Episodenbesprechung: Star Trek Discovery – „Rubicon“ (S04E09)

Wir überschreiten den Rubikon der Staffel mit der neuesten Episode von #StarTrekDiscovery. Hat euch die Entwicklung rund um Tarka, Book und Michael gefallen?

#StarTrek #StarTrekPodcast #Podcast 

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Julien
3 Monate zuvor

Irgendwie finde ich komisch, dass so viele eine Folge als schlecht empfinden, weil Burnham Befehle missachtet. Seien wir mal ehrlich, keine(r) will eine Serie sehen, wo Befehle blind gefolgt werden. Alle Captains sind stets ihren Instinkt gefolgt, meistens gegen den Anweisungen der Admiralität. Kirk in Star Trek III, Picard in Insurrection, Sisko in in a pale moonlight, plus alle unzählige Male, wo ein Offizier sein Com-Abzeichen abgelegt hat. Burnham macht halt nichts anderes.

Das Problem ist, dass sie es mittlerweile so oft gemacht hat, dass es unrealistisch wirkt, dass sie überhaupt auf dem Captain Chair sitzt.

Moe
Moe
3 Monate zuvor

Ihr redet über Terrorismus als ob das objektiv definierbar wäre, aber das ist ja immer auch ein politisches Framing. Aus der Sicht der Terroristen ist es Widerstandskampf, aus der Sicht des Ziels Terrorismus.

Futura
Futura
3 Monate zuvor

Zwei Dinge möchte ich gerne anmerken; Folgendes hat mich beim Sehen der Folge schon geärgert: Die Idee des erwarteten Nutzens stammt nicht aus der Spieltheorie, sondern aus der Entscheidungstheorie. Die Entscheidungstheorie beschäftigt sich mit Entscheidungen unter Unsicherheit. Also genau dem Problem von Tarka. Die Entscheidungstheorie wird bspw. in der Ökonomie zur Beurteilung von Investitionen eingesetzt. In der Spieltheorie geht es dagegen immer um Konfliktsituationen zwischen mindestens zwei (rational handelnden) Beteilgten. Die Spieltheorie trifft Voraussagen über den Ausgang dieser Situationen. Im Fernsehen und anderen Medien wird immer gern die Spieltheorie erwähnt, weil die als besonders sexy gilt. Der erwatete Nutzen ist… Weiterlesen »

Last edited 3 Monate zuvor by Futura
Karsten
Karsten
3 Monate zuvor

Was will Tarka? Einfach: Zurück in den Nexus.
Oder wenn wir in der nächsten Folge eine unauffällig platzierte Flasche mit Augentropfen sehen, wissen wir auch, was los ist.

Karsten
Karsten
3 Monate zuvor

Wir sind also kurz davor eine hoch entwickelte mysteriöse Spezies kennenzulernen. Sehr spannend. Ich befürchte, es wird die letzte Folge werden und wir setzen uns erst so richtig in der nächsten Staffel mit ihr auseinander. Mich hat aber etwas beruhigt, was Andreas gesagt hat, dass es ja nicht um die Spezies geht, sondern darum wie sich Menschen, in Situationen apokalyptischer Gefahr verhalten. Die Antworten dazu, die wir in 10 Staffeln 24 gelernt haben, sind ja von Vorgestern. Ich frage mich, ob sie eine bekannte Trope für die neue Spezies verwenden werden: a) Borg, böse, böse, böse b) Moralisch irgendwie drüber,… Weiterlesen »

OstRost
OstRost
3 Monate zuvor

Andere haben’s schon gesagt, ich tu’s auch – eine allgemein gültige Definition von Terrorismus gibt es nicht. Es ist noch nicht mal so, dass sich Terrorismus gegen staatliche Strukturen richten muss, sondern auch zwischen privaten „Zielen“ ist das möglich oder von Staaten gegen andere Staaten oder private Ziele. Nimmt man jetzt mal den Rahmenbeschluss des EU-Rats zur Terrorismusbekämpfung dann kann man das Handeln von Tarka und Book auf jeden Fall als Terror definieren: „schwer wiegende Zerstörungen an einer Regierungseinrichtung oder einer Infrastruktur … oder einem Privateigentum … die … zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten führen können“ Sympathie mit den beiden? Hm,… Weiterlesen »

Last edited 3 Monate zuvor by OstRost
Soleta
Soleta
3 Monate zuvor

Ich habe mich gefragt, warum Michael nicht Book mit Grudge erpresst. Er hat doch alles verloren , außer Grudge (und Michael) und hängt sehr an ihr. Ich würde alles machen, wenn jemand meine Katze bedroht! Aber vielleicht ist Michael zu weichherzig dazu (ich wärs) oder sie weiß, dass Book ihr nicht glauben wird. Eine ganz andere Frage: Wer hat denn jetzt eigentlich den Tal-Symbionten? Das habe ich irgendwie überhaupt nicht mitbekommen. Es kann doch keiner ohne leben, der mal einen hatte? Also ist er wohl eher nicht bei Gray, denn der ist ja eigentlich tot? Aber sah es nicht so… Weiterlesen »

Christian
Christian
2 Monate zuvor

Hallo zusammen,
die Origin-Story der Borg in den erwähnten Buchen ist wirklich gut und spannend geschrieben, sie wiederspricht nur leider dem Kanon. In zwei oder drei Episoden von u. a. TNG wird erwähnt, das die Borg sehr alt sind, mindestens mehrere Hunderte von Jahren wenn ich mich richtig entsinne.
In den Büchern dort wird die Entstehungsgeschichte aber in Captain Archers Zeit gesetzt.
Ist jetzt natürlich die Frage, ob den MacherInnen das bewusst ist, falls sie sich an die Bücher angelehnt haben.

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