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Hmm, was sollte das denn da war Jaguar nichts besonderes…
Wow. Eine Folge, die sich wie normales Star Trek anfühlt. Keine Puppen, kein Schwarz-Weiß, kein Musical. Aber wenn Strange New Worlds keine Experimente macht, dann revisitiert sie alte Lieblingsfolgen. Wir hatten bereits The Best of Both Worlds und The Inner Light, nun kommt The Drumhead.
Sowohl Admiral Sati als auch Badmiral Reege steigern sich in ihre Paranoia hinein und übertreten dabei moralische Grenzen. Sie ignorieren Grundrechte wie die Unschuldsvermutung und rechtfertigen das mit dem Schutz zahlreicher Unschuldiger in einer hypothetischen Zukunft. Was im Fall von Reege schon sehr zynisch ist – immerhin plant er den Tod von Tausenden von Individuen. Sowohl Sati als auch Reege sind auf einen der berühmtesten Captains der Sternenflotte angewiesen, um zu erkennen, dass sie zu weit gegangen sind.
Wenn ich wetten sollte, würde ich sagen, dass die letzte Folge „tomorrow’s enterprise“ eine Art DS9-Tribble-Folge, wo Ortega auf der Enterprise-D spazieren geht.
Ja, eben ziemlich Langweilig und ist es nicht eher der Rachefeldzug?
ich müsste den Rachefeldzug nochmal anschauen, aber anhand der Zusammenfassung würde das auch passen.
Admiral Reege tritt hier als eine Mischung aus Lorca und Jellico auf. Interessante Wahl.
Die Direktive 24 ist nicht neu, sie wird schon in TOS erwähnt (A Taste of Armageddon). Ironischerweise blufft Kirk in dieser Episode, um die Vollstreckung der Direktive zu stoppen, ohne zu ahnen, dass er später selbst damit drohen wird (auch als Bluff, versteht sich).
Wie immer spielt SNW mit dem allgemeinen Star-Trek-Kanon. Reege taucht auf der Enterprise auf und übernimmt das Kommando, genau wie Kirk es in The Motion Picture tun wird. Und Cordrazin ist doch die Droge, die McCoy sich in The City on the Edge of Forever injiziert, oder?
Kirk kennt Cordrazin in der TOS Folge schon ziemlich gut und spricht Pille ja sogar darauf an, dass es ziemlich gefährliches Zeug ist. Jetzt ist mir auch klar woher er das alles weiß 🙂
Ich frage mich, ob noch was mit Asha kommt. Wir haben sie bisher dreimal gesehen, jetzt wird sie erstochen und verlässt die Sternenflotte. Wenn das schon alles gewesen sein soll, ist ihr Arc doch ein wenig dünn.
Die Parallele mit George Kirk unter Reeges Kommando hat mir sehr gut gefallen. Diese Folge schafft den Sprung von „Dad hatte nie Zeit für uns“ zum Star-Trek-Film von 2009. Irgendwie hätte ich mir für diese Folge ein Cameo von Chris Hemsworth gewünscht.
Aber nur wenn er ne Axt dabei hat!
Nun kommt mein Hauptproblem mit der Folge: Ich habe neulich Nemesis wieder geschaut und festgestellt, dass sie die Figuren verbogen haben, damit sie zur Prämisse des Films passen. Das Gleiche machen sie hier auch. Seit wann sind La’an, Spock, Scotty und M’Benga so blind gehorsam? Es wirkt fast so, als wäre Kirk der Einzige mit einem moralischen Kompass. Dass sie überhaupt zulassen, dass das Außenteam zurückgelassen wird, passt gar nicht zu ihnen. Und sie stehen nicht einmal under the influence. Nein, das Drehbuch verlangt einfach, dass sie sich so verhalten, damit Kirk die höchste moralische Instanz sein darf – und das haben die Figuren gar nicht verdient.
Ja da hab ich mich auch sofort gefragt ob das sein kann. Aber der Admiral wurde ja als Kriegsheld eingeführt zu dem die Crew schon aufschaut wenn nicht sogar den gewissen Fanboy Moment erlebt. Ortegas ist ziemlich hin und weg bis zum Schluss von ihm hab ich das Gefühl. La’an zweifelt, aber hält sich als gute Soldatin an den Befehl.
Von M’Benga und Spock hätte ich am ehesten erwartet, dass sie eingreifen.
Immer wenn ein Admiral ins Spiel kommt und ein Schiff übernimmt kann das ja nicht gut enden 🙂 Ich fand die Episode ziemlich gut, hat sich mehr nach TOS angefühlt für mich. Der B Plot mit Uhura war anscheinend nur dazu da Pike und Una vom Schiff zu bekommen, die hätte ich jetzt nicht gebraucht.
Das Schiff von Kirk scheint ja gar keinen ersten Offizier zu brauchen so oft wie der unterwegs ist. Ich weiß auch nicht ob er auf der Enterprise wirklich die erste Wahl als erster Offizier ist wenn er eigentlich nicht zur Stammbesatzung gehört.
Klar ist Kirk die logische Wahl.
Warum? Kannst du das ein bisschen ausführen? In Discovery war sogar mal Tilly der erste Offizier von Saru obwohl sie nur Ensign war.
Antworten ZitierenBearbeitet am 11. September 2026, 08:21 Uhr
Ja, weil Sie im Komandoprogramm war und daher am meisten Erfahrung damit hatte, das ist Kirk auch. Zudem macht er den Job auch auf einem anderen Schiff und weiß damit was zu tun ist.
Nein das stimmt nicht, es gab mehrere Leute auf der Brücke die schon viel länger gedient haben als Tilly und viel mehr Erfahrung hatten weil sie auch schon mal das Kommando hatten: Lieutenant Nilsson, Lieutenant Owosekun, sogar Lieutenant Rhys wären besser gewesen. Damals wollte das Drehbuch aber, dass Tilly übernimmt, genau so wie diesmal. Kirk musste laut Drehbuch übernehmen weil er hald eine wichtige Rolle hatte. Aber ich hätte immer einen genommen der besser im Schiff verankert ist als der externe Kirk.
Ich habe gelernt in dieser Staffel mit wenig zufrieden zu sein. so freue ich mich einfach über eine gelungene Star Trek Folge!
Ich benötige Beistand!
Achtung, Spoiler!
Was soll ich sagen? Ich könnte lange drum herumreden, aber ich finde, dass dies die schlechteste Folge der Staffel ist – vielleicht sogar der ganzen Serie.
Ich brauche eure Hilfe. Vielleicht habe ich etwas nicht verstanden (das hoffe ich zumindest).
Zuerst das Positive: Uhura und Kirk hatten großartige Momente und haben alles super und richtig gemacht. Uhura hat sich die Beförderung absolut verdient!
Aber jetzt zum Rest der Folge … Was haben die Macher unserer Crew da angetan? Allen voran Spock …
Den Brückenoffizieren und Scotty kann ich noch verzeihen, dass sie einem hochdekorierten Helden der Flotte folgen. Sie sind schließlich noch sehr jung, und der Admiral gilt als Held. Aber der erfahrene Spock? Meiner Meinung nach hätte er sich viel früher auf Kirks Seite stellen müssen.
Da wollte jemand 5.000 Leben auslöschen, und alle tun brav ihre Pflicht. Wir sind die Sternenflotte! Wir sind Forscher, keine Schlächter!
Der Einzige auf dem Schiff, der wirklich starke Probleme damit hatte, war Kirk. Alle anderen hätten 5.000 Lebewesen umgebracht – aufgrund einer Vermutung.
Entschuldigt, aber diese Folge lässt mich ratlos zurück.
Ich würde der Folge 0 Sterne geben, wenn Uhura nicht gewesen wäre. Sie hat den einen Stern herausgeholt.
Ich finde, die Autoren haben hier einfach eine schlechte Geschichte geschrieben und unserer Crew keinen Gefallen getan.
Der ganze Plot hätte vermutlich schon nicht funktioniert, wenn Pike oder Nummer Eins an Bord geblieben wären – etwas, das uns vor ein paar Folgen noch als Tatsache verkauft wurde.
Ach, ich bin so unzufrieden!
Endlich mal wieder eine Star-Trek-Folge, und dann so eine schwache Story.
Ich freue mich auf eure Besprechung!Bearbeitet am 11. September 2026, 05:48 Uhr
ich bin mir sicher es wird eine sehr lange Besprechung werden. Unsere zwei Podcast Helden werden das genüsslich auseinandernehmen 🫣
ja, Kant und Utilitarismus ist immer eine explosive Mischung.
Okay, vielleicht bei Tily. Aber bei Kirk jetzt. Wer wäre besser geeignet auch im Hinblick das man dann diese andere Person auch ersetzen müsste.