Star Trek: Strange New Worlds · Staffel 4 · S04E09
Episodenbesprechung: Star Trek: Strange New Worlds – „Once La’An a Time“ (S04E09)
17. September 2026
BesprochenShownotes
Ein echter Fantasyplanet. Das Elysian Kingdom ist zurück – und La’An steht schon im Titel. Klingt nach Märchenstunde. Klingt harmlos. Wir kennen Star Trek leider besser. 🖖
Once La’An a Time – Es war einmal … La’An?
Das Elysian Kingdom ist zurück. Und diesmal macht Strange New Worlds laut Paramount keine halben Sachen: ein echter Fantasyplanet. Burgen, Märchenstimmung, La’An im Titel. Was soll da schon schiefgehen?

Spieglein, Spieglein an der Wand: Wie viel Märchen verträgt eine Enterprise?
Wir sprechen über „Once La’An a Time“, die neunte Folge der vierten Staffel von Star Trek: Strange New Worlds: über die Rückkehr eines sehr speziellen SNW-Konzepts, Märchenlogik im 23. Jahrhundert und die dringende Frage, wie viele Krümel Feenstaub man braucht, bis die Sensoren offiziell kündigen.
Natürlich schweifen wir auch wieder ab. Schließlich muss irgendjemand klären, was ein Boltzmann Brain wirklich ist und warum Carl Gustav Jung plötzlich auf der Enterprise herumspukt.
🖖 Gefällt euch unsere Märchenstunde? Erzählt es weiter – Mundpropaganda funktioniert auch ohne Subraumrelais.
Feedback, Widerspruch und höflich formulierte Verwünschungen gern an info@discoverypanel.de. Mehr vom Panel gibt es auf DiscoveryPanel.de.
Episodeninfos
Fakten
- Staffel
- Staffel 4
- Episode
- S04E09
- Erstausstrahlung
- 17. September 2026
Themen (24)
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Das hat Spaß gemacht 😂!
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Ich könnt mich darüber aufregen, aber es ist mir mittlerweile einfach egal. 1/10
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bin ganz bei dir @Dansk_StarTrekFan von mir auch nur 1/10.
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Von den bisher in dieser Staffel ausprobierten Genres ist mir Fantasy am nächsten. Beim Schauen hat die Folge mich einigermaßen unterhalten.
ABER: Ich wollte eigentlich mal doch mal wieder Science Fiction sehen, auch wenn ich die Hoffnung in dieser Staffel schon vor einigen Folgen aufgegeben habe. Und wenn ich nur eine Sekunde darüber nachdenkt, was uns hier in bunten Kleidern gezeigt wird, bleibt doch nur Frustration und Ärger.
Die Prämisse ist mal wieder sehr konstruiert (La’an ist in einer emotionalen Selbstfindungskrise, da kommt zufällig ein Nebel vorbei, der MBenga auch schon mal durch eine emotionale Krise geholfen hat und da entscheiet Pike, dass sie da einfach mal runter beamen und ohne Ziel oder Plan oder Sicherheitskonzept gucken, was passiert). Dass dann mal wieder Doppelgänger die anderen Rollen gespielt haben, ja okay. Wie die Crew, gerade La’an, auf dem Planeten/Nebel/Raumschiff oder was das jetzt auch war, ihre Rollen spielen musste fand ich einigermaßen lustig. Aber das Ende fand ich eine Katastrophe.
Der Handlungsbogen, der über La’an seit der letzten Staffel aufgebaut wird, dass sie Angst hat, dass ihre dunke Augmentseite durchbricht, dass sie eigentlich „böse“ ist und sich darüber immer stärker kontrolliert und abgrenzt, wird „aufgelöst“, in dem sie einen Zaubertrank mit ihrem süßen Prinzessinen-Ich trinkt?? Ernsthaft?
Da hätte ich mir deutlich mehr gewünscht…. -
Puh, mich hat die erste Märchenfolge schon nicht gepackt und das jetzt auch nicht. Das war wieder mal nichts für mich.
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puhhh – Staffel 4 und ich werden wohl keine Freunde mehr!
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Ich musste laut lachen.
Ich mochte die Märchenepisode um Rokija.
Ich mag die Kostüme, den Auftritt von Christina Chongs Hund. Es gibt auch ein paar TOS Vibes.
Ich muss die Folge mir noch mindestens 2x anschauen, um hinter den Sinn zu kommen.
Denn La’an hätte auch anders wieder zu sich finden können ( und das hatte sie zum Ende der 3. Staffel schon) Pelia hätte zum Abschied auch ein anderes Raumschiff zu einer Sternenbasis fliegen können (das ist Usus, wir schicken Charaktere mit einem anderen Schiff nach Hause und sie sind raus. s. Discovery)
Aber ich musste mehrmals sehr laut lachen. Und ich finde die Kostüme sehr schön. Und ich mag den Hund. -
La’an hat Probleme, Pike soll mit ihr reden. Hier sieht man deutlich, dass er keinen Bock hat, sich damit auseinanderzusetzen. Es passt zu dem Pike, der absichtlich vergisst, Vorfälle an die Sternenflotte zu melden. Pike wird immer mehr zu einem passiven Captain, der den Tagesablauf erledigt, aber wenig darüber hinaus denkt.
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Pike ist jemand der weiß, dass in ein paar Jahren eh alles vorbei ist und er dann im Rollstuhl endet. Vielleicht ist ihm deshalb auch alles eher egal.
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Ich verstehe gar nicht, wie diese Welt überhaupt entstanden ist. M’Benga spricht von dem bolzan Gehirn und erklärt, was alle anderen vergessen haben, und dann sagt er, dass Rukiya Technologie hinterlassen hat. Wie??? Sie ist doch zu einem höheren Wesen aufgestiegen, oder etwa nicht. Schön, dass es der Folge völlig egal ist. Mich frustriert es irgendwie.
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Mir gefällt La’an und ihre deutsche Synchro in dieser Folge.
„Hat er mich gemeint?“ 😄😄😄
Andererseits: Wie Anson Mount und Ethan Peck die Doppelgänger spielen, ist einfach lächerlich. Aber immerhin: Schön zu sehen, dass Spocks Doppelgänger immer einen Bart tragen.
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Die spielen das großartig, ich muss immer viel lachen 😛.
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Mit Ethan Peck kann ich noch leben in dieser Folge und halte ihn für einen wirklich guten Schauspieler insgesamt, aber Anson Mount ist meiner Meinung nach der schlechteste Schauspieler, der mal einen festen Captain in einer Star Trek Serie gespielt hat.
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Puh, das ist aber ne ganz heiße These, der ich wiedersprechen möchte. Ich finde er spielt großartig, auch schon in der Seifenoper.
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Ich finde, als Captain Pike ist er gut, aber wenn es Abweichungen nach links oder rechts gibt, wird die Luft schnell dünn. Ich müsste mir die Serie Inhumans anschauen, ob er da so gut spielt.
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Gerade links / rechts macht mir sehr viel Spaß. Auch als Black Bold in Inhumans und Dr. Strange And The Multiverse Of Madness gefällt er mir gut.
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Ich mag, wie sie mit Symbolen spielen: Licht und Schatten, die zwei Seiten von La’an, gepaart mit Kirks Werwolf-Dasein. Es erinnert an die Voyager-Folge, wo B’Elanna in Mensch und Klingonin geteilt wird (Faces). Oder an Kirk : 2 = ?
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Braucht Feuer nicht Sauerstoff? Drachen im Weltraum mögen auf dem Papier cool klingen, von der Umsetzung bin ich nicht überzeugt.
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In der Folge sind wir leider so weit von Science entfernt, da macht das auch schon keinen Unterschied mehr. Aber ja Feuer sollte Sauerstoff brauchen, der Drache kann den Sauerstoff aber auch mit gebracht haben…
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Das muss eh spezielles Feuer sein, sonnst juckt das die Schilde gar nicht…
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Was mir – neben quasi allem anderen – in der Folge sehr übel aufgestoßen ist, ist die Erwähnung von Benny Russell. Dass ausgerechnet Benny Russell den einzigen POC-Charakter in seiner Geschichte zur Antagonistin und bösen Königin macht, zeigt wie wenig Respekt die Macher vor Avery Brooks, DS9 oder Star Trek insgesamt haben.
Da ist Ihnen ein billiger „Kennst du noch!“-Moment lieber, als auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken…
Abgesehen davon, dass es ja quasi der Beweis dafür ist, dass Benny Russel real ist und dass Ben Sisko nur in Benny Russells Kopf und nicht umgekehrt…
(Und klar, kann das auch ein anderer Mensch namens Benny Russell gewesen sein oder irgendein Doppelgänger. Aber an solche Zufälle glaube ich nicht.)
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Das müsste man aber dann der ersten Märchenfolge ankreiden weil der Name da schon genannt wird. Zudem ist die Königing auch nicht der Einzige PoC Charkter.
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Diese Folge hat fpr mich zwei Plusunkte:
Zum einen fühlt sie sich an wie eine Quest in einem Rollenspiel. Ich spiele seit Jahren Elder Scrolls Online, und selbst Settings wie die Hütte von Una oder Dialogzeilen hätten in dem Spiel von NPCs stammen können. Da fühlte ich mich wohl, und das fand ich lustig.
Zum anderen gelingt dieser Folge etwas, was ich seit Jahren an Star Trek immer wieder kritisiere: Sie schafft es, die alten Sehgewohnheiten wiederzubeleben. Sie zeigt, was ist. Und sie zeigt, worüber geredet wird. Keine halbgaren Computertricks, auf denen man nichts erkennen kann. Beispiel ist der Drache am Ende: Ja, der fliegt durchs All (was ja absurd ist eigentlich), aber das wird gezeigt. Auch der „Beschuss“ der Enterprise. Und auch, als der Drache besiegt wird, wird Uhuras Schattenbild gezeigt. Es gibt diese Bilder zu sehen. Und das fand ich sehr gut. Die Visualisierung hat mich diesmal überzeugt und an Star Trek erinnert.Toll fand ich übrigens auch den Kampf von La’an gegen ihr Schattenbild. Was in Doppelgänger-Szenen inzwischen möglich ist, ist schon schön.
Die Folge hat von mit 8/10 bekommen.
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snw macht vieles richtig.
in dieser Staffel ist snw mMn zu wenig snw selbst.Kirk ist zu präsent – auf Kosten von Pike. schade. nicht weil Kirk auch so schlecht schlägt sondern weil „unser“ Kapitän über dadurch untergeht.
es gibt zwar episodische Folgen (die gut alte Monster of the week Entdeckungsreise) aber es ist ein bissl viel „gefühlte Magic“ als Strange science fiction.
dadurch ist diese Staffel eher ein Schaulaufen von Kuriositäten, die durch ihre Häufung eben nimmer Kurios sind.
dadurch verliert man leider den Bezug zu einer der wichtigsten Bezug Personen. der Kapitän muss schon Platz machen die denn nächsten. -
ich wollte zu LETZTEN Besprechung noch schreiben, als Sebastian meinte mit Erika und Scotty könnte noch was gehen, dass ich das auch „nur“ als solide Freundschaft von Zeit Leuten sehe die eine Leidenschaft für ihre Profession tragen.
und bei Erika dachte ich mir, die könnte aber auch gut lesbisch sein. ja, auch wegen der Optik und wie sich sich gibt – Schublade auf, da erwischt es mein Unterbewusstsein wieder Mal.
bisher hatte die Serie ja dazu noch nichts erzählt bei ihr. ergo: für mich klar, dass sie fix nix mit Scotty anfängt.
und ich dachte mir, bei Sebastians Aussage, als ich drüber nachdachte: hmmm Una wäre ein möglicher love interessest für sie – macht es aber bitte nicht (wegen den kleine Welt Thema und weil es mir zu soap Opera -artig ist)und was macht snw diese Folge?
aber vor allem WIE?
ganz unaufgeregt und neben nebenbei haben die (Doppelgänger) beiden was miteinander.
kein großes Trara. kein Geheule, kein ich bin stolz auf mein Gen-Lotto (genau so unnötig wir proud america oder deutscher zu sein – war ja Zufall). Star Trek Style ist das eben normal.ohne traeather, wir einst in TOS, subtil aber mMn unglaublich mächtig, uhura (als schwarze Frau!) einfach den Job von chekov an der Konsole übernahm, als der MANN ausfiel. in den ,1960er!
mich hat das Kind, als ich die Welt noch nicht kannte aber dafür viel Star Trek sah, schon sehr geprägt: für mich war immer klar Frauen können ebenso den Job des Piloten machen.und jetzt sind eben erika und Number one evtl lesbisch (oder bi oder we weiss was) – na und?
und was die Folge noch auf der meta Ebene macht: es ist sogar so egal, das es ja vlt gar nicht so ist, da es ja ihre Doppelgänger waren. aber das zeigt umso mehr: das es egal ist, wie sie sexuell orientiertet sind. das spielt die ihren Job (und für ihre Menschlichkeit) keine Rolle.
die beiden echten könnten Homo oder hetero sein – egal – und das ist normal.Star Trek wir ich es mag: Zeig und lebe vor was eine erstrebenswerte Zukunft ist, ohne den Moral-Wächter-Oberlehrer (discovery) zu spielen, yes!

H.C. Andersen > Grimm
Nee… https://www.ardmediathek.de/video/maerchen-in-der-ard/schneeweisschen-und-rosenrot/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MTA2MC8yMDI2MDMyOTExMDAvZWluemVsc3R1ZWNrLW1kci1kYXMtZXJzdGUtMTcy
Ich kann an Grimm nichts spannendes finden, vielleicht ist das ein deutsches Ding. Gene Roddenberry steht ja klar in der Tradition von H.C. Andersen.
Im Grunde ist Gene Roddenberry nichts anderes als ein Andersen des 20. Jahrhunderts im SciFi-Rahmen. Wenn Roddenberry uns in Star Trek ein Universum voll seltsamer, grünblütiger Alien-Spezies präsentiert, baut er genau auf der Tradition auf, die H.C. Andersen im 19. Jahrhundert erfunden hat. Andersen war nämlich der Erste, der mit sturer Konsequenz das absolut Andersartige zum Helden machte. Egal ob es sich um ein unansehnliches Küken, einen einbeinigen Zinnsoldaten oder eine verliebte Meerjungfrau handelt: Andersen verlangte von uns Empathie für Figuren, die nach den damaligen Massstäben gar keine Existenzberechtigung im Rampenlicht hatten.
Roddenberry hat dieses Gedanken einfach nur ins Weltall verfrachtett. Picard und Co verhandeln am Ende genau die ethischen Fragen und Identitätskrisen, die Andersen schon eine Straßenlaterne oder einen Zinnsoldaten durchleiden ließ. Sogar die Frage, ob eine Maschine eine Seele haben kann – wie in Measure of a Man –fängt da an, da Andersen anfängt, Gegenständen Gefühle zu geben.
Ohne Andersens Erfindergeist würde der heutigen Popliteratur viel fehlen. Von Tolkiens Weltenschöpfung über sprechendes Spielzeug bei Disney bis hin zu Roddenberrys humanistischer Utopie bedient sich die gesamte moderne Fiktion an seinem Werkzeugkasten. Er hat das Phantastische von starrer Pädagogik befreit und gezeigt, dass man mit erfundenen Monstern und Außenseitern wunderbar darüber philosophieren kann, was es eigentlich heißt, ein Mensch zu sein.
Die Brüder Grimm haben uns beigebracht, wie man brav Ordnung hält, und das wir Angst vor der bösen Hexe haben müssen – Andersen und später Roddenberry dagegen haben uns beigebracht, wie man das Fremde umarmt. Und vielleicht ist da auch ein Mentalitätsunterscheid zwischen Skandinavien und Deutschland zu erkennen, auch wenn man an spätere Schriftstellerinnen wie Selma Lagerlöf oder Astrid Lindgren denkt, die aus einem weniger bedeutsamen skandinavischen Land kommen.
Bei dem Grimms gibt es viel mehr sei es das Fleiß belohnt wird / hilfsbereitschaft bei Frau Holle, den Zusammenhalt bei den Bremern Stadtmusikanten, Nächstenliebe bei den Angesprochen Schneeweißen und Rosenrot oder Mitgefühl für Ausgestoßene und Trauernde bei Aschenputtel.
Ich muss einräumen, dass ich so viel von den Grimms gar nicht kenne, aber was ich kenne, mag ich nicht. Und ich mag diesen moralinsauren Ton auch nicht. Da fehlt mir das spielerische, das ironische.
Auch das hat es, z. B. beim Tspferen Schneiderlein.
Zu Benny Russell:
Es gibt zwei Möglichkeiten. Es ist der gleiche Benny Russell wie in DS9 gemeint, dann ist Benny Russell echt und Sisko und DS9 sind es nicht. Das wird ja auch später in DS9 angedeutet („Image in the Sand S07E01). In letzter Konsquenz wäre wahrscheinlich das ganze Star Trek-Universums nur eine Kreation von B.R. und dann wären alle Kanonbrüche auch künstlerische Freiheit von B.R..
Die andere Möglichkeit ist eine zufällige Namensdoppelung.
Und sonnst ist keine keine Künstlerische Freiheit?
Nein, für mich als Zuschauer ist es das nicht. Sondern einfach schlechte Arbeit.
Nicht umsonst gibt es im DP als eines von drei Taxanomiekriterien den Punkt Kanonchaos. Ich erwarte von den SchreiberInnen einer Serie wie SNW eine gewisse Konsistenz zu bewahren. Und das misslingt ihnen immer häufiger, bzw vielleicht ist es ihnen auch einfach egal.
Und wieso erwartest du das bei einem Fiktionalen Authoren dann nicht?
Das kann an meinen mangelnden sprachlichen Fähigkeiten liegen, aber ich verstehe diese Frage im Kontext nicht.
Wieso du das von den realen Menschen die Star Trek schreiben verlangst – wenn es aber Benny Russell wäre – dann wäre es künstlerische Freiheit. Wieso zwei Maaß ansetzten?
Weil ich es anmaßend und schlecht finde. Benny Russell war ein politisches Statement. Eine intelektuelle Abhandlung über Rassismus, Konflikte und Menschlichkeit. Das war eine Analogie mit echtem Tiefgang. Hier wird der Name erwähnt, in einer – aus meiner Sicht – wirklich dummen, platten Folge ohne weiter darauf einzugehen. Das gleiche in der ersten Staffel.
Alles nur meine Meinung:
Ich finde es fast schon verachtenswert, was in den letzten beiden Staffel aus dem vielversprechenden Start von SNW gemacht wurde. Das gleiche Schicksal wie PIC. Anstatt wie früher den Zuschauer auch mal intelektuell herauszufordern, wird hier ein billiges, dummes, mich ärgendes Varieté-Theater. Kann man machen, finde ich dann aber nicht ansprechend. Wenn man dann aber auf eine so billige, anbiedernde Art wichtige Figuren aus dem alten Star Trek zu nennen, dann finde ich das richtig, richtig anbiedernd und abstoßend. Genau wie die ganze, aus meiner Sicht, absolut respektlose Art, wie man mit den klassischen TOS-Figuren umgeht. Am Anfang hatte das noch eine gewisse Balance in den Spock-Folgen. Mittlerweile hat das für mich Grenzen überschritten. SNW ist jeder billige Witz wichtiger als der Kanon oder die Legacy der Figuren. Das finde ich absolut respektlos.
Mir ist TOS wichtig, und SNW macht mir TOS teilweise kaputt. Für mich hat SNW auch keine Schauwerte mehr. Warum schaue ich es noch? Zum einen, weil ich Kompletist bin, zum anderen mochte ich die Figuren anfangs, und es gab in Staffel 1 und 2 ja sehr, sehr gute Episoden.
Gott sei Dank ist SNW abgesetzt und hoffentlich werden Akiva Goldsman und Henry Alonso Myers nie wieder etwas für Star Trek machen.
Gibt es eigentlich die Kategorie „Rant der Woche“ noch?
Danke für die Ausführungen. Ich kann dehnen nicht ganz folgen. Ich finde es völlig okay das man hier Benny Russel verwendet und sagt das er weitere Geschichten geschrieben hat. Kann ich absolut nichts schlimmen dran finden.
Aber ja ich bin froh wenn die ausstehenden 17 Folgen Star Trek rum sind und dann hoffentlich lange nichts mehr kommt. Ich kann das gemeckere nicht mehr hören…
Es ist ja niemand gezwungen sich negatives Feedback durch zu lesen oder zu konsumieren. Jeder, dem es gefällt, kann es konsumieren und sich daran erfreuen. Das bleibt jedem ja ungenommen.
Ich wünsche mir neues Star Trek, ganz viel neues Star Trek, aber halt modern, sperrig, intelektuell und anspruchsvoll. In Teilen hatten wir das in Academy. Aber für mich nicht diese Versuche wie SNW oder PIC, kein Catch ‚em All-Versuch. Sondern ein mutiger, konsequenter Ansatz.
Lass dir von mir dein Star Trek nicht kaputt machen, mein lieber Hook. Und ich verspreche dir, bei jeder neuen Sendung. Bei jeder Serie, egal ob Star Trek oder nicht, wird es Kritik und unzufriedene Stimmen geben.
Du wirst nichts ohne Widerspruch finden und wenn wäre es ja auch seltsam.
Hmm, niemand macht „mein“ Star Trek Kaputt ich habe an allem viel Spaß. Hier geht es auch mit der Kritik aber man darf ja nicht YouTube, etc. Aufmachen. Es wird grad wirklich viel auf Star Trek eingetreten, nichtmal auf Marvel und DC wird aktuell so gesprochen. Daher braucht es wohl ne Pause um aus der Schusslinie zu verschwinden.
Das aber Kurzmann in die Schuhe zu schieben ist mir zu einfach.
Kannst du es dann als negativ markieren sonnst muss ich ja eh die Hälfte lesen.
Ich bin optimistisch das das neue PSKY mit Warner schon was vernünftiges macht aber hoffentlich erstmal nur 2-3 Filme und keine Serie, bei dem Deal ist dafür hoffentlich kein Geld mehr da.
Nicht jede Kritik ist Gemeckere… Hier ist es sehr ausgewogen – und das ist gut so…
Aus meiner Perspektive ist es in jedem Fall weird, sich eine lange Pause von Star Trek zu wünschen… Aber jede Perspektive ist okay! 🙂
Manchmal helfen halt Pausen, Marvel hätte die genauso nötig…
oder Sisko hat in seinem Traum oder der Vision irgendeinen Namen aus seinem Gehirn genutzt. Als würde ich mich in einem Traum Cornelia Funke oder Astrid Lindgren nennen.
Ich finde, ihr solltet in der Deutung und Beschreibung von La’ans Charakter und Emotionen ihr Gorn-Trauma nicht vergessen. In Staffel 1 und 2 war ein großer Teil ihres Charakters darauf aufgebaut. Schlimm genug, dass SNW es scheinbar vergessen hat.
Hat es das?
vlt. ist sie ja (auch) gerade deshalb so ein harter Hund eben wegen dem Trauma als Kind bei den Gorn? Dort hat sie wohl gelernt: nur die ganz harten überleben…
Dann war der Handlungsstrang in dieser Folge eine logische Konsequenz.
Kann man hier eigentich auch Minus-Punkte vergeben? Bei der Folge wäre ich durchaus in Versuchung.
Der Märchenwald ist bestimmt der in Bad Breisig – und das ist nicht „in der Nähe von Köln“, sondern in der Nähe von Bonn – also in Reiseweite, wenn man mal bei der Fedcon ist. 😉Bearbeitet am 22. September 2026, 09:51 Uhr
Qs Fähigkeiten könnte man mit der Manipulation von Heavy Mass Neutrinos erklären oder der Erzeugung von Unwahrscheinlichkeitsfeldern.
Schöne Grüße aus Bayern! Zum Thema Bier – die Maß (1l) ist auch mir zu viel. Die optimale Menge sehe ich bei 0,5 l. Das einzige, was ich über diese Babygläser in Köln sagen will: wenn man zu schnell trinkt, wird die Menge mit der Zeit unübersichtlich und somit gefährlich. Mittlerweile gibt es aber selbst auf dem Oktoberfest gutes alkoholfreies Bier.
Nun zur Folge: leider war auch diese Märchenfolge wieder nicht mein Fall. Bis zum Schluss dachte ich, die beiden La‘ans verschmelzen und sind dann eins. Und es wäre nicht Pelia, die zurückbleibt. Ich kenne Princess Bride (Buch und Film) und mir ist der Hype darüber leider nicht ganz klar. Ich glaube ja nicht, dass diese Staffel noch irgendwo hinwill. Oder sie packen wieder einen großen Cliffhanger ans Ende, was ich befürchte.
Evtl Spoiler, aber alles auch nur Vermutung:
Ich glaube, dass es jetzt einen abrupten Übergang Richtung TOS gibt. Wir bekommen ja jetzt Thomas Jane als McCoy und Kai Murakami als Sulu. Die Vorschaubilder sind ja moderner TOS-Style. Ich glaube Pike geht noch mehr in den Hintergrund und Kirk in den Vordergrund. Una, La’an, Erica müssten noch gehen. MBenga ins zweite Glied rücken. Trotz all meiner Kritik und Frustration bin ich auf das Staffelfinale und Staffel 5 gespannt. Wie gesagt, die haben auch schon richtig starke Folgen abgeliefert.
Disclaimer für Hook, ab jetzt folgt negatives:
Was mich stört, ist das die Figuren aus meiner Sicht immer nur eine Backstory oder Eigenschaft haben dürfen. Pike darf in „Like Chronitons…“ nur um seine verlorene Tochter trauern, aber sein ihm bevorstehendes Schicksal um den Unfall wird nicht mehr beleuchtet. Das könnte man differenzierte betrachen. MBenga ist in Staffel 1 nur der verzweifelte Vater, dann ist Rukiya weg und plötzlich wird das Thema und die Nachwirkungen kaum mehr beleuchtet und er ist Ex-Elite-Soldat mit Trauma, was aber vorher kein Thema war. La’ans großes Thema waren erst die Gorn und mit den Gorn sind auch die Nachwirkungen des Traumas auf La’an verschwunden. Unas Geschichte ist nach „Ad astra…“ auch Geschichte. Für mich wirkt es immer so, als wenn die Charakterbögen einfach abgehakt werden und nicht organisch weiter entwickelt.
Aus dem Writers Room:
„Hey, we are cancelled anyway, let’s do the craziest shit, you can imagine!!! Ideas?“
„Let’s do dinosaurs, let’s do a T-Rex. Let La’an just smack a Raptor!!!“ – Cheering.
„And let’s do Martians AND btw the Enterprise Crew is responsible for the extinction of the dinosaurs AND for creating the Asteroid Belt AND for the creation of mankind altogether!!!“ – Cheering.
„Let’s do REAL Horror, with body horror and everything. Chopped fingers and clipped pointed Ears. Let’s do GORE!!!! UAAHHHHHHH!!! I love Event Horizon!“ – Cheering.
„And I love Hang Over – let’s do that as well“ – Cheering.
„Hey“, says the older guy, „and I love disaster movies and I love 24 and Speed! Let’s combine all of them.“ – Clapping.
„And Casablanca – in black and White!!!“ – Nothing.
„And a Soap with a giant Guest Star AND Q, sorry, Trelane. That’ll be the thing!!!!!“ – Clapping.
„Hey, and let’s do a DRRRRRRRRRRAAAAAAAAAAAAAGON sweeping over the Enterprise and breathing fire at the hull. COOOOOOOOOOOOOOL. Let’s do Game of Thrones!!!!! – Cheering and screaming all over the place.
„And hey, let’s do some strong story telling like in Season 1 and 2!!!“ – BOOOOOOOOOOOOOOOHHHHHHH!!!!!!!!!! „How boring! We did that a THOUSAND times already, come on! Don’t you have anything CREATIVE to say???????“
Ich fühle ein Hauch von Sarkasmus.
Trotzdem eine gute Beschreibung von dem, was ich an dieser Staffel schätze.
Eine bunte Tüte Genre Mix mit viel Experimentierfreude und Mut sich in die Nesseln zu setzen.
Handlungsübergreifendes Story Telling, im strengen SciFi Star Trek Korsett mit viel Bezug auf schon bekannten Elementen und dem ganzen Universum in Gefahr, dass war ungefähr das Rezept was mir Picard, insbesondere Staffel 2 und 3 verdorben hat. Ich bin sehr glücklich, dass SNW seinen eigenen Weg gegangen ist und liebe Staffel 4. Gestehe aber ein, dass das so am Stück auch echt eine Zumutung sein kann. Im Wechsel mit zwei drei anderen der neuen Star Trek Serien wäre diese Staffel sicher bekömmlicher gewesen.
Einen Hauch?!?
Naja, eher Ernüchterung und ein anhaltendes Gefühl, daß wir hier doch irgendwie viel Potential verschenkt haben und zuviel auf „auf Teufel komm raus müssen wir XY machen“ gesetzt haben. Aber: Ich kann das mit dem Experimentieren schon nachvollziehen und ich gebe Subspace Rhapsody 10/10. Allein das Verhältnis in Staffel 4 :(((((( IMHO.Bearbeitet am 27. September 2026, 17:15 Uhr
Zum (echten) Hund und wie man so sehen kann:
Hat es jemand gestört bei Deep Space 9 dass Nana und Sidik im wahren Leben ein paar waren?
EBEN.
Was mich bei dem Hund eher gestört war (ich hab auch so einen kleinen): die nimmt ihn die ganze Zeit hoch und ich dachte mir nur: hoffentlich ist da ein Hundetrainer dabei die beiden aneinander gewöhnt hat.
Kleien Hunde sind ja öfter mal als Kläffer usw verschrien. Wen wunderts: wenn ich klein bin und jeder Mensch hebt mich einfach immer hoch, obwohl ich das nicht will – was bleibt mir noch über außer Kläffen, Beißen sonstwas.
Meine Kleine hebe ich nur auf wenn sie es will (oder sie von sich aus zu mir hoch springt).
Ich war während dem schauen um den Hund besorgt – hätte ich gewusst dass es eh ihr echter Hund ist und ich wäre davon ausgegangen, dass die beiden das mit dem Tragen eh (einvernehmlich) drauf haben (ich nehme an Christina wird schon ein Band zu ihrem Hund haben) – hätte mich das beim schauen nicht gestört sondern im Gegenteil weniger abgelenkt 😉
Mir hat die Folge sehr gut gefallen! Ich gebe ihr 9 Punkte.
Vielleicht liegt es an meinem Mathe/Naturwissenschaftler/IT-Hirn, aber ich habe mich nicht geaergert, dass Dinge nicht subtil waren. Im Gegenteil, ich fand es eine sehr schoene Botschaft und mir haben die vielen humorvollen Momente sehr gefallen, vom Wind in Dashings Haaren bis zu den „Faszinating“ und „hit it“ Sprechuebungen. Das Ende hat mir besonders gut gefallen: La’an ist wieder ausbalanciert und hat ein Date mit Kirk (zum ersten mal in dieser Staffel stoert es mich nicht, dass er schon wieder auf der Enterprise ist).
Ich bin natuerlich auch darueber gestolpert, wie das alles funktionieren soll, aber ich habe es einfach akzeptiert, mich drauf eingelassen und genossen.
Und KEINE BodyhorrorSzenen!!
Mein Vorlesename diese Woche widme ich der Folge 🙂
OMG, ich habe das Minus vergessen. ich hoffe ihr habt noch nicht aufgenommen!
Ich bin größtenteils eurer Meinung, finde das aber alles nicht so schlimm.
Was mich etwas schockiert ist, dass Anson Mount beim genaueren hinschauen immer so wirkt als würde er schauspielern ein Schauspieler zu sein. Während Christina Chong für mich immer überzeugend rüber kommt. Ich mag auch sehr, dass ausgerechnet ein Prinzessinnen Märchen zur „Heilung“ von La’an beiträgt.
Die vielen Logiklöcher und fehlenden Erklärungen kaufe ich, weil ich die Prämissen akzeptiere, dass hier Märchenlogik auf Star Trek trifft.
Für mich definitiv die stärkere der beiden Märchenfolgen. Und innerhalb der Märchenlogik finde ich die Geschichte wiederum schlüssig und gut gemacht.
Dennoch fehlt mir auch Rukia und nein, Märchenfolgen sind auch nicht meine Favoriten. Und zuviele Dinge müssen wir uns irgendwie selbst ausdenken. Den Benny Russel Bezug hätte ich gerne besser erklärt und auch mehr Konflikt mit der Vorstellung, dass eine Doppelgänger Märchenwelt mit realen Einfluss auf die reale Welt existiert. Die sind ja jetzt nicht einfach weg, oder? Ist das nicht sogar ein eigenständiges Volk? Gewissermaßen war das ein Second Contact mit einer Prä Warp Zivilisation die durch die Enterprise erst entstanden ist. Dank der Charakterentwicklung von La’an, des herausragenden Schauspiels von Christina Chong und der guten Unterhaltung die ich beim gucken hatte für mich eine 7 von 10.
Für euch diesmal nur eine 9 von 10.
Ich fühle mich um einen Lykanthropie Vortrag betrogen. Ist eigentlich ein spannendes Thema. Kirk mal 2 geteilt durch Vollmond gleich Werwolf? Hätte ich echt gerne gehört. Bitte zum Adventskalender nachreichen.
Zu Bielefeld. Das gibts ja gar nicht. Mit euch im Kino Star Trek IV gucken.
Tolle News, freue mich drauf, direkt Resturlaub für investiert.
Ich habe nur etwas Angst davor, wie der Film gezeigt wird.
Deutsche Synchro oder Originalton?
Und kleiner Fun Fact / Mysterium Teaser zu Star Trek IV. Der Film bildet die Grundlage für die Erklärung von Marc Okrand, weshalb wir seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert so viel über Klingonisch wissen. Hattet ihr die Trivia schon? Und wisst ihr wieso?
dansk_startrekfan hat alles gesagt, ich hätte mehr Schleifen drumgebunden, sehe es aber ähnlich. Die letzte war schön, kann aber nichts retten.
Leider muss ich sagen, dass es zum Glück gerade genug richtig gute Serienkost gibt. ich bin nicht böse, dass der Pflichttermin am Donnerstagabend vorbei ist (und ich hab SNW am Anfsng gefeiert).
Sehe ich ganz genauso.
Ich schlepp mich mal wieder knirschig vor den Fernseher und halte mir gefühlt ein Auge zu. Hier, wie auch in den anderen Gimmick-Folgen (nennen wir diese mal so, jeder hier weiß, was gemeint ist), nervt mich das flache, dümmliche Drehbuch. Diese Woche zumindest ein paar sweete Momente, niedlich-bunte Optik und kleine charmante Callbacks,. Bei den Letzteren nagt dennoch der zu offensichtliche Fanservice Cpt.-Obvious-mäßig an meinen Nervensträngen.
Ich bin ja seit mehr als drei Jahrzehnten Rollenspielerin und ich bin durchaus eine große Freundin des Genres. Das Genre ist mir allerdings generell WUMPE: Ich möchte eine gute Geschichte erzählt bekommen, mit Figuren, welche mich berühren, ohne mit dem (hübsch lackierten und bunten-) Holzhammer immer jede Woche aufs Neue- , in die (seichte) Plot-Convenience hinein geprügelt zu werden.
Wie immer jedoch eine flauschige Freude, euch zuzuhören, das glättet ein wenig das aufgesträubte Nervenkostüm im Nachgang.
Hallo 🙂
Nie habe ich mich soooo sehr über Werbung gefreut 🙂
wo finde ich denn den link zum Kino Event? Auf der Seite von der Kamera habe ich auch nichts gefunden.
Reiht sich leider im in den Großteil der restlichen Staffel ein … 1/10. Die Burg von Innen war ganz hübsch und ausladend – Falls mit der „VR Wall“ gedreht hab ich es nicht bemerkt. Mehr Positives kann ich nicht benennen. Nachtrag: Haare ! Die Frisuren sind mal wieder top.
Ich bin gerade ehrlich gesagt froh, dass wir nur 10 Folgen Staffeln haben.
Schauen wir mal ob sie beim Staffelfinale wieder ernster werden.Bearbeitet am 26. September 2026, 07:39 Uhr
In TNG wäre es eine schöne Holo-Deck Folge gewesen.
Man hätte vielleicht eine Raumstation haben können, auf der Ingenieure mit den ersten Prototypen von Holo-Decks experimentieren, Das wäre weitaus plausibler gewesen als dieser unerklärte Bumms, der hier auf einmal dahergeflogen kam.
Jep, „Hollow Pursuits“ 😉