja, okay, das ist eine lateinische Bezeichnung. Aber das als „lateinischer Titel“ zu bezeichnen, führt doch ein Kleinbisschen an der Wahrheit vorbei. Ärzte und Biologen sprechen ja nun auch kein Latein, auch wenn sie mit lateinischen Begriffen um sich werfen.
Erstmal,
Thaurius!Bearbeitet am 25. Juli 2026, 19:16 Uhr
Die Vulkanierin hat in der Folge keinen Namen, im Nachspann steht aber einer (A’Sha).
Ich hab sofort gedacht, dass das T’Lyn ist. Passt natürlich zeitlich nicht, aber daran hat sie mich sofort erinnert.Bearbeitet am 25. Juli 2026, 19:43 Uhr
Ich glaube ja es ist ne Rumulanierin!
Oh, okay, das würde erklären, warum sie nicht auf Vulkanisch spricht, sondern Uhura blöd statt dessen anmacht.
Das wär‘ ja spannend. Zumal ja niemand Romulaner je gesehen hat…Bearbeitet am 25. Juli 2026, 21:52 Uhr
Iridium könnte der Zünder sein, während Dilithium dafür sorgt, dass sich Materie und Antimaterie nicht in einer Explosion plötzlich, sondern kontrolliert langsam annihilieren.Bearbeitet am 25. Juli 2026, 20:15 Uhr
Ähhhhh… Liegt in dem abgestürzten Raumschiff nicht ein Dol’drm?
Jetzt bin ich verwirrt. ich habe as so aufgefasst, dass das eins von diesen Aliens ist, wie die Marsianer sie bekämpfen.Bearbeitet am 25. Juli 2026, 21:28 Uhr
Ja, so habe ich’s auch verstanden.
+1
+1
Voll möglich. Sagen sie im Drehbuch was dazu? Ich fand, dass es optisch nach Dino aussah.
this.. so habe ich es auch verstanden. muss mir die Szene nochmal anschauen, aber so machte das voll für mich Sinn.
Es sind jedenfalls keine Raptoren. Allerdings hat es Augen mit Pupillen, was jetzt nicht wirklich nach Insekten aussieht. Aber alles andere würde für die Handlung der Folge doch auch keinen Sinn ergeben. Finde ich zumindest.
Zu der „Die Sol V-Zerstörung verändert die Umlaufbahnen der Planeten“-Frage hier eine Antwort von astronews.com:
https://www.astronews.com/frag/antworten/6/frage6651.html
———-
Wenn die Erde zerstört werden würde, was hätte das für Folgen für das Sonnensystem?
Mit „zerstören“ meint der Fragesteller in diesem Fall die tatsächliche Zerstörung des gesamten Planeten, wie man sie manchmal in Science-Fiction-Romanen findet – etwa in „Per Anhalter durch die Galaxis“. Würde also die Erde pulverisiert und ihre Masse wäre plötzlich weg, hätte das für das Sonnensystem wahrscheinlich vergleichsweise wenig Konsequenzen. Zwar beeinflussen sich die Planeten auf ihren Bahnen auch gegenseitig, doch ist die Erde ein verhältnismäßig kleiner Planet, so dass die Folgen für das Gesamtsystem sicher beherrschbar wären und sie nicht zu chaotischen Bahnen führen würden. Nur für unseren Mond wären die Konsequenzen dramatischer – sollte er denn die Zerstörung der Erde überstehen: Er würde seinen Bezugskörper verlieren und in eine eigene Bahn um die Sonne einschwenken. (ds / 30. März 2026)
Zum Tod der Dol’drm:
„Wie viele Menschen sind nötig, Admiral, bevor aus Recht Unrecht wird, Admiral?“ (Picard)
Uff, sich selbst zu Opfern für andere, das ist was ganz anderes…
Also in Meiner Welt ist das die 990 Episode 🤔
Der beste Doktor ist der Zwölfte (Peter Capaldi), die beste Staffel die zehnte und die besten Companions Amy und Rory (elfter Doktor (Matt Smith)). Der zehnte Doktor (nicht der vierzehnte) ist ein guter Einstieg.
Insgesamt gilt: Man sollte schon immer zwischendurch ein bisschen recherchieren, wenn man etwas nicht sofort versteht, zum Beispiel das Konzept der Regeneration, die Hauptfeinde wie Cybermen und Dalek etc. Bei einer Serie, die seit 1963 ausgestrahlt wird, und deren Protagonist zwar immer wieder neu besetzt wird und unterschiedliche Persönlichkeiten bekommt, aber trotzdem die Erinnerungen und Traumata seiner Vorgänger behält, ist die Logik noch komplizierter als bei Star Trek, wo sich die 60 Jahre ja auf ganz verschiedene Schiffscrews und Zeiten aufteilen.
Aber nun sag uns noch, wo wir den herbekommen. 😉
Dr. Who insgesamt? Ich habe über Amazon Prime den BBC-Account, da gibt es alle Staffeln von New Who (ab dem neunten Doktor) abgesehen von der letzten. Disney+ hat nur die drei Specials vom vierzehnten und die beiden Staffeln vom fünfzehnten, die von BBC und Disney gemeinsam produziert worden sind.
Zum Canon Chaos…
Alien Schiff auf der Erde, dass keiner mehr findet? Kauf ich noch. 64 Millionen Jahre… da kann EIN Schiff schon zwischen den Kontinenten zermalt und in Lava aufgelöst worden sein.
Ein ganzer (5.) Planet wird ausradiert? – Kauf ich… ist ja jetzt auch nicht mehr da.
ABER die Erde ist das kleinste Problemchen dieser Geschichte.
Eine Zivilisation auf dem Mars wird ausradiert. Und zwar so, dass wir annehmen dürfen, dass dort gar kein weiteres Leben mehr existiert (siehe Mars heute). Ergo gibts dort wenig (also keine) Fauna und Flora die, wie in einer Kabel 1 Doku, alle Spuren der Zivilisation bedenken.
Und selbst wenn es die gegeben hätte – die Föderation hat mit alle ihren Sensoren und advanced siences bei der Besiedelung des Mars nicht gemerkt, dass da mal eine Zivilisation war? Come on…
Da denk ich mir: warum muss ich das so erzählen? Dabei hätte man es noch einfach hinbiegen können und die Marisaner ähnlich Spezies 8472 anlegen können -> alles Bio… Die Rasse selbst, Schiffe, Häuser, Technologie… in 64 Millionen Jahren wären wohl alle Spuren vermodert und von UV Licht zu „Marsstaub“ zerlegt worden… (technobabbel Erklärung hier einfügen)
Bei SNW gibts hin und wieder so kleine Logik Lücken… (gabs in Star Trek an anderer Stelle ja auch schon oft) – es ist aber noch meilenweit weg von den Inkonsistenzen die mir Discovery verhagelt haben.
Planten und ganze Völker auslöschen? J/N? Kantisch? -> JA, auf beides!
Ich würde mich ja einen überzeugten Kantianer schimpfen.
Ja Kant würde sagen: ich kann die Insekten nicht vernichten, weil ethisch nicht ok. Und ich kann die einen nicht für die anderen aufwiegen, weil ich ja nicht weiß ob die Rettung der Insekten nicht doch auch trotzdem das Überleben der Menschheit ermöglichen würde.
Ja man sollte versuchen zu reden und nicht gleich einen Genozid anzetteln (auch wenn ich btw. nicht glaube, dass mit den Insekten so wie sie dargestellt wurden, viel zu reden gewesen wäre..)
ABER
Kant hat nicht mit Zeitreisen gerechnet.
In diesem Fall wissen wir (ziemlich sicher – weil ein zweites ähnliches auswirkendes Ereignis wird sich eher unwahrscheinlich nochmal abspielen) – aus der Perspektive von Pike (und seiner Crew) was passieren wird. Der 5. Planet muss weg, denn er ist in der Zukunft (bzw. in der Gegenwart) nicht da.
Hier gibt es nicht die unbekannte Zukunft für den Akteur (Pike), der „einfach“ das im Moment richtige (nach Kant) tun sollte.
Pike geht es hier im Prinzip wie Kirk bei Edith Keeler: rettet Kirk Edith, nicht nur weil er sich in sie verliebt hat, sondern weil es im Moment das Richtige wäre – wäre es aus mit Kirk und seiner (nicht nur seiner) Welt.
Man soll halt einfache keine Zeitreisen Plots machen (meine ich). Das macht das Erzählen von Geschichten sagen wir mal schwierig.
definitiv und ich brauche weniger Aspirin…
Funfact: der T-Rex ist zeitlich näher am IPhone (rund 65 Mio Jahre) als am Brontosaurus (rund 150 Mio Jahre).
wollte ich nur mal gesagt haben.
Moin, ich würde nicht dazu raten, bei Doctor Who mit dem 14. Doktor (David Tennant 2) zu beginnen. Die Folgen sind gut, das ist es nicht. Ich denke aber, dass sie zu viel Kenntnis von der Lore voraussetzen. Ich würde es damit vergleichen, dass jemand mitten in eine Staffel Discovery reinschaltet, ohne irgendwas von Star Trek gesehen zu haben.
Außerdem ist in den Folgen viel Fanservice drin, sowohl von NewWho (ab Christopher Eccleston) als auch vorher, bis zu ersten Doktor (William Hartnell) zurück.
Besser wäre, nach meiner Meinung, eher mit dem neunten Doktor (Eccleston, „Rose“ S1E01) oder dem elften Doktor (Matt Smith, „The Eleventh Hour“ S5E01) zu beginnen. Wenn David Tennant der Erste sein soll, gehen „The Christmas Invasion“ (Special zwischen Staffel 1 und 2) oder die Folge „Smith and Jones“ (S3E01) sehr gut. In diesen Episoden wird das Wichtigste kurz zusammengefasst, da sie entweder Folgen nach einer Regeneration sind, ein neuer Companion dazu kommt oder Beides.
Nach „The Runaway Bride“ (Special zwischen Staffel 2 und 3) und Staffel 4 dürften die Specials mit dem 14. Doktor besser funktionieren.
Mit der allerersten Folge, „An Unearthly Child“ kann man auch anfangen. 1963 funktionierte Doctor Who noch völlig anders. Meistens hatte eine Story drei bis sechs Teile (gab auch Mal einzelne Folgen und auch eine mit zehn Teilen). Diese Teile hatten eine Laufzeit von 25 Minuten. Leider fehlen hier auch viele Folgen oder einzelne Teile von Folgen.
Um noch Mal kurz aufs eigentliche Thema zu kommen: ich mochte Jurassic Trek, auch wenn die Zeitreise mir einen Knoten ins Hirn macht (wie eigentlich alle Zeitreise-Folgen).
🖖
Schöner Auftakt, von Strange New Worlds und von euch!
Ich mochte die Episode, aber sie war mit doch etwas sehr drüber. Die üblichen Plots „Erde retten“, „Sonnensystem retten“, „Menschheit retten“ ok, passt. Aber „Menschheit erschaffen“? Puh, bisschen zu viel für mich.
Ach Andy! Das sind doch keine brontosaurier ! Das sind Titanosauier , die gabs auch noch von 65 Millionen Jahren. Ihr habt gar nicht die Voth erwähnt, vermute die sind vor 66 Millionen Jahren abgedamft, also genug Zeit das die marsianer nie was von dehn gehört hat.
wie kommt denn dann die Abweichung um die 8 zustande? Doppelfolgen?