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Episodenbesprechung: Star Trek: Strange New Worlds – „A Case of Chiaoscuro“ (S04E04)

Star Trek: Strange New Worlds · Staffel 4 · S04E04

Episodenbesprechung: Star Trek: Strange New Worlds – „A Case of Chiaoscuro“ (S04E04)

13. August 2026

Besprochen

Shownotes

Star Trek macht Film noir: Una landet in Schwarz-Weiß mitten in einer klingonischen Besatzung – und plötzlich ist die Frage nicht mehr, wer gut oder böse ist, sondern wer hier eigentlich wen spielt. Willkommen im Noir.

A Case of Chiaroscuro – Klingonen, Film noir & Una im falschen Film!

Star Trek schaltet das Licht aus. Una wird für eine Widerstandsführerin gehalten und landet mitten in einer klingonischen Besatzung. Und weil das offenbar noch nicht dramatisch genug ist, präsentiert Strange New Worlds das Ganze gleich als Schwarz-Weiß-Film-noir. Fedora auf. Phaser einstecken. Niemandem vertrauen.

Discovery Panel bespricht A Case of Chiaroscuro aus Star Trek Strange New Worlds Staffel 4

In unserer Besprechung zu „A Case of Chiaroscuro“ sprechen wir über Chiaroscuro, Film-noir-Bildsprache, klingonische Besatzung und die wichtige Frage, wie viele Genres Strange New Worlds eigentlich noch in einen einzigen Warpkern bekommt.

Wie viel moralisches Grau passt in eine Folge, die sich optisch für Schwarz-Weiß entschieden hat?

Kommt mit uns in die Schatten – mit kunsthistorischen Umwegen, klingonischer Gastfreundschaft und zwei Podcastern, die selbstverständlich völlig unauffällig im Trenchcoat an der Bar sitzen.

#StarTrek #StrangeNewWorlds #ACaseOfChiaroscuro #StarTrekSNW #SNW #DiscoveryPanel #StarTrekPodcast

Episodeninfos
Fakten
Staffel
Staffel 4
Episode
S04E04
Erstausstrahlung
13. August 2026
Themen (31)

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6.4 / 10 (7 Bewertungen)

Nach der Besprechung

  1. Gerade erst angefangen, aber Freunde, Rope ist Hitchcocks erster Farbfilm, da ist nix nachkoloriert und wenn auch Nietzsche darin eine Rolle spielen mag, bekannt geworden ist der Film dafür das er in einer „einzigen“ Eistellung gedreht wurde. Da der Film am Nachmittag beginnt und bis in den Abend geht wurde besonders an der Lichtfarbe während der Einstellungen manipuliert so das der Eindruck eines natürlichen Zeitverlaufes simuliert wurde. Farbe ist EXTREM wichtig in diesem Film. Es tut mir leid aber manchmal hab ich den Eindruck das Andreas gerne aus KI generierten Inhalten zitiert die dann aber schlecht recherchiert wurden. Ja ich weiß ich meld immer nur zum meckern.. aber bei mir isses wie so oft im Leben, no news are good news. Also nehmt das irgendwie als Lob hin wenn ich nur über solche nichtigkeiten meckere. Grüße Taunide

    1. KI hat an dieser Stelle keine Rolle gespielt. Ich habe Rope auf DVD hier, weil ich ihn schon ein paar mal philosophisch genutzt habe… Das war nur aus einem schlechten Gedächtnis gebastelt… Ich liebe Filme, bin aber echt kein Filmnerd… Deswegen der Fehler! Sorry…

  2. Oh man. Eine an den Haaren herbeigezogene Ausgangssituation, schwachsinnige physikalische physikalische Gesetzmäßigkeiten und insgesamt eine unglaubwürdige Story. Mehr 90er Jahre Science-Fiction geht nicht. Ich finde es geil. 10 von 10.

        1. Ich habe da eine starke Meinung… Teile von The Cage wurden in „The Menagerie“ wiederverwendet und sind damit kanonisch geworden… The Cage selbst ist es nicht – und würde auch mehr Fragen aufwerfen als beantworten!

          Du darfst der KI gerne mal meine Antwort geben… 🙂

          1. Eigentlich halte ich davon auch nicht viel… Aber wieso steht es als Folge 1 bei Paramount+ und bei Netflix wars ja auch so. Memory Alpha listet es als 131.

          2. Ich bin für die Aufnahme als Film. Kinofile und Specials trennen und das dann mit Section 31 da aufnehmen weil Section 31 ist definitiv kein Kinofilm!

  3. Alt Aussehende Autos hatten wir in Star Trek von 2009 auch, das heißt nichts.

    Die Kleidung hat der Doctor noch Synthetisiert wurde gesagt. Aber vermutlich hat man das s/w im Screener nicht so verstanden da wurde noch nachgearbeitet.

  4. Warum sich Menschen Straßen- und Ausweiskontrollen zurückwünschen? Liegt doch auf der Hand: Angst! Das (gefühlte) Sicherheitsempfinden spielt die maßgebliche Rolle. „Was kümmert mich eine Ausweiskontrolle, wenn ich doch selbst nichts zu verbergen habe?“

    1. Ich würde hinzufügen, dass meiner Meinung nach niemand den Faschismus haben möchte. Wenn man in Frankreich oder Italien schaut, würden die entsprechenden Wähler die extreme Rechte nicht als Faschisten bezeichnen. Ihnen gelingt es einfach, immer mehr Leute davon zu überzeugen, dass sie keine sind, indem sie die anderen verteufeln und das Gelbe vom Ei versprechen.

      1. »Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ›Ich bin der Faschismus.‹ Nein, er wird sagen: ›Ich bin der Antifaschismus.‹«
        – Ignazio Silone.

        Altueller denn je. Der letzte Satz Ist so sogar wortwörtlich so in aktuellen Wahlkämpfen zu hören.

  5. schade, diese staffel ist für mich persönlich, stand jetz, schlechter als die vorherige staffel.
    film noir kann funktionieren aber nur mit einer guten geschichte. spider noir hat mir durchaus gefallen.
    eure besprechung war unterhaltsamer als die folge. es wird mal wieder zeit sür eine pause von star trek produktionen. wir haben ja fast 1000 folgen die auch nicht alle gut waren aber besser was aktuell zu sehen ist.

  6. Kleine Korrektur zu „Cocktail für eine Leiche“ – das war ein Farbfilm im Technicolor-Verfahren. Grob zusammengefasst werden da 3 SW-Filme mit verschiedenen Filtern und Eigenschaften gleichzeitig verwendet, entwickelt, kopiert – die Kopien dann in Komplementärfarben eingefärbt und die drei Farben übereinander auf einen klaren Filmstreifen „gedruckt“, so daß Farbe entsteht. Erster großer Film in dem Verfahren war „Der Zauberer von Oz“. Das ganze war extrem aufwendig, die Kameras nicht klobig, sondern gigantisch, und man brauchte am Set extrem viel Licht. Deshalb war mit dem Aufkommen von gutem Farbmaterial das originale Technicolor-Verfahren auch schnell wieder verschwunden.

    Übrigens ist Frühstück bei Tiffany’s auch Technicolor und damit natürlich ein Farbfilm. Da hat sich Sebastian vielleicht wegen des berühmten Bildes von Audrey Hepburn verleiten lassen.

    Von den klassischen Schwarz-Weiß-Filmen wären das so meine Tipps:

    Metropolis (1927)
    Leoparden küsst man nicht (1939)
    Die Spur des Falken (1940)
    Casablanca (1941)
    Die sieben Samurai (1954)

    1. Metropolis habe ich versucht – kann ich aber mit meinen Sehgewohnheiten nicht mehr gut gucken…
      Die Sieben Samurai ist mir zu lang.

      Casablanca fand ich sehr gut, würde aber nicht zu meinen Lieblingsfilmen gehören.

      Die anderen beiden hole ich gerne nach. Danke für die Tipps.

    2. ich wurde neulich von Deadline USA geflasht, keinen großen Klassiker, aber durchaus sehenswert, mit Humphrey Boggart. Ansonst werfe ich noch in der Runde : 39 Steps von Hitchcock, citizen kane, der king Kong von 1933 und the Artist.

  7. Auch die Szene mit dem Typen, der keine gültigen Ausweispapiere hatte, ist eine Hommage an die Eröffnung in Casablanca.
    Vor allem aber die Szene mit den singenden Klingonen (das Lied singt Worf übrigens auch irgendwann in DS9), auf die in der Bar mit einer eigenen Melodie geantwortet wird, ist fast eins zu eins aus Casablanca. Da singen die Nazis in Rick‘s Café „Die Wacht am Rhein“, um Dominanz zu zeigen, aber Victor Laszlo stimmt dagegen die Marseillaise an.

    Liebe Grüße
    Elmo

  8. Hier der Schiffsguy , die Schiffe die am Ende Fliehn , eins davon ist ne klare homage an den AA-9 Frachter aus star wars Episode 2 auf den Padme und Anakin (mit r2) von coruscant nach naboo fliegen (inkognito)

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