Episodenbesprechung: Star Trek Discovery – „Coming Home“ (S04E13)

#StarTrekDiscovery feiert einen Homecoming-Ball – und wir besprechen endlich die finale Folge der vierten Staffel: #ComingHome. Habt ihr ein Staffelfazit?

#StarTrek #StarTrekPodcast #Podcast 

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Tobi
Tobi
5 Monate zuvor

Ich verstehe es nicht. Bei der berühmten Damok Episode in TNG hat man es in 45 Minuten geschafft, glaubhaft ein Kommunikationsproblem zu lösen. Durchaus auch mit Schwächen, aber in sehr kurzer Zeit. Hier hat man theoretisch 10 Folgen Zeit, langsam Fortschritte zu machen, entscheidet sich aber, dass ganze am Ende zu machen. Dann fing es unglaublich gut an, wurde dann aber in einem Satz abgefrühstückt. „DMZ + Mensch = Aua“ Softwareupdate! „Der Erdenphilosoph Immanuel Kant bezeichnete Vernunft als…“ Auch sonst sind unheimlich viele Abkürzungen genommen worden: „Tarka, es ist normal, Verlust zu spüren. Mir ging es auch so.“ – er… Weiterlesen »

Matt Sinclair
Matt Sinclair
5 Monate zuvor

Ich denke, wir kommen hier nicht weiter, wenn wir überlegen, wie Books Strafe in unser Rechtssystem passen und legitimiert sein könnte. Wir sehen hier ein Konzept von transformative justice, was gerade in den USA spätestens seit black lives matter ein größeres Thema ist und daher sicherlich nicht ohne Absicht von DSC aufgegriffen wurde.

Matt Sinclair
Matt Sinclair
5 Monate zuvor

Mit Books Wiederkehr kann ich gut leben, da sie in diesem Fall inhaltlich Sinn ergeben hat. Michaels Trauer musste tief und echt und glaubwürdig und persönlich sein, damit die 10C diesen Aspekt unseres Wesens direkt fûhlen konnten. Und dann wiederum uns zeigen, dass sie empathisch sind und ihre überlegene Technik nutzen, um das rückgängig zu machen. Hab mich hier nicht so verarscht und emotional manipuliert gefühlt wie bei PIC letzte Folge erste Staffel. Kann aber verstehen, dass man sich erzählerisch auch mal nachhaltige Konsequenzen wünscht und ich finde auch, dass man uns das zumuten kann. Der dramatische Höhepunkt kam da… Weiterlesen »

Tobi
Tobi
5 Monate zuvor

Bin ich eigentlich der einzige, der das mit Culber seltsam fand? Der Mann ist hochrangiger Militäroffizier, die Zerstörung der Erde steht an, sein psychologisches und medizinisches Wissen könnte eventuell nicht unwichtig werden, und er kann sich einfach entscheiden, dass er doch lieber bei seiner Familie abwartet?

Charakterlich und aus seiner Sicht nachvollziehbar und schön, aber wieso er das so entspannt selbst entscheiden kann ist mir schleierhaft.

Last edited 5 Monate zuvor by Tobi
Julien
5 Monate zuvor

Dieses Finale macht mir nicht die ganze Staffel kaputt wie es in Picard Staffel 1 der Fall war, ABER wir können weiterhin festhalten, dass die neuen Star Trek Serien keine Ende schreiben können. Tarka hat mich gar nicht bewegt. Nachdem er zehn Folge lang an seinem Plan festgehalten hat, soll ich daran glauben, dass sein Wahn um 10 vor 12 endet. Das kam mir sehr schnell und aus dem nichts gegriffen vor. Das mit den Doppelgängern aus anderen Dimentionen, dass sie nicht die gleiche Personen sind, hat uns Star Trek schon anders verkauft. Ich erinnere hier nur an Harry Kim… Weiterlesen »

Lukas
Lukas
5 Monate zuvor

Vielen Dank für eure wie immer ausführliche Besprechung und wirklich schön, dass es euch wieder besser geht. Zur Besprechung und Folge ein paar Anmerkungen: Ihr redet immer wieder davon, dass Book und Tarka Terroristen sind. Terrorismus ist die systematische Anwendung von Gewalt und politische und/oder ideologische Ziele zu erreichen. Er richtet sich zumeist gegen die „herrschende Schicht“ und dient der Destablisierung von (Staats-)Systemen. Ganz grob zitiert von der BPB. Das machen die beiden aber nicht. Sie sind Verbrecher, vielleicht auch Verräter. Es geht Ihnen aber nicht um die Destablisierung der Förderation oder Ähnliches. Der Begriff des Terrorismus führt hier meines… Weiterlesen »

Thomas
Thomas
5 Monate zuvor

Hi, ich bin wegen Elden Ring hier. Und uff, ja, es ist nicht das schönste Spiel, das aktuell zu haben ist. Gerade wenn man sich vorher mit Horizont Forbidden West beschäftigt hat. Und es ist auch nicht so schön, wie das zwei Jahre alte Remake und Soulslike Demon’s Souls, das zum Launch der PS5 mich optisch richtig weggehauen hat. Aber „Sieht aus wie Dark Souls“? Bitte! Da sind Welten zwischen! Ich finde Elden Ring übrigens eine ganze Ecke uninteressant als andere Soulslikes, wegen der offenen Welt: Wenn ich hier nicht weiterkomme, versuche ich es nicht lange, sondern gehe halt in… Weiterlesen »

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